Wie befreie ich mich von sinnlosem grübeln autoamtischer auftretender Sorgengedanken?

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8 Antworten

Gibt es einen Grund dafür, dass du dir so viele Sorgen machst? Also hast du irgendwas schlimmes erlebt oder ist gerade jemand gestorben in deiner Familie? Dann hilft es vielleicht mit jemandem darüber zu reden. Ansonsten kannst du ja versuchen, dich abzulenken, also Musik hören, einen Film gucken oder so.....

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Du must zwischen produktivem und negativem Grübeln unterscheiden. Wir haben ein Unterbewusstsein, das alles, was wir machen, verfolgt. Normalerweise sind wir zu beschäftigt, um zu grübeln, aber solbald Zeit ist - also im Traum oder wenn man alleine ist, stößt das Unterbewusstsein an, dass du Grübelst. Bei einer Depression spricht man von Grübelzwang: Immer die gleichen Gedanken werden gedacht, ohne dass irgendeine Lösung am Horizont erscheint. Es geht immer mehr um Selbsthass und Hilflosigkeit. Bei Produktivem Grübeln kommen die Dinge irgendwann auf den Tisch und die findest Lösungen, die dich befreien.

Gerade Katastrophengedanken können Ausdruck deines Unterbewusstseins sein, dass es mit der Welt von heute nicht zufrieden ist. Da hilft nur eines: Gehe einmal systenmatisch durch, was alles für Katastrophen passieren können - und schwups entlastest du dein Gehirn.

Nehmen wir mal einen landesweiten Stromausfall: So ein Szenario wird immer mal wieder beschrieben, weil die Netze überlastet sind und immer mehr IT die Netze steuert. Mit einem Mineralwasservorrat für 16 Euro hast du genug Trinkwasser für mehrere Wochen. Möglicherweise ist es besser, 16 Euro auszugeben, als monatelang über Katastrophen nachzugrübeln.

Das Unterbewusstsein ist nicht fähig, die Wahrscheinlichkeit von Katastrophen einzuschätzen, es stammt aus der Urzeit. Deswegen musst du mit deinem Bewusstsein Überlegungen und Entscheidungen treffen - damit die Seele Ruhe hat.

Falls das nicht hilft, d.h. falls du deine Sorgen rational nicht bändigen kannst, liegt eine krankhaftre Störung vor. Dann müsstest du vielleicht eine Therapie machen, Strategien gegen das Grübeln entwickeln, einen Hund anschaffen - was auch immer

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Kommentar von Nussknackerz
06.02.2015, 10:35

Es sind eher so philosophische Fragen über die ich grübele und das nervt mich. Nichts wo man eine Lösung glaube ich drauf findet. Dinge wie z.B. Eckart Tolles Satz ""Du bist nicht deine Gedanken"" dann grübele ich darüber wer ich denn nun bin wenn ich nicht meine Gedanken bin. Oder wann ist ein Gedanke richtig, wann falsch? Ist mein Gedanke den ich grad dneke eine Lüge oder Wahr?? Ich grübele ständig darüber ohne ein Lösung zu finden. Manchmal denke ich mir wie lächerlich ist das was ich grad tue. Ich mach mir mit unsinnigen Fragestellungen und Hinterfragungen mein leben schwer. Hast du da einen rat für mich?

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Wer sich viele Gedanken über Gott und die Welt macht, was ja für Dich spricht, kommt wohl oder übel in diese Spirale.

Versuch mal - sobald Dich die Gedanken einholen wollen - in positive Gedanken, wie z.B. Natur, Tiere, lustige Begebenheiten, lustige Filme ansehen etc. - umzumünzen.

Ich las mal in einem Buch, dass man sich immer eine Ananas vor Augen halten sollte; mir fiel es schwer dies umzusetzen^^

Einen angenehmen Freitag wünsche ich Dir; evtl. findest das hier lustig:

http://www.stupidedia.org/stupi/Gutefrage.net

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du machst dir zuviele sorgen. bist zu oft allein? immer positiv denken, alles was passiert hat einen Sinn

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Indem du laut sagst: "Gedanken stopp!" und deine Gedanken auf positive Ereignisse lenkst.

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Wer sich zuviel Gedanken macht,oder Sorgen,der kommt darin um

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Wenn du so tief in diesen negativen Gedanken steckst solltest du mal an eine Therapie denken. Das klingt nach einer Depression. Aber ich bin kein Arzt.

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Trichtere Dir diesen folgenden Satz ein:

" Denke nie gedacht zu haben, denn das Denken der Gedanken ist gedankenloses Denken"! Bis Du über Sinnund Unsinn dieses Satzes nachgedacht hast, sind alle anderen Sorgen vergessen, grins! :)))

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Kommentar von Anaschia
06.02.2015, 20:17

Ufffff;;; Habe gerade nen Knoten im Hirn.

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