Wie beeinflussend ist Negatives Denken auf den Körper?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das hat mit grösserer Wahrscheinlichkeit auch was damit zu tun. Positives Denken ist oft sehr wichtig.

Es gab Studien mit Tests. Zwei Gruppen standen zur Auswahl, welche was hatten, wo sie operiert werden wollten. Bei der einen Testgruppe haben sie nur so getan, als würden sie operieren und liessen ein älteres Video laufen. So wurde suggestiert, dass dennoch operiert worden ist und mehr als die Hälfte wurden wieder gesund. Eine andere Gruppe bekam Plazebos und es kam der gleiche Effekt.

Der Körper in Kombination mit unserem Hirn ist ein sehr grosses "Ding". Der Körper kann sich zu 75% selber heilen.

 

Viel Leiden kann man sich einbilden, nimm mal als Beispiel das Schwangerschaftssymptom. Sogar Männer bekommen das manchmal.

 

 

Ich merkte das auch bei mir. Ich musste nen bösartigen Tumor rausoperieren und 23 cm nerven mussten rekonstruiert werden. Am Anfang hatt ich keinen Mut und das  Bein heilte gar nicht. Mit Motivation und Ehrgeiz bin ich heut weiter mit dem Training, als der Arzt es vermutet hätte

Noch zur Frage wie schnell das geht und so... das ist sehr unterschiedlich und kann so pauschal nicht gesagt werden. Es sind sehr viele Faktoren, welche man berechnen muss die Einfluss auf die Umgebung haben. Denn auch wie man lebt und so weiter hat Einfluss.

 

Sich aber einfach so Krebs vorstellen und es dann auch bekommen halte ich für weniger Wahrscheinlich, eher dass es die Folge der Jahrelangen Depression ist und durch das negative Denken den Heilprozess gestört hat

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@Silence88

Noch ein Beispiel...

Ein Mann hatte einen sehr schweren Autounfall. Praktisch alle Knochen waren gebrochen, teils Organe zerquetscht und er musste eatmet werden. Die Ärzte gaben ihm nicht mehr als 2 Stunden. Nach 2 Stunden war er immer noch am leben. Nach einer Zeit atmete er wieder selbstständig, die Brüche heilten und er konnte iwann das Krankenhaus verlassen.

Als er dazu befragt wurde, sagte er: Er dachte nur eines, als er nicht atmen konnte: Ich will atmen! Ich will Leben! Ich will reden! Und das dachte er solange und glaubte so fest daran, dass es schliesslich klappte.

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Nichts ist heilsamer als der Glaube an die Selbstheilungskräfte und wenn man sich selbst negativ sieht, macht das krank. 

Trotzdem glaube ich nicht , dass es gut ist, alles nur positiv zu sehen. Das Negative muß negiert werden , damit etwas positives daraus wird. Eine alte mathematische Weisheit.

im gewissen sinne stimmt es schon, dass negatives denken die gesundheit bzw. heilungschancen beeinflusst bzw. velangsamt oder auch verringert.

allerdings schliesse ich aus, dass eine pessimistische lebenseinstellung die gefahr erhöht, jemals an krebs zu erkranken........ (man bedenke auch die choleriker und jähzornigen, die hätten dann ja auch ein erhötes krebsrisiko)

 

Stimmt auch wieder. In die hatte ich nun noch gar nicht gedacht.

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  • Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke
  • Klinikum Kassel

So, bevor ich meine Fragen stelle und um Erfahrungsberichte bitte noch eine ganz kurze Bemerkung: Ich habe noch keinen Vorstellungstermin bei beiden Kliniken gehabt, einfach aus dem Grund, dass ich erst vor kurzem erfahren habe das ich dort hin muss. Ich wollte jetzt in den kommenden Wochen zu beide Kliniken hinfahren und mir diese angucken und wollte jetzt einfach mal aus reiner Neugier (,Angst und Nervosität) schon mal im Voraus nachfragen. (Kurz zu meiner Person: ich bin weiblich und werde in 16 Tagen 16 Jahre alt.)

Also, zuerst würde mich interessieren ob jemand vielleicht schon mal wegen Depressionen und/oder Angststörungen in eine dieser Kliniken -oder generell in eine Psychosomatische Klinik- musste. Würde mich über Erfahrungen freuen - ja, auch wenn sie 217 Seiten lang sind. So, nun eine meiner Fragen ist:

Wie sieht dort ungefähr der Tagesablauf aus? Werde ich genügend Freizeit haben? Und damit meine ich jetzt schon so ein paar Stunden Mittags, oder vielleicht eine Morgens oder den ganzen Abend oder sowas halt. Kurze Bemerkung: Ich weiß, dass das kein Urlaub sein wird (nicht im negativen Sinne gemeint) und das ich auch Morgens Unterricht haben werde. Nur halt nicht wirklich wie in 'ner normalen Schule. Das ich (leider) Gruppentherapien haben werde ist mir auch bewusst.

Leider wird nicht alles hier rein passen, daher der Link. Dort geht es mit meinem Text bzw. meinen Fragen weiter. https://docs.google.com/document/d/1XVfzUqBkyEdcrxmPUUPR_GaxsvKo9QQl6nlDCSIYpws/edit?usp=sharing

Vielen Dank im Voraus für eure Aufmerksamkeit, und natürlich eure Antworten und die Zeit, die ihr aufgeopfert habt das alles durchzulesen!

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