Wie beantworten religiöse Menschen die Frage, was z.B. tote Menschen erwartete, die geboren waren, bevor es überhaupt die Religion gab?

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18 Antworten

Beim Juden- und Christentum kann ich dir das beantworten. Vom Islam weiss ich hingegen zu wenig, um dir eine abschliessende Antwort zu geben.

Das Judentum macht es sich einfach: Die ersten Menschen wurden von Gott erschaffen (Adam und Eva) und "kannten Gott persönlich". Sie wussten von ihm und konnten sich entsprechend an seine Gebote halten. Im alten Testament bzw. der Thora (grösstenteils dieselben Texte) werden unzählige Generationen von Menschen beschrieben, von denen sich manche an Gottes Gebote hielten und andere nicht. Letztere wurden normalerweise in irgendeiner Form bestraft. Das Problem stellt sich hier also nicht, denn schon die ersten Menschen glaubten an den jüdischen Gott oder hätten es zumindest tun sollen.

Das Christentum knüpft an das Judentum an und erzählt dessen Geschichte weiter. Bis hierher haben alle gläubigen Juden Gott korrekt gedient. Nun aber schickt Gott durch Jesus neue Befehle und Regeln auf die Erde. Die, die das erleben, aber nicht anerkennen, glauben nun "das Falsche". Es kann von keinem, der vor dem Erscheinen von Jesus gelebt hat, erwartet werden, dass er hellsehen konnte und damals schon nach den Inhalten des heutigen Christentums lebte. Damals war es richtig, Jude zu sein. Mit dem Auftreten von Jesus ändert sich das und alle, die von dem Zeitpunkt an, an dem er auftaucht, sich nicht zu ihm bekennen, machen nun einen Fehler. Auch hier haben wir kein Problem mit Leuten, die vor dem Beginn des Christentums lebten. Waren sie Juden, ist alles gut, waren sie keine, dann sind sie Ungläubige, wie das auch im Judentum der Fall ist.

Über den Islam ist mir bekannt, dass es zur Zeit seiner Entstehung in der Region, in welcher Mohammed lebte, einerseits viele Anhänger einer oder mehrerer polytheistischer Religionen gab, andererseits auch einige Juden, Christen und eine wahrscheinlich davon abgespaltene weitere monotheistische Gruppierung. Aus letzterer soll, wenn ich mich nicht irre, durch Mohammed der Islam enstanden sein. Inwiefern Personen, die vor Mohammed lebten, als Ungläubige gelten (und ob das davon abhängt, ob sie Polytheisten oder Monotheisten waren), weiss ich aber nicht.

Du siehst beim Juden- und Christentum, dass da Lücken bleiben. Woher soll ein Indio in Südamerika die christlichen Gesetze kennen, wenn seine Vorfahren tausende von Jahren vor der Entstehung des Judentums über Russland auf den amerikanischen Kontinent gewandert sind? Die Verfasser der Thora und der Bibel wussten ganz offensichtlich weder, dass es die Menschheit deutlich länger als 6000 Jahre gibt, noch von der Existenz Amerikas oder Australiens. In ihrem Weltbild stellt sich deine Frage, was mit "vorreligiösen" Menschen passiert, nicht. So etwas gab es gemäss Bibel gar nie, und wenn man die Bibel wörtlich nimmt (und ein paar wissenschaftliche Fakten ignoriert), dann entsteht hier kein Problem.

In meiner Verwandtschaft gibt es viele halbwegs moderne Katholiken, die zwar religiös sind, aber dennoch nicht glauben, die Erde (und die Menschheit) sei tatsächlich nur 6000 Jahre alt. Von diesen habe ich auf deine Frage bisher die Antwort bekommen, die Menschen, welche vor dem alten Testament gelebt hätten, seien "instinktiv" von Gott geleitet worden, so ähnlich, wie das auch Tiere würden. Erst als sich Gott zum ersten Mal offenbart habe (in der Bibel sinnbildlich als "Baum der Erkenntnis"), seien die Regeln in Kraft getreten und die Menschen hätten in diesem Moment den endgültigen Schritt "vom Tier zum Menschen" gemacht. Vorher konnten Menschen nicht sündigen, genauso wenig wie Tiere. Wie viele Christen diese oder eine ähnliche Meinung vertreten, weiss ich aber nicht, und ob das plausibel ist, sollte wohl jeder für sich selbst entscheiden.

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Es würde die Religionen nicht widerlegen, aber es wirft weitere unbequeme Fragen auf, die niemand beantworten kann. Z.B. warum hat Allah die Menschheit solange warten lassen, bis er den Propheten Muhammad zu uns gesandt hat? Warum hat Gott seinen Sohn erst vor 2016 Jahren zu uns geschickt?

Ich bin grundsätzlich mit Dir einer Meinung, dass man daraus ableiten könnte, dass die Religionsinhalte fragwürdig sind. Einen BEWEIS liefert der Gedanke jedoch nicht.

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Tja, die Erde ist ja bei vielen stark religiösen Menschen erst 6000 Jahre alt. Die Menschen wussten natürlich von Anfang an von Gottes Existenz, da Adam und Eva ihren Kindern sicher davon erzählten. Und zu guter letzt sind Gottes Wege unergründlich. 

Naja, hab ich vergessen das wir auf einer Scheibe Leben, worum sich die Sonne dreht? Spielt hier sicher auch keine Rolle...... Ah und die Feste die uns vom Wasser trennt 

Also wie gesagt, so gesehen hat jeder von der Religion gewusst zumindest aus Religiöser Sicht. Das "Problem" ist, dass Religion unwiderlegbar ist.. zumindest momentan, der beste Spruch des Atheisten zum Religiösen ist, "Wie ist Gott entstanden?" Der ist aber Schwachsinn, weil ein kluger religiöser (das hat mir übrigens noch nie einer geantwortet) sagen würde :"Wie ist die benötigte Materie und Energie für den Urknall entstanden?" 

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Kommentar von YoshiMizu
28.01.2016, 19:00

Naja wenn man jetzt einen auf Erbsenzähler macht:  Wenn Gott alles erschaffen hat (inklusive Naturgesetze), dann muss er auch den Energieerhaltungssatz erschaffen haben. (Energie kann in einem abgeschlossen System weder erzeugt werden, noch verloren gehen.) Das würde bedeuten, dass es eine Zeit gab, in welcher aus Nichts "Alles" enstehen konnte. Gott-->unnötig.

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na bevor es religionen gab konnte man logischerweise auch nicht religiös sein...

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Kommen Menschen, die nie etwas von Gott gehört haben, nach ihrem Tod in die Hölle? Oder was passiert mit ihnen?
Beantwortet von: Herbststurm

Dazu ein paar Bibeltexte:



Apg. 24:15

15 und ich habe die Hoffnung zu Gott, welche diese [Männer] auch selbst hegen, daß es eine
Auferstehung sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten geben wird.

Johannes 5:28-29

28 Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den
Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören

29 und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des
Lebens, die, welche Schlechtes getrieben haben, zu einer Auferstehung des Gerichts.

Mit diesem Text kann nicht gemeint sein, daß sie nach den Taten vor ihrem Tod, als sie Gott noch nicht kannten, gerichtet werden. Denn ...



Römer 6:7

7 Denn wer gestorben ist, ist von [seiner] Sünde freigesprochen.


Die Offenbarung sagt uns schließlich, wie es mit diesen Menschen weitergeht:

Offenbarung 20:12-13

12 Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron stehen, und Buchrollen
wurden geöffnet. Aber eine andere Buchrolle wurde geöffnet; es ist die Buchrolle des
Lebens. Und die Toten wurden nach den Dingen gerichtet, die in den Buchrollen
geschrieben sind, gemäß ihren Taten.

13 Und das Meer gab die Toten heraus, die darin waren, und der Tod und der Hades gaben
die Toten heraus, die darin waren, und sie wurden als einzelne gerichtet gemäß ihren
Taten.

Diese Buchrollen werden während der 1000-Jahr-Herrschaft Jesu Christi, die Zeit in der auch die Auferstehung stattfindet, geöffnet. Die Auferstandenen werden danach beurteilt werden, ob sie sich nach diesen neuen Buchrollen richten wollen.



Das heißt, auch Menschen, die bis zu ihrem Tod keine Gelegenheit hatten, Gott kennenzulernen, können sich dann für ihn entscheiden und die Gabe des ewigen Lebens auf einer paradiesischen Erde erhalten.



Offenbarung 21:3-4

3 Dann hörte ich eine laute Stimme vom Thron her sagen: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.

4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen."




Wer sich dann nicht für ein Leben nach Gottes Geboten entscheidet, wird wieder sterben.
Das heißt aber nicht, daß er in einer Feuerhölle gequält würde. Zum Zustand der Toten sagt die Bibel:



Prediger 9:5:

5 Denn die Lebenden sind sich bewußt, daß sie sterben werden; was aber die Toten betrifft,
sie sind sich nicht des geringsten bewußt, auch haben sie keinen Lohn mehr, denn die Erinnerung an sie ist vergessen.
------------------------
Quelle:

Bibel antwortenpool, Stichwort: Hölle

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also religion ist ja nichts, was irgendwann mal an einem bestimmten tag erfunden wurde... ich denke das zum beispiel auch durchaus unsere vorfahren schon einen bestimmten glauben hatten... auch bei heutigen naturvölkern gibt es dinge, die man göttern opfert, um eine gute jagd,eine gute ernte,eine erfolgreiche geburt zu erbeten... auch das sind religionen, die sicherlich  mit werten und geboten zusammenhängen... 

meiner meinung gibt es einen glauben bereits so lange wie es einen sich selbst reflektierende menschen gibt

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Sie konnten ja nicht nach den Vorschriften etc. leben?
Würde das im Prinzip die Sie Religionen nicht
widerlegen?

Kinder können auch nicht nach den "Vorschriften" der Religion leben.
Außerdem kennst du offensichtlich das "Jesus-Prinzip" (die Botschaft Jesu) nicht. Dieses kennt nur eine "Vorschrift" , die des Herzens, auch Gewissen genannt welches sich an der Liebe zum Nächsten orientiert.
Es wurde schon angedacht  (definiert) im AT bei Jeremia 31,31-34 für den "Neuen Bund" welcher durch Jesus vollbracht wurde.
Das Gewissen , gab es wohl schon von Anfang an, als Menschen "Erkenntnisse"  erwarben darüber, was gerecht ist.
Dies ist z.Bsp. bei Matt.7.12 definiert:
12 Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten.Und dieses Gerechtigkeitsbewußtsein ist wohl bei (fast) allen, auch ohne Religion, im "Herzen" präsent.
"Widerlegt" ist Religion so oder so nicht. Man könnte argumentieren, daß sie überflüssig wäre, wenn denn sich jeder an sein Gewissen hält.
Doch dies wäre ein anderes Thema.

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Kommentar von DerBuddha
28.01.2016, 21:39

wenn sich jeder an SEIN gewissen hält, würde es nur dass bedeuten,was sowieso schon auf der welt geschieht, denn JEDER hat sein eigenes gewissen, seine eigenen sichtweisen und deshalb auch seine eigene unterteilung, was gut oder böse wäre............

das märchen und die schriften von jesus, der selbst anführer einer untergangssekte und nach heutigen gesichtspunkten ein terrorist war, sind erst lange zeit später entstanden und da existierte der mensch schon zehntausende von jahren OHNE die märchen des monotheismus..........!!!!

natürlich widerlegt die geschichte der menschheit und die entstehungsgeschichte der götter/religionen das märchen von einem existierenden gott, denn dieser war und ist nur immer der gott, den der mensch für sich erschafft.......damals entstanden sie aus der unkenntnis der naturgewalten und heute existieren sie nur deshalb, weil der mensch zu feige ist, einfach nur zu leben...........er braucht etwas, was ihn für sein dasein belohnt und ihm die unsterblichkeit verspricht............und nur deshalb gibt es heute noch die religionen und die ganzen märchen in ihnen, der echte grund, den, den die ersten menschen damals für die existenz von göttern ansahen, existiert also nicht mehr, denn heute können wir uns die dinge erklären, für die die ersten menschen ihre götter erfunden haben..................:)

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Die häufigste Antwort die dann kommt ist die:

  • "Gottes Wege sind unergründlich"
  • "Manche Sachen können wir einfach nicht vertsehen, nur Gott weiß das.


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Nein, für religiöse Menschen wurden die Menschen erst aufgrund der Religion erschaffen.

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Wenn man die Bibel liest, wird man feststellen, dass Gott den Menschen von Anfang an die Möglichkeit gab, ihn zu suchen, zu finden und mit ihm seiner eigentlichen Bestimmung nach zu leben. Allerdings hat Gott seinen Geschöpfen (Menschen und Engeln) auch die Freiheit gegeben, sich für oder gegen ihn zu entscheiden - mit allen Konsequenzen.

Mit Religion hat das im Prinzip nicht viel zu tun, sondern damit, an Gott zu glauben und ihm zu vertrauen. Es geht weniger um Vorschriften oder Gesetze, sondern um eine echte Beziehung zu Gott und dem daraus resultierenden Wunsch, so leben zu wollen, wie Gottes möchte - was auch am besten für uns ist.

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sie beantworten diese frage so, wie sie immer dinge erklären, die sie eigentlich nicht erklären können...........und oft kommen sie dann mit irgendwelchen schönen zitaten aus einem märchenbuch, was schon deshalb lächerlich ist, weil ihre schriften aus ihrer religion erst lange lange zeit später entstanden ist, denn die menschen existieren schon viele zehntausende von jahren und da war an den monotheismus und die ganzen märchen aus den schriften nicht zu denken...............aber dass können sie nicht zugeben, denn sonst müssten sie auch zugeben, dass sie an märchen glauben................*g*

die religionen und die märchen der götter widerlegen sich selbst in dem moment, wo man die geschichte und entstehungsgeschichte der götter erforscht und vor allem, in dem moment wo jedem gläubigen klar wird, dass ein wirklich existierender gott, ein erbauer des universums, überhaupt nicht von uns erfassbar, ergreifbar, begreifbar oder in irgendeine kategorie gesteckt werden kann............!!!

JEDER gläubige, der also meint, dass er seinen gott mit irgendwelchen lächerlichen menschlichen eigenschaften wie gut/böse, liebend oder sonstwas versehen muss, vergisst nämlich, dass ein erbauer des universums ALLES ZUSAMMEN und doch wieder nicht, wäre und vor allem, als geistiges wesen überhaupt nicht nach unseren maßstäben einzuordnen wäre.............und deshalb schafft sich jeder gläubige seinen eigenen gott, wenn er ihn "katalogisieren" will..................*g*

der umstand alleine ist schon der beweis für die nichtexistenz von göttern........:), der nächste ist die beschreibung im alten testament, denn dieser dort beschrieben gott wäre der teufel selbst, denn er hat all die eigenschaften, die dem teufel zugesprochen werden..............ein dummer fehler der gläubigen damals, als sie die schriften kanonisiert haben................*g*, denn sämtliche beschreibungen dieses verbrechers zeigen eindeutige menschliche und körperliche eigenschaften, für ein geistwesen also nicht zutreffend, was die frage dann zulassen muss, WER wurde im alten testament eigentlich beschrieben?...........ein geistwesen/gott auf keinen fall..................*fg*

und schon gar keiner, der angeblich allwissend ist, alle menschen liebt und allmächtig wäre...........und, was will ein geistwesen mit materiellen dingen wie gold, myrrhe, die erstgeborenen usw.........

ihr gläubigen solltet mal endlich aufwachen und sehen, dass ihr euch euer ganzes leben lang selbst belügt..................:)

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Religiöse Menschen sind mit fast allen kritischen Fragen grundsätzlich überfordert. Religion und Fachwissen haben sich schon immer ausgeschlossen.


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Kommentar von Fantho
28.01.2016, 20:34

Religion und Fachwissen haben sich schon immer ausgeschlossen.

Theologie und Religonswissenschaften sind Fachwissen in - dreimal darfst Du raten...

sprich: Religion und Fachwissen schließen sich eben nicht immer aus...

Gruß Fantho

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Wenn sie an Gott geglaubt haben, sind sie auch gerettet.

Es war damals so wie heute.

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Hallo YoshiMizu

Die Vorstellungen gehen in die Unterschiedlichsten Richtungen.

In den Gebeten von Christen ist die Rede von den Lebenden und den Toten.

Das in den Bibeln und Überlieferungen stümperhaft rumgepfuscht wurde 

dürfte mitlerweile auch klar sein.

Da wir 2016 haben wird das im Deutschen Sprachbereich wie folgt verstanden!

In den friedlichen Religionen gibt es den Satz:Der Tag an dem Gott Mensch wurde.

Der Satz:Man muss gesund sein,ist der Ausgangspunkt.

Wie bekannt ist sind Psychosen und psychische Störungen an der 

Tagesordnung.

Werden solche Störungen nicht früh genug behandelt hat das unerwünschte 

Ergebnisse mit weitreichenden Folgen.

Eine Eigenschaft von Psychosen sind beispielsweise Stimmen hören.Von innen.

Eine Eigenschaft von Psychosen sind beispielsweise zwischendurch weinen.

Eine Eigenschaft von Psychosen sind beispielsweise Schritte hören und niemanden sehen.

Eine Eigenschaft von Psychosen sind ist beispielsweise Alkohol das die Eigenschaften der Psychose verstärken.

Es ist also so gedreht worden das Menschen den Satz:Man muss gesund sein,gar nicht erfüllen kann,es sei denn ein Mensch gibt sich als Gott aus bzw hat Eigenschaften die auf Gott hinweisen,was nur mit den Eigenschaften einer Psyche Möglich ist.Wobei wir wieder bei dem Satz im Deutschen Sprachbereich wären:Man muss gesund sein.=Der Tag an dem Gott Mensch wurde.

Gruß Ralf

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Laut dem Islam wurden schon immer Propheten gesandt, welche Allah's Worte offenbarten und für diese Leute galt das selbe, wie für uns heute auch. Wer als Nicht-Muslim stirbt, wird bis in die Ewigkeit in der Hölle bestraft.

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Kommentar von norelig
29.01.2016, 00:22

Allah kannte sich auf der Erde aber nicht so gut aus , sonst hätte er vielleicht seine "Propheten" weiter verteilt . Vor 500 Jahren kannte der größte Teil der Welt den Islam nicht . Und gäbe es die jetzige Mobilität nicht , so wäre das immer noch so .

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die können sowas nicht, da das ihr glaube NICHT vorsieht! (bis auf gaaaanz wenige religionsabsplitterungen)

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"Du irrst, weil du die Schrift nicht kennst" (Mt.22,29).

Ich bin zwar nicht "religiös", glaube aber unserem ewigen Vater (Joh.17,17).

Er sagt, dass nach unserem Tod das "Gericht" erfolgt (Hebr.9,27; Offb.20,5).

Der Begriff "Religion" wurde erst durch den "Gott dieser Welt" (Offb.12,9) "erfunden", der die Menschheit verführt (2.Kor.4,4).

Unser Vater erwartet von uns nur "Glaube" (Jes.45,22; Röm.5,10; Lk.17,19).

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Beim Christentum besteht die Auffassung, dass die Toten nicht in die Hölle oder den Himmel gelangen, sondern in das Totenreich (und erst zum jüngsten Gericht entschieden wird). Einige behaupten, dass Jesus diesen Menschen während seiner drei Tage im Grab gepredigt hat.

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