Wie beantragt man die Kostenübernahme von Fresubin?

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5 Antworten

Auf alle Fälle ein Attest vom Arzt über die Notwendigkeit ausstellen lassen. Dann damit zur Krankenkasse. Wenn diese ablehnt, Widerspruch einlegen - auch mit Hilfe eines neuen Attestes vom Arzt.

Da braucht man viel Geduld :/

Viel Erfolg :)

Unter bestimmten umständen zahlt auch das Grundsicherungsamt einen zuschuss für notwendige Nahrungsergänzung aufgrund einer Krankheit. Wendet euch mit dem Attest vom Arzt an das Amt.

Beantragt einen mehrbedarf für diätische Lebensmittel.

Hallo :)
Leg bei der Krankenkasse Einspruch ein. Einfach so formulieren dass du Einspruch einlegst und einfach die Gründe nennen. Eventuell kannst du vorher mal anrufen und dich schlau machen.
Eventuell gibt es ja eine alternative zu fresubin? Die sind nämlich recht teuer.
Schau einfach mal nach Aufbaukost.
Ansonsten hätte ich noch einen Tipp, von einer bekannten. Die hat ihrer Patientin immer Fruchtjoghurt mit etwas Milch und graubrot püriert. Soll sehr gut funktioniert haben.
Das wäre alles was ich weiß.
Ich wünsch dir weiterhin alles Gute und gutes gelingen. Bei der Krankenkasse muss man manchmal etwas druck machen sonst passiert da nichts.

Grundsätzlich übernimmt die Kasse keine Kosten für Nahrungsergänzungsmittel, wo zu Frebusin gehört.

Es gibt nur wenige Ausnahmen und dazu gehört z. B. eine Dysphagie

( Schluckstörung) oder die Ernährung über eine Sonde.

Ansonsten sehr schlechte Karten für eine Kostenübernahme.

Nordfriesin 16.08.2016, 09:52

Das ist so traurig. Die Menschen lieber verhungern zu lassen ist echt unfassbar. 

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Das wird die Krankenkasse nicht bezahlen und auch zu recht. Sie kann auch normale Lebensmittel mehr essen b

KatzenEngel 16.08.2016, 09:50

Man kann es aber versuchen, dass sie es bezahlen, finde ich! Ablehnen können die immer noch!

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Nordfriesin 16.08.2016, 10:01

Sie isst 3 Mahlzeiten  am Tag. Aber es muss alles weich sein da sie Probleme  mit dem.Gebiss hat. Und nun komm bitte nicht mit dem Hinweis das Problem kann man lösen. Das Problem  besteht seit Jahren und wir waren sogar in der Uniklinik mit ihr. Das Problem  liesse sich nur mit Implantaten  lösen die ihr Gebiss halten um de  Druck auf den Kiefer/Nerv zu reduzieren.. Das kann sie  nicht bezahlen.  

Sie isst!! Aber durch ihre Schmerzen beim Kauen halt nur wenig und sehr langsam. Da sie immer schwächer  wird kann sie nicht mehr kochen. Wir bekochen sie nun. So dass sie zumindest 1x täglich was  Warmes bekommt. 

So einfach ist das alles nämlich nichtm 

Also Ihrer Meinung  nach lieber verhungern und sterben lassen? 

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