Wie am besten Schluss machen mit Freund

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5 Antworten

Schlussfolgerung für mich ---euch trennt mehr --als euch verbindet.

Wenn es relativ gute 7 Jahre für Dich waren--dann betrachte sie nicht als verlorene

Jahre --sondern nimm die schönen Erinnerungen mit in dein neues Leben.

Das kann so eh nicht gut gehen--hast du selber schon so gewertet.

Ich wünsche dir für eine Zukunft viel Glück .

VG pw

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Kommentar von kleinekathleen
05.09.2014, 01:19

okay, danke für die Antwort!

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Unter den von dir beschriebenen Umständen hat eure Beziehung sozusagen bereits ausgedient derweil euch ganz einfach viel mehr trennt als verbindet. Was nun die Sache mit der Bundeswehr betrifft so möchte ich kurz ein wenig abschweifen. Diese einst sehr starke Armee ist nur noch ein Schatten ihrer selbst und derzeit nicht mal mehr in der Lage im Ernstfall ihr eigenes Land erfolgreich zu verteidigen und ich lege noch eins drauf. In ihrer derzeitigen technischen und moralischen Verfassung hätte sie sogar größte Probleme einer Terrorvereinigung wie der IS erfolgreich zu begegnen derweil sie inzwischen auch teilweise von Innen unterwandert ist. Nun aber zurück zu dir und der Beziehung welche Du aufgeben möchtest. Einfach wird es nicht werden und sieben Jahre sind auch nicht mit einem Wisch weg vom Tisch und so solltest Du dir dennoch das ganze gut überlegen bevor Du den Schritt machst nach dem es eher kein zurück mehr geben wird aber wenn Du zu dem Ergebnis kommst es ist besser so, dann ziehe es auch durch und zwar je eher um so besser. Übrigens habe ich in einem Kommentar von dir folgendes gelesen " ich finde es einfach nicht ethisch, wenn man sich zB. in Sekundenschnelle entscheiden muss, ob man vielleicht ein Kind abknallt oder nicht. " Es ist eine super Einstellung von dir, aber dennoch sei an dieser Stelle die Frage erlaubt, findest Du es ethisch vertretbarer wenn dieses Kind nicht derartige Skrupel empfindet und deinen Freund abknallt bevor der zu einem sinnvollen und sein Leben rettendem Ergebnis gekommen ist? Findest Du es ethisch vertretbarer, wenn dieses Kind im Blutrausch dich wörtlich zerstückelt? Das ist auch nicht von mir gesponnen, derartige Fälle gibt es zum Beispiel in diversen afrikanischen Staaten in rauhen Mengen. Ich lege noch eine Schippe drauf und ich prophezeie dir, Du wirst eines nicht so fernen Tages noch froh darüber sein, wenn es jemanden geben wird der mit der Waffe in der Hand dein Leben retten wird. Noch etwas zum nachdenken, nicht die Waffen sind Schuld am Elend dieser Welt, sondern die Menschen die von skrupellosen Politikern im Namen Gottes, im Namen von Allah und wem auch immer missbraucht werden und sich zu Kriegen, zu Hass und Mord verführen lassen und eine Waffe das kann auch ein simples Nudelholz sein, es kommt nur darauf an wie man es verwendet.

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Kommentar von kleinekathleen
07.09.2014, 01:17

ich finde es überhaupt nicht ethisch, wenn man kleinen kindern überhaupt eine waffe in die hand drueckt. da muss ich aber den terroristen die schuld geben, eigentlich wissen die Kinder ja nicht mal, was sie da machen, ich hab mal gehört, dass sie zuerst nach irgendwelchen drogen süchtig gemacht werden und dann in den krieg gehen und fuer soundsoviele angeknallten menschen bekommen sie ihre drogen.... also sowas ist echt asozial und ja, du hast recht, es liegt an den menschen hinter den waffen. unsere welt ist einfach nur noch krank. aendern kann man ja leider auch nichts. gerne wuerde ich mich fuer den weltfrieden einsetzen, aber als einzelne person kann ich wohl nicht viel machen :/

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zum ersten einmal Respekt an deinen freund, dass er zur Bundeswehr geht und wie ich es sehe sein Land unterstützen will. Nun zu deiner Frage. Mein Tipp ist sag es ihm wie es ist, sag ihm dass du keine Zukunft für euch beide siehst, dass er es doch sicher versteht wenn du kinder willst und er eben nicht und sag ihm was du über der Bund denkst und du jetzt schon den Gedanken nicht ertragen kannst wenn er mal in einen Auslandseinsatz muss und du Wochen lang nicht schlafen kannst, weil du einfach nicht weist ober er jeh wieder kommen wird.

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Kommentar von kleinekathleen
05.09.2014, 01:16

naja genau deswegen bin ich gegen die Bundeswehr... weil sie das "Land unterstützt" (also viele Soldaten, die ich noch so kenn, sagen da was anderes, die gammeln bloß und verdienen mit gammeln einen Haufen Kohle...)

andere Berufe unterstützen beispielsweise auch enorm, dafür mehr die Gesellschaft, z.b. Behindertenpfleger oder altenpfleger, pädagogen, Lehrer wie mich etc. und wo bleibt deren Anerkennung? :-(

dennoch danke für die Antwort! werde sie mir zu Herzen nehmen.

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Ich bin schon fast 7 Jahre mit meinem Freund zusammen.

Also höchste Zeit für was frisches.

Wie kann ich es ihm am schonendsten beibringen? Verletzten werde ich ihn (und mich) so oder so, aber ich merke, dass das mit uns nichts wird.

So wie du es gerade hier dargelegt hast.

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Kommentar von kleinekathleen
05.09.2014, 01:40

7 Jahre sind für mich genug, um sich "ja" sagen zu können. Das hatten wir auch nächstes oder übernächstes Jahr vor, aber wie es ausschaut, wird das wohl nichts mehr.

eigentlich will ich nichts frisches, aber auch nichts mit einem angehenden Soldaten, daher sind meine Gedanken nach wie vor zwiegespalten.

vielleicht ist es besser, den Rest des Lebens Single zu bleiben :)

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Du kannst ihm ja das Angebot machen wenn du zum Bund gehst können wir nicht zusammen bleiben da du sagst er will da aufjedenfall hin wird er ja nicht so schwer getroffen sein weil ihm ja klar ist wofür er das macht ps:dürft ich deine gründe hören ich werd dich auch nicht beleidigen

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Kommentar von kleinekathleen
05.09.2014, 01:37

okay, ja, das stimmt, ihm ist der Beruf ja wichtiger, daher werd ich ihm(auch, wenn er es nie sagt, sondern immer das Gegenteil behauptet) nicht wichtig sein.... :-(

ich nenne nur ein paar Gründe... also zum einen bin ich Gegner von Waffen (mit denen er dort ja mehr als genug zu tun haben wird). Waffen sind nicht gut und ich finde es einfach nicht ethisch, wenn man sich zB. in Sekundenschnelle entscheiden muss, ob man vielleicht ein Kind abknallt oder nicht. Waffen waren ursprünglich zum Jagen da, wurden seit es den Krieg gibt, aber zum Töten von Menschen umfunktioniert und das ist ja beim Bund heute noch so. Deswegen mag ich es nicht, wenn jemand mit Waffen zu tun hat.

Dann der Umgang. Meinem Cousin hat es am Anfang auch weniger dort gefallen, weil anscheinend ziemlich viel rumgeschrien wird. Er brauchte eh immer Disziplin und am Anfang hab ich ihn da aufgemuntert, dass das besser wird etc. (reine Beruhigung, ohne Wissen) also hat er weitergemacht, inzwischen ist er Kampfjet-Pilot. Und wie gesagt, der Bund hat meinen Cousin verändert und da mein Freund eh schon einen etwas aggressiveren Ton (in Streits jedenfalls) hat, habe ich Angst, dass er daheim dann auch noch mit dem Rumschreien beginnt.

Dann das mit der "Anerkennung"... steht aber unter einer anderen Antwort hier unter meiner Frage. Dass der Bund eben so hoch angesehen wird und die Leute viel verdienen, während andere Berufe (z.B. soziale) nicht den Hauch von Anerkennung bekommen außer von den Patienten (o.ä.) selbst.

Oder die erzwungene Disziplin. Mein Cousin hat mit am Anfang auch vo n einem etwas höher gestellten Soldaten erzählt. Dieser wollte anscheinend einen Befehl (er sollte glaube zu einem Auslandseinsatz, doch er wollte nicht) nicht ausführen und danach wurde er in eine "Zelle" geführt, deren Tür offen war und alle hineinschauen konnten. An der Tür stand dann irgendeine Beleidigung oder so und der Soldat durfte niedergemacht werden... Es schlägt also ziemlich auf die Psyche, Soldat zu werden...

Was noch so... hm mir fallen sicher noch mehr ein, aber es ist halb 2 in der Nacht, da will ich nicht mehr denken ....

alle Gründe plus Begründung sind meine Erfahrungsberichte von engen Personen bzw. meine eigen gebildete Meinung und soll niemanden verletzen oder beleidigen. Wenn ihr beim Bund seid und alles anders seht - okay! Ist akzeptiert, doch umstimmen wird mich niemand können.

trotzdem Danke für deine Antwort!

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Kommentar von Tolli1000
06.09.2014, 03:00

Du weißt schon das es nicht irdische Lebensformen schon auf der Erde gibt ?

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