wie am besten Präsentation über veganer/vegetarier halten?

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7 Antworten

Vielleicht fängst du ersteinmal damit an, warum man überhaupt vegetarisch o. vegan leben möchte. Du solltest schauen wo die Beweggründe liegen und welche Argumente dafür sprechen.

Zwangsläufig solltest du damit auch dir den Ökolandbau und den konventionellen Anbau angucken, denn hier spielen Gensaaten und behandelte Futtermittel, sowie globale Binnenmärkte in CHina und Afrika eine große Rolle. Dem entgegen wirkt der Ökolandbau mit seiner Grundsatzidee von regional und nachhaltig. Ich empfehle also grob folgende Gliederung:

1. Konventioneller Anbau/Mast in Deutschland ( Futtermittel aus Südamerika, GVO, Fleischkonsum )

2. Gedanken und Beweggründe zu vegetarisch/veganer Ernährung

3. Umsetzung des Gedanken im Zusammenhang mit ökologischer Landwirtschaft ( Anbauverbände, Labels, Ziele des Ökolandbaus )

4. Ausblick ( Fleisch Konsum reduzieren aber nicht unbedingt absetzen, vielfältiger konsumieren und heimische Produkte fördern  )


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zuerst könntest du bei der Geschichte anfangen

mdr.de/lexi-tv/Vegetarier102.html:

Ein Blick in die Geschichte offenbart, dass der
Vegetarismus an völlig verschiedenen Orten und zu völlig verschiedenen
Zeiten entstanden ist und sich seine frühen Anhänger trotzdem auf
ähnliche Argumentationsmuster beriefen. Was aus Gründen religiöser
Askese und Seelenwanderung entstand, hat sich bis heute zu einem
ethischen Ernährungsgrundsatz gewandelt, dem immer mehr Menschen folgen.


dann über die die ihre Essgewonheiten zur ersatzreligion machen und falschen versprechen folgen:

Vegetarismus, Veganismus, Rohkost oder Ayurveda: Es gibt
mittlerweile eine Vielzahl an Ernährungsformen und immer mehr Menschen,
die sich ihnen mit Leib und auch mit Seele verschreiben. Warum das mit
Kontrolle und dem Glauben an ewige Gesundheit zu tun hat erklärt der
Theologe Dr. Kai Funkschmidt von der Evangelischen Zentralstelle für
Weltanschauungsfragen (EZW) im Interview.


http://www.ard.de/home/kultur/Die_Essensjuenger___Ernaehrung_als_Ersatzreligion/492422/index.html

und dadurch ungeprüft die parolen der industrie nachlabern und glauben die "Kuh sei ein Auto":

Eine Kuh ist kein Auto


In der öffentlichen Diskussion ist alles ganz einfach: Die Kuh ist ein Klima-Killer, Punkt! Das Rindvieh rülpst riesige Mengen Methan in die Atmosphäre und gelegentlich furzt es auch noch. Wegen dieser Emissionen werden Kühe gern mit Autos verglichen - und verlieren: Denn ihr Ausstoß besteht nicht aus Kohlendioxid, sondern aus Methan, das vielfach schädlicher ist fürs Klima als CO2. Doch was ist an dieser Diskussion falsch? Beinahe alles.

https://www.ila-web.de/ausgaben/343/die-kuh-ist-nicht-das-problem

übergehen zu den natürlichen kreisläufen die die industrie kaputt
gemacht hat und so für falsche fakten sorgen dass der vegetarische
stadtmensch nun glaubt an der Massentierhaltung führt kein weg vorbei
und Gemüse oder Obst wächst im Supermarkt:

Einer der Denkfehler vieler Vegetarier ist die Annahme,
die heute übliche agrarindustrielle Intensivmast sei die einzige
Möglichkeit, Tiere zu halten. Ihre Kalkulationen zum Energieverbrauch,
zum Kalorieneinsatz, zu den hungernden Menschen, basieren alle auf der
Idee, dass Nutztiere Getreide benötigen und dass man mit diesem Getreide
besser Menschen satt machen sollte.
Dabei wird vergessen, dass Rinder, Ziegen oder Schafe Weidetiere sind,die über Jahrmillionen nie in Nahrungskonkurrenz zum Menschen standen.
Im Gegenteil: Diese Tiere essen, was wir Menschen nicht nutzen können –
die Zellulose der Gräser – und wandeln sie in für uns hochwertige
Nahrung um: in Fleisch und Milch, in Eiweiß und Fett.
Anstelle der Tierhaltung mehr Getreide oder Soja für die wachsende
Menschheit anzubauen, löst weder das Welthungerproblem noch schont es
die Umwelt. Von den rund fünf Milliarden Hektar urbarem Land auf dieser
Erde sind 3,4 Milliarden Weideland. Mehr als zwei Drittel der nutzbaren
Flächen dienen also der Erzeugung tierischer Lebensmittel. Und das ist
keineswegs Verschwendung, sondern eine ökologische Notwendigkeit. Diese Flächen sind für Ackerbau ungeeignet. Die einzige Möglichkeit, auf
diesen Flächen nachhaltig Nahrung zu gewinnen, ist die Tierhaltung.


sueddeutsche.de/texte/anzeigen/584509/Vegetarier-sind-auch-Moerder

zudem sehr wichtig da Obst und Gemüse Produktion kein bischen besser ist:



Falsch interpretierte Studien führten in den letzten Jahrzehnten
mehrfach dazu, dass Lebensmittel zu Unrecht verteufelt wurden: Im Februar strich das Dietary Guidelines Advisory Committee (das dem US-Landwirtschaftsministerium und dem US-Gesundheitsministerium empfiehlt, was diese Lebensmittelherstellern und Schulen vorschreiben
und weiterempfehlen sollten) die bislang geltenden
Cholesterin-Grenzwerte in Höhe von 300 Milligramm pro Tag (das entspricht etwa einem Ei oder 100 Gramm Butter) ersatzlos, weil es das lebenswichtige Sterol nicht mehr als Gesundheitsgefahr ansieht. So gibt es beispielsweise auch keine Nachweise, warum der Fünf-mal-am-Tag-Obst-und-Gemüse-Ratschlag der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) konkret vor Krebs und vor Herz-Kreislauf-Krankheiten
schützen soll - dafür aber Hinweisen auf eine mögliche Begünstigung von Magen-Darm-Krankheiten. Und von den von vielen Menschen als ultimative Gesundheitsnahrung geschätzten Smoothies kam vor zwei Jahren heraus,
dass sie dick machen und das Diabetes-Risiko fördern.

http://www.heise.de/tp/artikel/46/46425/1.html

kannst du zum Fazit dies empfehlen:

ob mit oder Ohne fleisch ist egal wichtiger ist auf die Herkunft seiner Lebensmittel zu achten und Fertigprodukte zu meiden.

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Ich würde auf jeden Fall die Gründe nennen, warum Menschen beschließen vegan zu Leben und ob diese Lebensweise schädlich für den Körper ist oder nicht.

Außerdem würde ich deinen Mitschülern ersteinmal erklären was es bedeutet sich vegan zu ernähren und auf was man alles verzichten muss aber auch was für tolle Gerichte man trotzdem alles machen muss.

Dann Zahlen wie viele und in welchen Ländern es  Veganer gibt und warum.

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Also ich würde die Motivation für so eine Ernährung mit rein nehmen. Dann würde ich darauf hinweisen, dass die meisten Gründe nur Scheingründe sind ohne objektive Gültigkeit. Dann würde ich noch die gesundheitlichen Nachteile dieser Ernährung beschreiben und vorallem die ökologischen Nachteile der vegetarischen und veganen Ernährung.

Da kannst du schon eine Menge erzählen.

Wünsche dir viel Glück

Gruß
Omni

(BG)

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Hier ein paar Punkte, die wichtig wären:

Gründe vegan/vegetarisch zu leben, Was man dann alles isst oder nicht isst, Was muss supplementiert werden, leckere Rezepte

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Welche Arten von Vegetarismus gibt es ?


Eine Art wäre zum Beispiel der Veganismus.


Google:Arten des Vegetarismus

planet-wissen. de

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geh doch wie in einer doku vor - z.B.

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