Wie am besten Mutter sagen, dass man aus der Kirche austreten will?

11 Antworten

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Hört dir denn deine Mutter zu, wenn du ihr was zu sagen hast? Oder musst du sie quasi "zwingen" dir einen Augenblick Aufmerksamkeit zu schenken?

Du kannst es ihr auch häppchenweise sagen. So mache ich das, wenn ich etwas schwieriges sagen will. Z.B.

1. Schritt: über Religion reden und ihr sagen, dass du wahrscheinlich nie gläubig sein wirst, aber dennoch überzeugt bist, ein guter Mensch zu werden

2.Schritt: ihr sagen, dass es darum auch unnötig ist eine Konfession zu haben (denk aber daran, dass du nicht kirchlich heiraten kannst, wenn du aussteigst)

3.Schritt: du sagst ihr, dass du ernstlich überlegst auszusteigen

4.Schritt: du sagst ihr, dass du austrittst

Wichtig ist es dabei, dass du immer ruhig bleibst. Lass dich nicht auf einen Streit ein. Lass sie ausreden, sag ihr, dass du ihre Meinung respektiert, aber weiche nicht von deiner eigenen ab.

Tatsächlich eine gute Möglichkeit, aber ja, ich muss meine Mutter um Aufmerksamkeit bitten, wir essen nichtmal gemeinsam, oder machen sonst irgendetwas als Familie, sie sitzt den ganzen Tag vor ihrem Fernseher, und schaut sich bevorzugt Sat1 & RTL an. Oder sie liest Kriminalromane in ihrem Bett.

Und ich hänge an keinen kirchlichen Werten. Hochzeit ist mir egal. Und selbst wenn ich dann kein Weihnachten mehr feiern dürfte, dass, was Weihnachten heutzutage ist, ist es nicht mehr Wert gefeiert zu werden. :)

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Wie alt bist du eigentlich?

Für mich sieht das Ganze ein bisschen nach Rebellion in der Pubertät aus.

Ihr braucht mich auch nicht umzustimmen, es liegt an meiner Überzeugung, nicht am Religionsunterricht, von dem bin ich bereits abgemeldet, oder sonst was. (Abgemeldet oder sonst was?)

Was weißt du denn überhaupt von der Kirche? - wahrscheinlich gar nichts!

Das könnte sich ändern, wenn du regelmäßig am Unterricht teilnehmen würdest.

Nicht um dich bekehren zu lassen, sondern die Wissen anzueignen. Dann bist du später auch mal in der Lage, deinen Standpunkt mit Argumenten erklären zu können.

Aber darauf scheinst du überhaupt keinen Wert zu legen. Ich vermute, es geht dir auch gar nicht so um Kirchen, sondern einfach mal im Mittelpunkt zu stehen.

Sich behaupten und der Familie, mal richtig einen vor den Latz hauen.

Kann es sein, dass dein Verhältnis zur Mutter, nicht das Beste ist?

Wer ein wenig zwischen den Zeilen lesen kann, weiß was deine Motivation ist.

Du suchst nach einer Gelegenheit, deine Mutter zu verletzen. Wahrscheinlich fehlt dir für eine offene Aussprache das nötige Selbstvertrauen. Oder du bist einfach nur zu feige - mag auch sein.

  • Meine Mutter ist ziemlich streng gläubig. Zumindest tut sie das, was man als faules Stück radikale Christenscheiße von der Couch zu Hause aus tun kann.
  • Und andere mit ihren Christenfilmchen, die sie im Fernsehen schaut, nerven. 
  • Es ist nicht so, als würde es in meiner Familie durchgehend Probleme geben, es herrscht zwar immer, aufgrund meiner Mutter, eine deprimierte Stimmung,
  • wirklich ausrasten tut sie aber normalerweise nur alle 3 Wochen.

Ich habe bereits überlegt, es heute bei der Weihnachtsfeier bei meinen Großeltern zu sagen, da sie dort eventuell den Anstand besitzt, ruhig auf das Gesagte einzugehen. Aber das wäre etwas gemein meinen Großeltern gegenüber.

  • Also, wie gehe ich das am besten an, um den wenigsten Ärger zu verursachen.

Natürlich willst du Stress und Ärger machen -aber nicht mal das wirst du bewerkstelligen.

Ich sage dir auch gerne mal warum:

Wenn du wirklich entschlossen wärst, hattest du dich schon längst erkundigt, was du tun musst - und wo.

2/3 deiner Frage beschäftigen sich ausschließlich damit, dass du deine Mutter beleidigst und runter machst. Echt Cool - Daumen hoch !!

Und das du mit der Sache ausgerechnet an Heiligabend aufschlägst kommt auch nicht von ungefähr?

Was ist dein Problem? Fühlst du dich durch deine Mutter vernachlässigt? Bist du eifersüchtig auf Geschwister, von denen du glaubst sie würden bevorzugt behandelt?

Dann musst du einfach mal über deinen Schatten springen und deiner Mutter erzählen, was dich belastet.

Solche Nummern, wie diese bringen dich nicht weiter.

Was willst du deiner Mutter als nächstes gestehen - das du schwanger bist?

Und wie passt Folgendes zusammen:

  • Ich habe bereits überlegt, es heute bei der Weihnachtsfeier ............

Weihnachtsfeier? Da hast du doch wohl in Zukunft nichts mehr zu suchen - oder?

  • Erstmal, ja, die Frage ist sehr weihnachtlich.

Nein. Deine Frage ist nicht weihnachtlich. Und friedlich schon mal gar nicht.

Und entferne doch bitte deine Profilbild. Das ist einfach nur lächerlich. Weihnachten ist ein christliches Fest.

Einfach weil es mir wichtig ist, in keinster Weise mehr mit diesem Dreck verbunden zu sein,

Also nicht nur quatschen - Handeln und auf Weihnachtsfeier &Geschenke verzichten.

Oder möchtest du diesen Dreck dann doch noch abgreifen?

Oh, das auseinanderzunehmen...

Du unterstellt mir Dinge, einfach so auf den Verdacht hin.

Hab jetzt keine Zeit, wird heute aber ein schöner Nachmittag/Abend. ^^

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„Wie alt bist du eigentlich?“

Du willst anscheinend schon zu Beginn meine Argumente mit meinem Alter zunichtemachen.

Gratulation.

„Was weißt du denn überhaupt von der Kirche? - wahrscheinlich gar nichts!“

Unbegründeter Verdacht I:

"Du hast keine Ahnung von der Kirche, und nie den Religionsunterricht besucht."

Ich habe jedes einzelne Stück Dreck bis hierhin in mich hinein indoktrinieren lassen. Ab Anfang dieser Schulstufe konnte ich mich dann endlich ohne Zustimmung der Eltern selbst abmelden, also muss ich das nicht mehr ertrage. Und weißt, wie es weitergeht? Ich muss jetzt zwei Stunden Ethik gehen. Und da es zu wenige in der Klasse gibt, die Ethik gehen, wird die gesamte Schule zusammengelegt, also habe ich nicht dann Ethik, wenn die anderen Religion hätten, sondern muss zwei Stunden länger pro Woche in der Schule bleiben. Und ja, ich könnte auch aus dem Gebäude rausgehen, aber nein, mit einer Stunde kann man jetzt nicht sonderlich viel anfangen, wären wenigstens beide Stunden zusammengelegt.

Unbegründeter Verdacht II:

"Du kannst deinen Standpunkt nicht mit Argumenten erklären.“

Und diese Information hast du woher? Vom lieben Gott? Ich will aus der Kirche austreten, gerade weil ich so viel über die Kirche weiß, und meinen Standpunkt eben begründen kann. Und denkst du echt, ich würde im Religionsunterricht lernen, wie ich gegen Religionen argumentiere.

Aber mir ist schon klar, wenn jemand eine andere Meinung als du hat, dann ist er argumentationsunfähig, uninformiert und dumm.

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@simonsees

Die, die keine Argumente haben, sind doch meistens von einer anderen Gruppe, sorry, aber mir fällt der Name gerade nicht ein. ;) Aber ich kenne einen typischen Weg der „Argumentation“ dieser Gruppe: „Du kannst das Gegenteil nicht klar beweisen, also ist meine Ansicht wahr!“

Unbegründeter Verdacht III:

"Natürlich willst du Ärger machen."

Davor standen ein paar Zitate von mir, auf die du so gut wie garnicht eingegangen bist.

Darf man nicht die reale familiäre Situation schildern? Das mit dem ausrasten und er deprimierten Stimmung ist einfach wahr, die radikale Christenscheiße ist zwar eine ordinäre, aber zutreffende Formulierung.

“Ich habe bereits überlegt, es heute bei der Weihnachtsfeier bei meinen Großeltern zu sagen, da sie dort eventuell den Anstand besitzt, ruhig auf das Gesagte einzugehen. Aber das wäre etwas gemein meinen Großeltern gegenüber.”

Ja, das war eine Überlegung von mir, und ich habe sie wieder verworfen, da das gemein wäre, ich weiß nicht, warum du das zitiert hast. Wahrscheinlich um aufzuzeigen, was für ein schlechter Mensch ich sei.

„Ich sage dir auch gerne mal warum:"

Wenn du wirklich entschlossen wärst, hattest du dich schon längst erkundigt, was du tun musst - und wo.“

Ich weiß, was ich tun muss und wo ich es tun muss, und dass ich es tun könnte. Das wurde in meiner Frage niemals gefragt, Ich weiß auch nicht, woher du das nimmst. Mein Problem ist das Geständnis gegenüber meiner Mutter.

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@simonsees

„2/3 deiner Frage beschäftigen sich ausschließlich damit, dass du deine Mutter beleidigst und runter machst. Echt Cool - Daumen hoch !!”

Joah, wenn du Beleidigung und eine reale Schilderung der Situation nicht auseinanderhalten kannst, dann ist das nicht mein Problem.

„Und das du mit der Sache ausgerechnet an Heiligabend aufschlägst kommt auch nicht von ungefähr?“

Ich habe es nicht vor, ihr heute zu sagen. Ich habe nur die Frage heute gestellt, und das auch nur weil ich jetzt Weihnachtsferien habe, und gestern zu müde war.

„Was ist dein Problem? Fühlst du dich durch deine Mutter vernachlässigt? Bist du eifersüchtig auf Geschwister, von denen du glaubst sie würden bevorzugt behandelt?”

Unbegründeter Verdacht IV:

"Du hast Geschwister."

Hab‘ ich nicht, wie kommst du darauf? Also zumindest keine, die noch zu Hause leben.

„Fühlst du dich durch deine Mutter vernachlässigt?“

Das ist zwar nicht das Problem, aber du musst es ja ansprechen, weil… keine Ahnung. Auch wenn es nicht das Problem ist, mir liegt an meiner Mutter nichts am Herzen, mein Vater will sich auch trennen, aber er traut sich nicht.

Würde sie mir am Herzen liegen, dann würde ich mich ganz klar vernachlässigt fühlen, immerhin ist mein einziger Kontakt zu ihr, wenn sie mich ruft, weil sie mir etwas zeigen will, was gerade im Fernsehen passiert. Aber dann halt auch wieder die Frage, wie ich mich vernachlässigt fühlen sollte, wenn ich nie wirklich eine Bindung aufbauen konnte, eben aus genannten Gründen.

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@simonsees

„Dann musst du einfach mal über deinen Schatten springen und deiner Mutter erzählen, was dich belastet.

Solche Nummern, wie diese bringen dich nicht weiter.“

Erneut, du kennst sie nicht, wenn ich ihr tatsächlich erzählen würde, was mich wirklich an ihr belastet, dann wäre ich tot.

„Was willst du deiner Mutter als nächstes gestehen - das du schwanger bist?“

Richtiger Witzbold am Start? :)

 „Erstmal, ja, die Frage ist sehr weihnachtlich."

"Nein. Deine Frage ist nicht weihnachtlich. Und friedlich schon mal gar nicht.“

Und der Begriff Sarkasmus ist dir schon bewusst? Nein? Okay

Sarkasmus bezeichnet beißenden, bitteren Spott und Hohn, in der Literatur oft in Form der Satire oder – verschärft – der Polemik angewandte Form der Kritik an gesellschaftlichen Gegebenheiten unterschiedlicher Art.“

-Wikipedia

 „Und entferne doch bitte deine Profilbild. Das ist einfach nur lächerlich. Weihnachten ist ein christliches Fest.“

In seinen heutigen Ausmaßen ist das kein christliches Fest mehr, sondern eine multikulturelle Mischung. Schmück nur weiter deinen Julbaum. Und zünde davor 4 Kerzen auf einem Kranz an.

Und zu meinem Profilbild: Darf man keine rot-weiße Pudelmütze tragen, vielleicht will ich damit nur darauf hindeuten, dass ich Österreicher bin. ;)

Aber ernsthaft, die Mütze ist auch nicht wirklich christlich.

Unbegründeter Verdacht V:

"Du willst Weihnachten feiern."

„Weihnachtsfeier? Da hast du doch wohl in Zukunft nichts mehr zu suchen - oder?“

Nichts wäre mir lieber!

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@simonsees

„Einfach weil es mir wichtig ist, in keinster Weise mehr mit diesem Dreck verbunden zu sein,

Also nicht nur quatschen - Handeln und auf Weihnachtsfeier &Geschenke verzichten.

Oder möchtest du diesen Dreck dann doch noch abgreifen?“

Nein, eben nicht! Ich habe Weihnachten geliebt, als ich Geschenke abgreifen konnte, und mir selbst keine Gedanken machen musste, und einfach irgendetwas basteln konnte, worüber sich dann jeder gespielterweise gefreut hat. Seitdem ich selbst Geschenke kaufen muss, hasse ich diese Fest. Man gibt Dinge, die niemand will, und bekommt Dinge, die man nicht will. Zusätzlich gibt man noch eine Unmenge an Geld aus. Vor Weihnachten heißt es dann von jedem: „Ah, ich muss noch das kaufen, bevor es ausverkauft ist“, und sonst was. Wie soll da "Weihnachtsstimmung" aufkommen? Ich will keine Geschenke, wenn ich dann auch keine geben muss. Ich hab‘ genug Geld, ich kann mir, wenn ich etwas will, es selbst kaufen, es hat für mich auch keine besondere Magie, es geschenkt zu bekommen.

Und ich würde über die christlichen Werte an Weihnachten hinwegsehen. Wenn ich dafür ein Fest der Entspannung und des Beisammenseins hätte. Und nicht eines des Stresses und der Enttäuschung.

Falls du das gelesen hast, vielen Dank. Dieser Kommentar hat sehr viel Zeitaufwand gekostet, aber ich wollte deinen nicht einfach so stehen lassen. Du kannst mir gerne nochmal Antworten, erwarte dann aber nicht nochmal eine so ausführliche Rückantwort.

Frohe Feiertage und ein gutes Neujahr.

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@simonsees

Was ich da lese bestätigt doch, was ich geschrieben habe. Wer hat dir gesagt, dass du im Unterricht lernst gegen Religionen zu argumentieren? - Ich nicht!

"weil ich so viel über die Kirche weiß,........"

Was weißt du denn? - Das es Weihnachten Geschenke gibt!

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@heurekaforyou

Bitte, du kannst anscheinend deinen eigenen Kommentar nicht lesen, aber wenn du unbedingt wissen willst, wo du geschrieben hast, dass man das Argumentieren gegen Religionen lernt, bitte:

Das könnte sich ändern, wenn du regelmäßig am Unterricht teilnehmen würdest.
Nicht um dich bekehren zu lassen, sondern die Wissen anzueignen. Dann bist du später auch mal in der Lage, deinen Standpunkt mit Argumenten erklären zu können.
"weil ich so viel über die Kirche weiß,........"
Was weißt du denn? - Das es Weihnachten Geschenke gibt!

Hast du überhaupt meine Antwort zu Ende gelesen? Dein letzter Satz beweist, dass du es nicht getan hast.

Für mich hat sich die Sache so weit, da ich von dir auch ehrlich gesagt nicht erwarte, deine Zeit hier noch weiter zu verschwenden.

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Da du selbst noch keine Kirchensteuer zahlst, ist es nur ein Wort auf einem Blatt Papier.
Entscheidend ist, wie du lebst und dich verhältst, nicht was auf deinem Zeugnis als Religionszugehörigkeit steht.

Will sagen, wenn es dir so sehr Kopfzerbrechen bereitet wie deine Mutter darauf reagieren könnte oder ob du ihr damit vielleicht weh tun könntest - dann lass es so wie es ist.

Wenn du volljährig bist, lässt du es ändern und bist niemanden mehr Rechenschaft schuldig.

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