Wie am besten ein Buch verfassen?

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6 Antworten

"Ich bin dabei ein Buch zu schreiben" heißt das nicht, dass du bereits ein Thema hast? 

Für den Anfang solltest du weniger danach gehen, was bei anderen gut ankommt und mehr danach, was du gerne erzählen möchtest. 

Erstens, weil das Geschriebene dann meist besser wird und zweitens weil man Bucjtrends schlecht vorhersehen kann. Momentan sing vielleicht gerade Panem und CO in aber wenn du jetzt anfängst ein Buch über ein ähnliches Thema zu schreiben, ist das vielleicht in einem Jahr mit Lektor und allem Drum und Dran fertig und der Trend ist vorbei. 

Für gewöhnlich regt die Menschen etwas an bei dem sie mitfühlen können oder das sie selbst kennen. Von komischen Alltagssituationen über fantastische Welten mit sagenhaften Charakteren. Im Endeffekt werden doch die gleichen Motive verwendet wie Freundschaft, Neid, Liebe, Hass, Vergebung, Vergeltung, etc. 

Es ist meiner Meinung nach wichtig den Leser mit einzubeziehen. Entweder man erzählt ihm eine Geschichte, oder man lässt sie ihn miterleben. Beides kann gut gemacht sein, nur muss man darauf achten, dass man nicht zwischen beiden hin und her wechselt oder wenn, dass der Wechsel deitlich gemacht wird. 

Das sind aber alles nur vage Grundrichtlinien. Im Endeffekt solltest du dein Buch so schreiben, wie es dir gefällt. Am Ende lässt du dann einen Betaleser oder Mehrere drüber schauen und dann noch einen Lektor und voilá! Fertig. Ob es dann bei anderen ankommt ist eine Frage der Vermarktung und des Timings. 

Viel Spaß noch! 

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Ein. Buch zu schreiben, nur weil man damit Geld verdienen will ist schon mal der ganz falsche Ansatz... so wird das nichts. Nichts gutes zumindest.

Ein Buch, eine Geschichte, muss von dir selbst kommen. Welches Genre die dann hat, und worum sich die Story dreht hängt auch davon ab, was du schreiben willst, und kannst.
Meine Tipps für Inspiration sind: selbst viel lesen, und zwar alles mögliche. Krimis, Fantasy, Dramen, historisch oder aktuell... einfach querbeet. Und nach draußen gehen, die Welt beobachten, neugierig sein;
und ganz wichtig: Ideen aufschreiben. Alle, jede noch so kleine und scheinbar unwichtige. Dann die Ideen miteinander verknüpfen, Zusammenhänge spinnen, und viola: manchmal kommt dabei was schönes raus. :D
Außerdem: nicht aufgeben. Schreiben ist, wie zeichnen auch vor allem Übungs- Und Geduldssache. Manchmal setzt man einfach so Absatz um Absatz aufs (sinnbildliche) Papier, und manchmal tüftelt man ewig an einem Satz; solche zähen Stellen kommen und gehen. Üben und viel lesen ist auch gut für deinen Schreibstil, aber da sollte man sich auch Tipps holen und geben lassen; nicht alles, was sich beim Schreiben gut anfühlt, liest sich auch gut, und eine wunderschöne Geschichte, die aber schrecklich geschrieben ist, will auch keiner lesen.

Andere Schreibtechniken und so Zeuch findest du auch überall im Internet, die Seite hier ist ganz gut, und der Artikel passt auch zu deiner Frage: http://www.schreibplattform.de/15-fakten-kennen-bevors-ans-buch-schreiben-geht/

Das wär alles, frohes Schreiben! :D

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Kommentar von RenaUchiha
04.05.2016, 09:08

Ich stimme zwar zu, dass es besser ist eine andere Motivation als Geld beim Schreiben zu haben, aber Erfolg haben kann man damit schon. Ken Follet zum Beispiel schreibt seit Jahren nur, um damit Geld zu machen. 

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Kommentar von Knightmare999
04.05.2016, 16:42

So hab ich das ja auch nicht gemeint. :D Ken Follet kann sich das ja leisten, er ist Profi, weltberühmt und hat schon massig Bestseller geschrieben; Aber ich glaube nicht, dass er sein erstes Buch (oder Bücher; die, die er halt so vor dem Ruhm und Reichtum rausgebracht hat) des Geldes wegen geschrieben hat. Aber du hast schon recht, wenn man's mal geschafft hat, kann man davon schon gut leben. Man denke nur mal an J. K. Rowling... die müsste eigentlich nie wieder nen Stift anrühren, die ist wiederum so erfolgreich, dass sie wahrscheinlich nur noch aus Spaß schreibt. ^^ Aber darauf zählen sollte man halt nicht.

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Andreas Eschbach (Mein Lieblings Autor) hat mal eine Autorin kennen gelernt. Er sollte ihr jeden Sonntag eine Kurzgeschichte bringen. 

Er sagt, deswegen ist er heute so ein gute Autor, weil er gelernt hat, Geschichten von Anfang bis zum Ende zu schreiben. 

Auch meint er, ein Buch zu schreiben sei harte Arbeit und braucht viel Zeit.

Man braucht einen Bogen, über die ganze Geschichte.

Das war jetzt zwar nicht genau dass, was du als Antwort wolltest, aber vielleicht bringst dir trotzdem was ;)

Liebe Grüße und viel Erfolg,

Alicia

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Den Inhalt bestimmst du als Autor. Wichtig ist nur es später zu einem Lektor zu geben. Damit alle Fehler und Ungereimtheiten weg sind. Den Aufbau von einem Buch kannst du dir in anderen Büchern abschauen.

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als autor geb ich dir folgene Tipps 1. Story die Story muss gut sein aber auch Sinn ergeben und überraschende Wendungen haben 2. Perspektive wie willst du es Erzähler Perspektive oder ohne aber ich glaub ohne ist es schwieriger

3. eine Grund Idee auf der du das Buch aufbaust 

4. der Leser muss von der Story gepackt werden heißt Spannung muss drinn sein  


hoffe das hilft dir LG exolord

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Ein Buch ist keine Interpretation. Da musst du losschreiben und nichtmal Nachdenken.. einfach kreativ sein und losschreiben

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