Wie am besten die Verträge hinhalten?

1 Antwort

Wenn es bei der ersten Firma im Arbeitsvertrag eine Kündigungsvereinbarung gibt, kannst Du den Vertrag unterschreiben.

Nimmt Dich die zweite Firma und Du würdest lieber dort arbeiten, kannst Du den Vertrag bei Firma 1 unter Einhaltung der vereinbarten Kündigungsfrist kündigen.

Du musst aber genau hinschauen. Gibt es im befristeten Arbeitsvertrag keine Kündigungsvereinbarung, endet dieser erst mit Ablauf des Vertrags. Er ist ordentlich nicht kündbar.

Denkbar wäre auch, den AG von Firma 1 um einen Aufhebungsvertrag zu bitten. Das geht zu jedem beliebigen Zeitpunkt.

besser ist es doch die erste firma hinzuhalten 1-2 wochen aber das wird ja schwierig. und beim 2ten weiß ich nicht 100% ob es was wird er kann ja auch sagen sorry das wird nichts

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@CrankB

Was machst Du bei der ersten Firma, wenn die Hinhaltetaktik nicht funktioniert und Du bei der zweiten Firma eine Absage bekommst? Dann hast Du gar nichts.

Es ist doch besser, einen Job sicher zu haben und den notfalls zu kündigen als mit leeren Händen dazustehen.

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Komisches Vorstellungsgespräch Hilfe bitte was soll ich tun?

Ich bewerbe mich aktuell für Ausbildungen und habe bei einer anderen Firma eine Zusage. Heute hatte ich ein zweites Vorstellungsgespräch bei einer Firma, wo ich letzte Woche schon eins hatte. Da war dann heute noch der Chef mit drin. Ich hatte dann noch ein nachgespräch mit der Personalerin und die sagte dann "sie könnten Anfang April bei uns im Lager anfangen. Aber ob wir dann die Ausbildung industeiekaufmann tatsächlich anbieten, ist nicht ganz sicher." also die betonte immer, dass es nicht hundert Prozent sicher ist. Jetzt kommt mir das echt spanisch vor. Bei der einen Firma hätte ich eine Zusage, aber es wäre eben eine technische Ausbildung. Das andere eine kaufmännische.

Was soll ich jetzt tun? Ich könnte ab 1.04. Bei der Firma schon so arbeiten, bei der ich die Zusage habe und aber auch dort bei dieser "unsicheren" Firma.

Was soll ich jetzt tun? Ich komme mir von der Firma von heute irgendwie bisschen verarscht vor...

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Job zusagen und dann absagen?

Hallo Leute,

Ich habe folgendes Problem: Ich habe ein Vorstellungsgespräch bei Firma A gehabt und obwohl mir gesagt wurde, dass ich erst Ende der Woche eine Rückmeldung erhalten soll, habe ich eine Zusage noch am selbem Tag erhalten.
Am nächsten Tag hatte ich ein Vorstellungsgespräch bei Firma B und werde die Rückmeldung erst nächste Woche erhalten, da noch andere Bewerber eingeladen werden.
Ich finde beide Firmen gleich gut und interessant, würde aber, wenn die Möglichkeit besteht, Firma B zusagen. Wenn Firma B mir absagt, möchte ich trotzdem bei Firma A arbeiten.

Firma A möchte am liebsten diese Woche noch eine Rückmeldung von mir erhalten.
Wie kann ich meine Entscheidung herauszögern. Soll ich zusagen und dann im Zweifelsfall doch absagen? (Firma A ist eine kleinere Firma mit wenigen Bewerbern)

Liebe Grüße,

Johanna

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Kann ich trotz meiner Zusage zur Übernahme, die Übernahme absagen?

Hallo Leute,

ich habe mal eine Frage, es geht darum das vor ungefähr zwei Monaten ein Gespräch zwischen meinem Chef und mir stattgefunden hat, wo wir über die Übernahme sprachen. Er wollte mich Übernehmen und ich stimmte zu. Jetzt ist aber so das ich von einer anderen Firma eine Zusage erhalten habe und auch eher gerne dort neu anfangen möchte.

Kann ich zu meinem noch Chef gehen und ihm das sagen ? Oder kann er mir nachher rechtlich was, weil ich ja zuerst zugesagt habe und jetzt absagen möchte?

Ich danke euch jetzt schon für die Antworten.

MfG Bidaik

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Was tun wenn Vorgesetzte Zusagen nach Berufsantritt nicht einhalten?

Hallo zusammen,

Hier eine Übersicht über die Situation. Wie würdet ihr euch verhalten, wenn Zusagen, die euch vor Eintritt in eine Firma gemacht wurden, nicht eingehalten werden?

Das Bewerbungsgespräch erfolgt mit dem künftigen Vorgesetzten. Als Gehaltsbudget einigte man sich auf Summe X. In der zweiten Gesprächsrunde war der Chef anwesend. Dieser gab ein ca 20% niedrigeres Gehalt an, mit dem Klischeespruch, das wäre das gängige Einstiegsgehalt in die Firma. Ein Knallharter Verhandlungspartner. Er räumt dem Bewerber einen tag Bedenkzeit ein, um in ruhe entscheiden zu können.

Im entscheidenden Telefonat mit dem Vorgesetzten, werden Fragen nach jeglichen Mitarbeitervorteilen mit NEIN beantwortet. Betont wird die Leistungsgerechte Steigerung und dass das Gehalt nach bestandener Probezeit der 20% höhere Betrag angepeilt wird. Hinzu komme die Leistungsbezogene Jahresprämie.

Nach der Probezeit wird das Gehaltsgespräch ca 3 Monate hinausgezögert. Immer kurzfristig. Der Chef hat endlich Zeit und man Teilt die Abmachung mit, die vor Einstieg getroffen wurde. Natürlich unter Rücksprache mit dem Vorgesetzten, der vorab noch einmal bestätigte, dass diese Abmachung so getroffen wurde.

Im Gespräch mit dem Chef wird man damit konfrontiert, dass die eigene Aussage und die des Vorgesetzten nicht identisch sind, denn dieser habe nie etwas versprochen. Ebenso gibt es keine Leistungsprämie im ersten Jahr und Gehälter werden turnusmäßig nach 12 Monaten angepasst, aber nicht nach der Probezeit. Sprich alles was er mir versprochen hatte war gelogen (es wurde ja dringend Unterstützung benötigt). Nun sagt er vor dem Chef, dass er nicht weiß, wie ich auf diese Abmachung und Zusagen komme...

Nun ist natürlich eine unangenehme Stimmung im Raum, denn wem soll man nur glauben; dem langjährig beschäftigtem Vorgesetzten oder dem Neuling?

  1. Wie würdet ihr euch zum Thema Gehaltsanpassung verhalten. Das Feedback war immer sehr gut und ich sei eine Bereicherung für das Unternehmen... -_-
  2. Wie mache ich am besten deutlich, dass ich die Wahrheit sage?

Vielen Dank für Eure Tipps ;-)

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Vereinbarung über die Rückerstattung von Fortbildungskosten?

Hallo Community,

und zwar folgendes: Ich habe mit meinem Arbeitgeber eine Vereinbarung über die Rückerstattung von Fortbildungskosten zu Beginn meiner Fortbildung zum Handelsfachwirt geschlossen, da er nur so bereit war mir die Fortbildung zu bezahlen.

Nun habe ich vor meinen Arbeitgeber zu wechseln, während die Bindungsfrist von 3 Jahren noch läuft, sodass ich die Fortbildungskosten zurückzahlen müsste.

Nun habe ich z.B. im Netz gelesen, dass die Bindung an das Unternehmen über einen gewissen Zeitraum nur gilt, wenn es einen Arbeitsausfall durch die Fortbildung bei weiterer Zahlung vom normalen Lohn gegeben hat.

Das ist bei mir nicht der Fall, da die Fortbildung jeden Sonntag stattfand und ich an dieser neben meinem regulären 45-Std. Arbeitszeit / Woche-Job teilgenommen habe.

Nur für die Prüfungen wurde ich 8 Tage freigestellt.

Außerdem werden die Fortbildungskosten, also meine Schuld beim Arbeitgeber, ab dem letzten Tag meiner Arbeit mit "5% über dem Basiszinssatz" verzinst.

Nun habe ich folgende Frage:

Ist jede dieser Formulierungen rechtens und muss ich die volle Summe mit Verzinsung zurückzahlen?

Vielen lieben Dank schonmal vorab für eure Hilfe.

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Was kann man tun wenn der Chef jemand rausekeln will aus der Firma mit dummen Sprüchen und Drohungen ?

Ich bin in der Firma seit mittlerweile knapp 6 Jahren , hab dort meine Ausbildung gemacht und danach ein befristeten 5 Jahresvertrag bekommen

Seit ca 8-10 Monaten ist unsere Firma voll mit Rumänen , Bulgaren und Polen die bereit sind für 8,50 zur arbeiten und die Leute die höher verdienen will unser Chef jetzt loswerden ! Ein alten Mann der schon über 20 Jahren dort arbeitet hat er mit dummen Sprüchen und Mobbing aus der Firma rausgeekelt und nun versucht er das bei mir !

Er kam bevor alles anfing zu mir und suchte das Gespräch , erklärte mir das alle Arbeiter ihr Lohn runterschrauben müssten auf 8,50 , aber da ich ein Arbeitsvertrag noch über 2 Jahre habe sehe ich das nicht ein und jetzt versucht er mit dummen Sprüchen neben anderen und manchmal auch Drohungen unter 4 Augen wenn niemand da ist ( "wenn dies zu dieser Zeit nicht fertig ist dann mache ich sie fertig" ) mich aus der Firma zu scheuchen !

Er provoziert mich und reizt mich damit er ein Grund hat mich rauszuschmeißen und keine Abfindung zu blechen .. ich bleib immer cool aber wie lang soll das noch weitergehen ? Irgendwann kannst du das nicht mehr schlucken und platzt

Diese sche iss Osteuropäer sind auch Schuld , sind mit dem Minimum zu frieden und klauen unsere Arbeitsplätze

Was kann man da tuen , rechtliche Schritte einleiten ? Bringt das was ?

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