Wie äußert sich Wetterfühligkeit?

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5 Antworten

Ich habe im Winter immer gruselige Probleme und Schmerzen, vor allem in den Knien. Allerdings nur bei nass-kalt. Jetzt, wo es -15°C kalt ist, dazu trocken und sonnig, ist alles bestens.

Sturmtiefs verursachen bei mir Kopfschmerzen, schwül-heiß belastet meinen Kreislauf extrem, wobei trocken-heiß überhaupt kein Problem ist.

Fehlt die Sonne über lange Zeit, so wie im Winter 2013 auf 2014, werde ich dauermüde und depressiv.

Bei vielen im Bekanntenkreis fangen Narben an zu jucken, oder zu schmerzen, wenn das Wetter umschlägt. Meistens nur von Hoch- zu Tiefdruck, nie umgekehrt.

Manche Menschen, z.B. nach einer Chemotherapie, verlieren kurz bevor es schneit, die Stimme (Stimmbandkrebs).
Bei Menschen, die eine Amputation hatten, spüren bei einem Wetterwechsel ihr verlorenes Körperteil,
Migräne, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme,...
Bei Wetterfühligkeit meldet sich jener Körperteil, der durch verschiedene Ursachen am verletztlichsten ist.  Aber es sind nicht immer alle Menschen davon betroffen.
Es gibt zwar von der Wissenschaft Zweifel, ob es so ein Phänomen wie Wetterfühligkeit gibt, aber Betroffene sind überzeugt. Bzw. manche können damit schon ungefähr das Wetter voraussagen.
Wenn dann das Wetter umgeschlagen hat, geht es ihnen besser.


Die meisten Wetterfühligen haben eher Probleme bei Wetterumschwung. Symptome  sind oft Kopfschmerzen und so genannte Gliederschmerzen.

Abgeschlagenheit, Lustlosigkeit, Narbenschmerzen, Gereiztheit, Gliederschmerzen, Kopfschmerzen usw. Man ist sich aber nicht ganz einig, ob es eine sog. Wetterfühligkeit gibt. Ich jedenfalls reagiere auf einen Wetterwechsel.

Wetterfühligkeit in Oberbayern, ja die gibt es, wenn denn der Föhn weht, doch das ist später.

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