Wie ändert sich das Schlafverhalten von Babys?

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7 Antworten

Das entwickelt sich - vor und auch wieder zurück!

Wir haben bei unseren Kindern mit sechs Monaten angefangen, feste Schlafenszeiten einzuführen. Wenn sie dann tagsüber nochmal wieder eingeschlafen sind, war das halt so (passiert der Zweijährigen heute noch).

Ganz typisch für die ersten 18 Lebensmonate: Der Nachtschlaf wird immer länger, gleichzeitig nimmt die Zahl der Nickerchen am Tag ab. Die folgenden Angaben für die einzelnen Altersgruppen sind Durchschnittswerte, Abweichungen von ein bis zwei Stunden plus oder minus bewegen sich im natürlichen Rahmen. Manche Kinder brauchen sogar noch weniger Schlaf.

Säuglinge schlafen fast immer Die ganz Kleinen scheinen fast den ganzen Tag zu schlummern – zumindest in den ersten Lebenswochen. Tatsache ist, dass sie zirka 16 Stunden schlafen. In den ersten Lebenswochen haben die kleinen Menschen noch einen Vier-Stunden-Rhythmus: Sie schlafen etwa drei bis vier Stunden, dann sind sie hungrig, trinken – und schlafen wieder ein. Erst nach und nach passen sie sich dem Rhythmus der Eltern an.

Bitte ein Nickerchen! Mit sechs bis zwölf Monaten schlafen fast alle Kinder nachts etwa elf Stunden. Tagsüber sind zwei Nickerchen sinnvoll. Die Tagschläfchen sollten nicht mehr als eine oder eineinhalb Stunden dauern, weil das Kleine sonst mit dem Nachtschlaf Probleme bekommt. Viele Eltern scheuen sich, ihr Baby zu wecken, weil sie meinen, sein Körper brauche den Schlaf. Dabei ist es besser, Kinder, die tagsüber ausgesprochen lange schlummern, sanft zu wecken, um den eingespielten Rhythmus nicht zu gefährden. Lieber ist ein Kind tagsüber ein wenig quengelig, weil es aufgeweckt wurde, als nachts, weil es ausgeschlafen ist und nicht mehr in seinem Bett bleiben will. Vor jedem Schläfchen sollte das Kleine drei Stunden lang wach gewesen sein. Die längste Wach- und Aktivphase mit vier bis fünf Stunden sollte vor dem Zu-Bett-Gehen am Abend liegen. Ein zu spätes Nickerchen kann zu Problemen beim Ein- und Durchschlafen führen.

Jetzt kommt der Mittagsschlaf Im zweiten Lebensjahr brauchen Kinder nur noch durchschnittlich 13 bis 13,5 Stunden täglich. Entfallen davon elf Stunden auf die Nacht, bleibt gerade noch ein Schläfchen für den Mittag übrig. Manche beginnen mit zehn Monaten, sich auf einen Mittagsschlaf „umzupolen“, andere lassen sich damit Zeit, bis sie eineinviertel oder eineinhalb Jahre alt sind. Das Kind ist dann zur üblichen Bettzeit nicht mehr müde. Statt zu schlafen, setzt es sich im Bett auf, es spielt und spricht mit sich selbst.

Im dritten Lebensjahr Je älter die Kinder, mit umso weniger Schlaf kommen sie aus. Im dritten Lebensjahr schlafen Kinder nur noch etwa zwölf Stunden. Viele gewöhnen sich den Mittagsschlaf ganz ab, manche behalten ihn bis zum Kindergarten bei

Schön kopiert, aber mich hätten Eure persönlichen Erfahrungen interessiert. Trotzdem Danke

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Am besten wirds wenn die abednds brei kriegen, dannn sindse schön satt und wenn du glück hast 6 stunden ruhig.....oder mehr

Danke für die Antwort! Brei bekommt er gar nicht. Er ißt immer alles, was ich selber koche, nur etwas kleiner. Vielleicht mag er den später, jetzt haßt er ihn. Aber er bekomt abends warmes Essen und schäft dann ein paar Stunden.

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Keines meiner drei Kinder, schlief mit einem Jahr noch mittags. LEIDER! Dafür war hier abends ab 19.00 h Ruhe. Schlafverhalten kann man nicht vergleichen, jedes Kind hat andere Zeiten und andere Rhythmen und andere Schlafdauer.

Denke eher an eine Ausnahme. Das ist mehr so ein schleichender Prozess. Aber - auch dein Sohn kann die berühmte Ausnahme sein:-)

Das bestimmt Dein Sohn. Jedes Kind hat sein eigenes Schlafbedürfnis. Das ist bei jedem anders. Manche Kinder brauchen den Mittagsschlaf noch mit 5, andere wollen mit 2 keinen mehr. Alles im normalen Bereich.

aber nein , kommt auch auf deinen Rhytmus an , wir haben beide um 12 in die Kiste , und die schliefen dann bis um 15.00 , das ändert sich mit dem Alter mehrfach , wichtig ist, daß er schlafen darf , wenn er will (auch untertags) , das braucht das Hirn zu abschalten

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