Widerspruch und die Vollmacht

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Für eine solche Vollmacht gibt es Muster im Internet zu finden, zB auf der Seite: http://www.vollmacht-muster.de/

So eine Vollmacht sieht aus wie ein offizieller Brief und in etwa muss das hier drinstehen:

Vollmacht von: Vollmachtgeber, Anschrift, geb.

Datum/Ort:

Vollmacht an: Vollmachtnehmer, Anschrift, geb.

Datum/Ort:

Hiermit bevollmächtige ich als Vollmachtgeber, den Bevollmächtigten folgende Angelegenheiten in meinem Namen zu bearbeiten und zu unterschreiben: -xxx-xxx

Diese Vollmacht ist gültig von… bis … Der Bevollmächtigte hat sich bei der Ausübung seiner Vollmacht auszuweisen.

TT.MM.JJJJ Ort

Unterschrift (Vollmachtgeber) Vorname, Name

Super Antwort, dafür den DH von mir!

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Frage 1 ja, der Absatz in Klammern wird dann unverständlich. Wenn Deine Mutter Dich schriftlich ermächtigt (Vollmacht) einen Wiederspruch für sie einzulegen, dann geht das (eben mit der Vollmacht> vorlegen!) Dann ist der Widerspruch mit Mutterns Unterschrift.. und die Mutter soll die Vollmacht vorlegen, mit der sie Dich ermächtigt? Für den Widerspruch, den sie selbst unterschrieben hat? kopfkratz

"unbewusst mit meiner Unterschrift für die Mutter" also hast Du die U. Deiner Ma nachgemacht oder wie? doppelkopfkratz

Anrufen beim Jobcenter und die Sache einfach klarstellen, wenns ist einfach die Vollmacht ändern oder neu unterschreiben und dabei angeben, dass die andere Vollmacht ungültig ist.

Wenn Du für Deine Mama unterschreiben willst muss sie Dir eine entsprechende Vollmacht ausstellen. Tut sie das nicht muss sie selbst unterschreiben bzw. vorsprechen!

Mit der Bedarfsgemeinschaft hat das nichts mehr zu tun.

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ort datum unterschrift vollmachtgeber ort datum unterschrift bevollmächtigter

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Eine Freundin (wirklich!) hat kürzlich mehrere endgültige Bescheide aus einem Widerspruchsverfahren aus den Jahren 2011 und 2012 des Jobcenters mit sehr hohen Rückforderung (insgesamt ca. 3.000 €) erhalten.

In diesen Bescheiden wurden nachweislich Bezüge berechnet, die sie defintiv nicht erhalten hat, hier liegen ihr sogar Ablehnungsbescheide vor.

Damals lebte sie noch mit einem Lebensgefährten in einer gemeinsamen Wohnung, der während des Bezügezeitraums ein Einommen bezog. Meine Freundin gilt aber als "Vertretung der Bedarfsgemeinschaft", daher wurde imme rnur sie angeschrieben.

Nun will sie den Bescheiden widersprechen, da sie ihres Erachtens nach nicht korrekt sind. Das Jobcenter fordert nun aber eine Vollmacht des ehem. Lebensgefährten, dass auch er dem Widerspruch zustimmt. Er hat aber seinerseits selbst Bescheide im genannten Zeitraum ebenfalls mit einer Rückfoderung erhalten. In der Summe verlangt das Jobcenter fast 5.000 € zurück. Auch dieser Bescheid ist seiner Ansicht nach nicht korrekt, weshalb er selbst wiederspricht. Alerdings decken sich die Zeiträume nicht vollständig mit denen meiner Freundin.

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Frage: ist eigentlich meine Freundin verpflichtet die Vollmacht einzuholen, wenn das Jobcenter doch dem ehem. Lebensgefährten selbst Bescheide zustellt? Wie sieht das aus bei einer Bedarfsgemeinschaft, die nicht mehr exisitiert? Wer muss wem welche Vollmachten abverlangen und vorlegen?

Würde mich mal interessieren, da geht was ab, das geht eigentlich gar nicht mehr. Rechnerisch hat meine Freundin laut Bescheid mehr zurück zu zahlen, als sie nachweislich erhalten hat! Da wurden abgelehnte Anträge auf z. B. Kindergeldzuschuss, Fahrtkostenerstattung etc. angerechnet, also Geld, dass sie beantragt, aber nie bekommen hat. Und nun soll sie auch noch nachweisen, dass sie es NICHT bekommen hat.

Das kann doch alles nicht sein, dass sie nun 3.000 € zurück zahlen soll, weil ihr Ex sich weigert ihr eine Vollmacht aus zu stellen - UND weil das Jobcenter sie als Vertretung der bedarfsgemeinschaft anschreibt, aber dennoch eine Vollmacht des Ex von IHR verlangt. Dürfen die das eigentlich?

Und wenn es rechtens wäre, müsste der Lebensgefährte als damaliger Teil der Bedarfsgemeinschaft, nicht auch einen Teil davon bezahlen? Und wenn ja, welchen? Muss das nicht berechnet werden?

Noch zur Info: Meine Freundin hat auch 2 Kinder, der Ex ist nicht Vater dieser Kinder, sollte aber für deren Unterhalt aufkommen und sein Einkommen wurde lt. Jobcenter zum Haushaltseinkommen hinzu gerechnett, da der Vater nicht zahlte (Titel liegt vor, Gericht entschied aber, dass der Vater der Kinder nicht in Beugehaft zu nehmen ist, da er bereits 2 weitere eigene Kinder hat).

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