Widerspruch Gesundschreibung durch den MdK!?!

4 Antworten

Hallo. Du wirst sicher arbeiten. Sind bei euch Osterferien? In Niedersachen ja. Kannst du den Jungen nicht nehmen? Wie alt ist er? Denn wenn es so schlimm ist hilft nur eines. Sie müsste sich einweisen lassen oder in den Notdienst gehen. Wäre ohnehin angesagt wenn sie solche angst hat. Und es stimmt. Depressive können oft nicht in andere Gebäude , manche trauen sich nicht mal mehr aus dem Haus.Sie wünscht ambulante Therapie auf Grund eures Sohnes richtig? Wo hin mit dem Kind wenn sie ins KH gehen würde?

Gutachten bekommst du nicht. Wenn ihr getrennt lebt hat nur sie ein recht auf ein Einsehen der Akte und Kopien. Aber sie werden das ablehnen. Hat man bei meiner Nachbarin auch getan die durften nicht mal in die Akte ein sehen. Ging alles über den Anwalt. Wenn sie Arbeitsfähig ist laut MDK bekommt sie von keinem Amt Geld. Deshalb rate ich zur Einweisung. Kannst du dich um den Jungen kümmern? So wie ich das sehe versteht ihr euch zumindest noch und habt keinen Krieg. Das Problem dabei: Wird der Junge nur etwas auffällig, (Kenne das Alter nun nicht) kann es Probleme mit dem Jugendamt geben. Das noch dazu, kann deine EX nicht gebrauchen. Oder ist noch eine Oma Opa da. Ansonsten muss sie Montag antreten. Gut sie kann umfallen und käme dann ohnehin ins KH. So würde sie jedenfalls Krankengeld bekommen. Das kann man hin bekomme.Nur wer kümmert sich um das Kind? Da müsst ihr nach einer Lösung suchen wer das Kind so lange nimmt und versorgt. Einen anderen Weg gibt es nicht. War sie in der Klinik deshalb, kann sie in eine anderen Klinik gehen. Tamara

Hallo ChrisBLN,

ich hoffe es ist noch nicht zu spät!! Habe das selbe grade hinter mir und folgenden Widerspruch an die KK geschickt:

Sehr geehrter Herr,

Ihr Schreiben vom 02.09.2010 habe ich am 04.09.2010 erhalten.

Mit diesem Schreiben teilen Sie mir die Einstellung der Zahlung des Krankengeldes mit.

Dagegen lege ich hiermit Widerspruch ein, weil eine Beurteilung der Arbeitsfähigkeit aufgrund der Krankengeldakte durch den MDK nicht zulässig ist.

Des Weiteren beantrage ich die Zusendung des MDK-Gutachtens und fordere Sie zur Weiterzahlung des Krankengeldes auf.

Da die therapeutische Behandlung noch nicht begonnen wurde, kann hier nur ein Versehen Ihrerseits vorliegen.

Um die Zusendung des MDK-Gutachtens bitte ich bis zum 17.09.2010 um hier falls nötig, weitere Schritte mit meiner behandelnden Ärztin vornehmen zu können.

Es ärgert mich gerade total, dass ich deinen Beitrag erst lese :-(

Liebe Grüße Aleksandra

Sie sollte so schnell wie möglich zur ARGE. Wenn sie finanzielle Hilfen bekommt, dann dort. Die können ihr auch alles andere genau sagen, wenn sie nachfragt. Sollte sie Ansprüche haben, kann sie dort auch sofort die entsprechenden Anträge stellen. Wenn sie keine Ansprüche hat, kann man ihr dann aber zumindest sagen, an wen sie sich wenden sollte.

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