Widerspruch gegen die Entscheidung vom Jobcenter

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6 Antworten

nein, nur wenn du ein vormund bist..du kannst es vorschreiben, ihr erklären und sie muss unterschreiben. jetzt frag ich mich natürlich wie sie arbeiten soll und dabei kein deutsch versteht....

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Dann soll sie zum Amt gehen und den Widerspruch dort niederschreiben lassen. Die können auch einen Dolmetscher stellen.

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An wen geht denn der Bescheid also die Sanktionierung? Stand der Name des Sohnes drauf? Also war es seine Post? Dann kann er einfach einen Widerspruch schreiben. Ansonsten kann er den Widerspruch höchstens soweit fertig machen, das die Mutter nru noch Unterschreiben muss. Um zu Unterschreiben muss sie ja kein deutsch können

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Nein. Er kann Widerspruch einlegen, aber nicht in seinem Namen. Es sei denn, die Mutter ist unmündig oder der Sohn ist Prozessbevollmächtigter (wovon ich nicht ausgehe).

Lösung: Der Sohn schreibt den Widerspruch im Namen der Mutter, die Mutter unterschreibt den Widerspruch. Wenn sie keine Unterschrift "kann", dann kann sie zur Rechtsverbindlichkeit ihr Zeichen unter den Brief setzen.

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Auf deine Frage ein Klares NEIN . Der Sohn kann den Widerspruch , schriftlich Fixieren -aber seine Mutter muss -wenn sie kann und darf diesen dann mit ihrer Unterschrift versehen und zur Post geben . Oder direkt zum Amt gehen

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Das kann er nur wenn die Mutter nicht geschäftsfähig, also entmündigt, und der Sohn der Vormund ist. Ansonsten muß sie selber per Unterschrift wiedersprechen.

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