Widerspruch Bußgeldbescheid wg. Abstandsmessung

3 Antworten

also ich wurde mal gemessen mit 197 und 21 meter abstand...verfahren wurde eingestellt da ich dem landratsamt vernüftig erklären konnte warum es zu dieser unterschreitung kam....aber da du ja nicht mal weist ob du gefahren bist hilft dir das nicht

was hast du denn als Begründung genannt?

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den verstoß habe ich zugegeben,

ich befuhr die bab 81 mit dem nötigen sicherheitsabstand hinten einem vorrausfahrenden fahrzeug .Als dieser den spurwechsel durch betätigen des blinkers anzeigte beschleunnigte ich mein fahrzeug . Plötzlich ohne ersichtlichen grund brach er diesen spurwechsel jedoch ab was zu der unterschreitung des sicherheitsabstandes meinerseitz zur folge hatte. Unter berücksichtigung des nachfolgenden verkehrs bremse ich mein fahrzeug nicht ab. Im weiteren verlauf und ohne andere verkehrsteilnehmer in gefahr zu bringen stellte ich den sicherheitsabstand wieder her .

so in etwa habe ich das damals geschrieben..war auch nicht eine ausrede sondern hat sich tatsächlich so abgespielt. aber ich wusste das ich es war und hatte nichts zu verlieren....der zuständige beamte hätte auch anders antscheiden können.

Es gibt sie noch...beamte die sich im strassenverkehr auskennen und wissen das es solche situationen gibt.

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Nimm dir einen Anwalt, ohne geht das nicht.

Foto anfordern, akzeptieren und fertig. Bei 157 muss man fast 80 m Abstand halten, so fuerchterlich vermessen werden die sich nicht haben.

Bußgeldbescheid - Kein Anhörungsbogen erhalten

Guten Tag,

ich habe einen Bußgeldbescheid erhalten zum Thema "Handy am Steuer", der kam der Einwurf Einschreiben in einem gelben Umschlag.

Einen Anhörungsbogen habe ich jedoch nicht erhalten. Insofern kann ich mich nun nicht mehr zur Sache äußern, sondern nur noch Einspruch einlegen und das ganze geht zum Amtsgericht? Vor Ort habe ich gegenüber der Polizei die Aussage verweigert.

Danke schon mal im Vorraus.

Dies ist eine Folgefrage auf https://www.gutefrage.net/frage/handy-am-steuer---handy-runter-gefallen

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Bußgeldbescheid Falschparken, aber Schild verdeckt?

Hallo,

ich habe einen Bußgeldbescheid wegen Flaschparkens bekommen. Es sind nur ein paar Euro, aber ich möchte trotzdem gerne Widerspruch einlegen...

Die Situation war wie folgt: Ich parkte an einer Straße wo man regulär parken darf, schon seit jahren. An dem Tag, wo ich dort stand, wurde aber ein Verbotsschild aufgestellt für ein Teil der Straße. Am Anfang der Straße hielt ein LKW von der Post und lud Pakete ab. Neben diesem muss das zeitweilige Schild gestanden haben - Ich konnte es nicht sehen. Ich fuhr also an dem LKW vorbei und parkte vor Ihm, in dem Wissen, dass man dort ja schon immer parken durfte.

Ich habe allerdings keinerlei Beweise noch Fotos vom LKW oder Schild. Der Widerspruch würde wenig erfolgsaussichten haben oder?

Danke

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Ist der Anhörungsbogen verjäht?

Guten Abend. Und zwar hat ein Bekannter von mir vor 3 Monaten einen Anhörungsbogen bekommen, in dem er sich zu etwas äußern sollte (Km/h Verstoß). Bislang kam jedoch nichts mehr und 3 Monate sind vergangen ( die Zeit, in der der Anhörungsbogen eigentlich verjäht, oder? ) und nun wollte ich fragen, ob der Verstoß keine Gültigkeit mehr hat oder ob trotzdem noch ein Bußgeldbescheid kommen kann, obwohl 3 Monate schon um sind und ob man dann Einspruch einlegen darf. Liebe Grüsse

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MDK schreibt erneut arbeitsfähig nach Aktenlage

Moin moin Community,

ich bin gerade aus der Reha entlassen und bekam nun einen stichhaltigen Bericht meiner KK zugeschickt. Der Reha Arzt schrieb mich "kurzzeitig arbeitsunfähig" würde dann heißen, ich müsste am 16.11 wieder arbeiten. Fakt ist, ich bin aber schon fast ein Jahr arbeitsunfähig, im August kam der MDK zum gleichen Ergebnis "arbeitsfähig", nachdem mein behandelnder Arzt jedoch im eine persönliche Untersuchung beim MDK bat, änderte dieser danach seine Meinung.

Nun hat mein behandelnder Arzt erneut Widerspruch eingelegt und eird ein zweites Gutachten anfordern. Meine Frage ist, muss ich ebenfalls Widerspruch einlegen, oder reicht der Widerspruch des Arztes aus?

Danke vorab.

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Unabsichtlich über Rot gefahren?

Hallo,

ich bin heute beim Überfahren einer roten Ampel geblitzt worden, allerdings in einer Situation, die ich nicht allein verursachst habe:

Ich fuhr auf eine T-Kreuzung mit Ampel zu, um links abzubiegen. Die Spur rechts von mir führte geradeaus. Vor der Ampel liefen plötzlich 2 Männer (oder Jugendliche) über die Straße. Ich war relativ erschrocken und bin auf die rechte Spur ausgewichen, weil ich vielleicht nicht schnell genug hätte Bremsen können. Ich habe spontan reagiert, vielleicht auch nicht richtig, aber es kam zumindest zu keinem Unfall. Die Ampel der rechten Spur habe ich in diesem Moment aber völlig übersehen und bin über die rote Ampel gerollt, während ich gebremst habe. Ich muss zugeben, dass ich nicht sagen kann, ob ich auf der rechten Spur vielleicht stärker hätte bremsen können, um noch vor der Ampel stehen zu bleiben. Dazu ging es zu schnell. Trotzdem hat der Rotblitzer der Ampel ausgelöst. Ich bin daraufhin ein Stück geradeaus weitergefahren und dann rechts ran, um mich zu beruhigen. Danach habe ich gewendet und versucht in Ruhe nach Hause zu kommen.

Ich weiß nicht, ob ich mich zu 100% richtig verhalten habe, da ich mir nicht sicher bin, ob man noch hätte bremsen können. Ich wollte keinen Unfall riskieren, auch wenn ich im Nachhinein nicht sagen kann, ob die beiden Männer selbst auch schnell genug reagiert hätten, sodass das Ausweichen nicht nötig gewesen und das ganze letzlich meine Schuld ist. Trotzdem habe ich die Ampel bei Rot überfahren und kann mich darauf einstellen, einen Brief vom Verkehrsamt zu bekommen.

Sollte es unausweichlich sein, werde ich die Strafe akzeptieren, es wären nach 8 Jahren Fahrpraxis meine ersten Punkte. Trotzdem möchte ich mich aber selbst an die zuständige Stelle wenden, um den Vorfall so zu schildern, wie er war. Deswegen meine Frage an euch: Sollte ich mich zum schnellstmöglichen Termin selbst an das Amt wenden? Oder sollte ich auf den Bußgeldbescheid warten und dann Widerspruch einlegen? Habe ich überhaupt Chancen, dass man mir glaubt?

Wie soll ich mich jetzt verhalten?

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Mit wie viel Euro Strafe muss ich rechnen (PKW)?

Hallo.Ich war in der Innenstadt und bin in eine Fußgängerzone gefahren und habe davor ein Schild übersehen (Einfahrt verboten - weißer Balken in rotem Kreis) mit dem Zusatz ,,Linienverkehr frei". Hinzu kommt, dass ich noch so unklug war und in diese Zone geparkt habe. Da waren viele Autos in einer Reihe schräg in Straßenmitte geparkt und ich habe mein Wagen einfach dazu gestellt. Da waren auch keine Parkverbotsschilder. Zu dem Zeitpunkt hätte ich es wissen müssen, weil so einfach findet man doch in der Innenstadt keinen Parkplatz.Als ich wieder zurück am Wagen war, habe ich ein Zettel der Polizei an der Scheibe entdeckt, wo jetzt drauf steht, dass ich Post mit Bußgeld-Infos bekomme. Stichwort: Verkehrsordnungswidrigkeit. Ich habe auf die anderen Autos geschaut und gesehen, dass alle so ein Zettel bekommen haben. Erst danach habe ich bei der Rückfahrt das Schild gesehen - sonst wäre ich nur von einem Parkverbotsschild ausgegangen.Also habe ich quasi doppelt gegen die Gesetze verstoßen. Wird jetzt beides kombiniert bestraft oder kann ich hoffen, dass entweder nur das eine oder nur das andere bestraft?Selbstverständlich war das mein Fehler. Ich werde das bezahlen. Mit welcher Höhe an Geld muss ich rechnen als Bußgeld?Wird das (obwohl ich das bezahlen werde) irgendwo dokumentiert - sei es in der Datenbank meines Fahrzeugs oder meiner Person? Das war nämlich nicht mein Wagen, sondern der meines Vaters.

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