Wichtige Umfrage für die Universität: Wenn jeder Mensch die Lehre Jesu praktizieren würde, was wären die Folgen?

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Das Ergebnis besteht aus 17 Abstimmungen

Frieden 88%
Krieg 11%

18 Antworten

Na wenn sich die Einstellung durchsetzen würde, auch die Rechte des anderen zu respektieren, wie man das selber erwartet (Bergpredigt), und nicht der Sozialdarwinismus (Das natürliche Recht des Stärkeren) prägend wäre, wie z.B. in den USA, dann gäbe es mit Sicherheit weniger Kriege.

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Vor allem wäre es furchtbar langweilig...

Außerdem ist ja Lehre Jesu nicht gleich Lehre Jesu, da gibt es schon Unterschiede. Ich denke die katholische Kirche hat davon ein anderes Verständnis als die Zeugen Jehovas und die beiden als die Mormonen. 

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Krieg

Religion entzweit, so auch die Lehren Jesu.

Solange es Religionen gibt, wird es Kriege geben.


"Religionsunterschiede erzeugen mehr Streit als politische Parteiunterschiede.‘‘ Wendell Philips
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Kommentar von Scriptorium
26.08.2015, 21:00

Nur missbrauchte, halbherzige oder/und unverstandene Religion stiftet Krieg.

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Frieden

Es ist illusionär, zu glauben, dass das je geschieht. Dazu müssten erst der Satan und seine Engel und die menschlichen Gottlosen ihr Urteil empfangen haben. So ist diese Antwort nur Theorie. Denn im Himmel gibt es tatsächlich nichts Böses mehr. Auf dieser Erde ist es aber so, dass selbst Christen sich nicht einig würden, was die Lehre Jesu ist. Es muss einen neuen Himmel und eine neue Erde geben.

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Frieden

Jesus hat gezeigt, wie man ohne Egoismus, ohne Streben nach Macht und Geld, leben kann.

Es gibt ein Sprichwort: "Keiner kann in Frieden leben, wenn der böse Nachbar ist dagegen".

Das hat Jesus auch gezeigt ...

Wenn es keine bösen Nachbarn gäbe, weil alle gemäß der Lehre Jesu leben, dann würde Frieden herrschen (jedenfalls kein Krieg).

Dennoch war und ist das Anliegen Jesu nicht, Frieden zu schaffen in dieser Welt, sondern die Menschen auf Gott hinzuweisen.

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Dazu habe ich kürzlich ein interessantes Buch gelesen. Es heisst eine krasse Hausaufgabe von Todd Temple.

Ich persönlich denke die Welt würde besser aussehen. Es gäbe weniger Streit und man würde sich respektieren.

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Ich vermute extreme Einschränkungen und den Verlust der Freiheit (klingt etwas extrem)

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Frieden

Es reichte, wenn jeder 10te der Erdbevölkerung ein echter Jünger ist, die wahre Bedeutung der Gleichnislehren Jesu kennt und praktiziert... als Hirte, Lehrer ... dann ist Frieden und ein neues Zeitalter gewiss.

„Das vollkommene Gesetz, das Gesetz der Freiheit“ (Jak 1,25)

Christus sagt: „Wer dir das Hemd wegnimmt, dem gib auch deinen Mantel; wenn dir jemand etwas wegnimmt, verlang es nicht zurück. Was ihr von anderen erwartet, das tut ebenso auch ihnen“ (Mt 5,40; Lk 6,30-31). So wollen wir uns nicht betrüben wie Leute, die man gegen ihren Willen enteignet hat, sondern im Gegenteil uns freuen, wie Leute, die frohen Herzens gegeben haben, weil wir ja dem Nächsten lieber etwas absichtslos geben, als es ihm unter Zwang abzutreten. Weiter sagt Christus: „Wenn dich einer zwingen will, eine Meile mit ihm zu gehen, dann geh zwei mit ihm“. So folgen wir ihm nicht wie ein Sklave, sondern gehen ihm voraus als freier Mensch. In allem lädt dich Christus also ein, dich deinem Nächsten nützlich zu machen, ohne auf seine Bosheit zu achten, und dabei deiner Güte die Krone aufzusetzen. So lädt uns Christus ein, dem Vater ähnlich zu werden „der seine Sonne aufgehen lässt über Bösen und Guten und regnen lässt über Gerechte und Ungerechte“ (Mt 5,45).

Das alles tut nicht einer, der das Gesetz abschaffen will, sondern einer, der es um unsretwillen erfüllt und erweitert (Mt 5,17). Der Dienst in Freiheit ist ein größerer Dienst. Unser Befreier stellt uns eine tiefere Unterwerfung und Hingabe an ihn anheim. Denn er hat uns nicht aus den Zwängen des alten Gesetzes befreit, damit wir uns von ihm trennen..., sondern damit wir noch reichlicher seine Gnade empfangen und so ihn noch mehr lieben, und damit wir, weil wir ihn noch mehr lieben, von ihm mit einer umso größeren Herrlichkeit beschenkt werden, wenn wir für immer in der Gegenwart seines Vaters sein werden.

Hl. Irenäus von Lyon (um 130 - um 208)

Jesus ist der erste Lehrer des Non-Dualismus im Abendland. Ein verständiger Christ ist ein abendländischer Taoist. So heißt es übrigens im Wikipedia zum Hl. Michael in der Jüdischen Tradition wie folgt:

"Das Verbot des Götzendienstes wird auf Michael und andere „Erzengel“ ausgedehnt, wie auch die Lehre des Dualismus der zwei ewigen streitenden Mächte, des Reichs des Bösen/der Dunkelheit und des Reichs des Guten/des Lichts, verboten wird."

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Spannend.

Welches Fach, welches Seminar, welcher Dozent?

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Kommentar von Fragenderder
25.08.2015, 17:19

Christliche Theologie in Münster.

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ES gäbe nur noch Friede, Freude, Eierkuchen auf der Welt.

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Friede auf Erden, Chaos im Vatikan.

Alle "Gotteskrieger" würden ihre Waffen zu Pflugscharen umwidmen.

Der Kapitalismus wäre auf einen Schlag verschwunden.

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Nur praktizieren oder auch verinnerlichen und verstehen?

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Frieden

Nicht nur Frieden, sondern "Shalom".

Damit ist nicht die Abwesenheit von Krieg gemeint (die wir gemeinhin als Frieden bezeichnen), sondern ein harmonisches Miteinander, wie es zwischen Vater, Sohn und Hl. Geist herrscht, worin der Mensch bis zum Sündenfall einbezogen war.

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Frieden

Diese Frage könnte man aber auf viele Religionen ummünzen. Wenn jeder Mensch die Lehre Buddhas praktizieren würde, ..... Die Antwort wäre die gleich wie bei Jesus.


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Krieg

Würden sich die westlichen Christen noch mehr lämmer-mäßig benehmen, wäre es sicher, daß die Wölfe dieser Welt noch schneller Kleinfleisch aus ihnen machen würden.

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Frieden

ich bin mir sicher, daß es dann weltweit Frieden gäbe

etwas, was sich aber nie Realität sein wird....


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Frieden

Wer die Lehren Jesus befolgt lebt in einem Frieden mit sich und seinen Mitmenschen.

Trotzdem muss auch ein Frieden bewahrt werden. Sollte also dieser Frieden gefährdet sein, dann sollte man nicht nur....man hat sogar die Pflicht diesen Frieden zu verteidigen.


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Frieden

aber auch passive Unterdrückung

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