(Wichtige Frage... ich bin am verzweifeln und brauche dringend Hilfe) Wie und wo kann man Leute kennenlernen?

10 Antworten

Hallo,

rausgehen und üben ;-)

Ich fahr vor Beginn meines Studiums auch sehr schüchtern und hatte wahnsinnig Angst niemanden kenne zu lernen und ganz alleine in der Uni zu hocken, aber da triffst du dann Leute mit gleichen Interessen und gleichen "Macken".

Mir hat es geholfen mir fest vorzunehmen eine Person anzusprechen, dass erste war glaube ich "Ist dieser Stuhl noch frei", war er übrigens^^ und irgendwann dann ist der "Knoten" geplatzt.

Mach "einfach" "irgendwo" den Anfang. Mach einen Spaziergang im Park und frage eine x beliebige Person nach dem Weg, nach der uhrzeit, nach der Bushaltestelle oder sonstigem, wenn es dir schwer fällt, nehme dir fest vor, dass du den/die erste mit einem roten T-Shirt fragst, den ersten mit Bart o.ä.

Leute lernt man überall kennen, ob es dann Freunde werden zeigt die Zeit ;-), im Cafe, im Urlaub im Kino oder manchmal soagr im Stau auf der Autobahn

Aber bei so Standard-Hilfsfragen wie der Uhrzeit, der Richtung geht es bei mir auch nicht weiter hinaus als bis zur Information, wobei ich mich dann bedanke und verabschiede (fast schon automatisch! Ich wüsste gar nicht, was ich sonst tun oder sagen sollte oder könnte...) Und wenn es zum kleinen Gespräch kommen sollte, würde ich mich auch nicht trauen und wüsste nicht wann oder ob es passt, nach Kontaktdaten zu fragen bzw. wie ich es bewerkstelligen sollte, dass man diese Person NICHT nie wieder sieht.

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Empfehlenswert sind auch diverse Veranstaltungen die hauptsächlich für die Erstsemester sind. Zumindest bei mir gabs da recht viele feiern u.Ä.

Oder einfach mal eine Person, welche einen sympathisch zu sein scheint, nach Hilfe fragen bezüglich irgendwelcher Aufgabenstellungen oder irgendwelchem Orgakrams.

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Hallo WeiseFragen,

besonders als junger Mensch ist es einem wichtig, Freunde zu haben, von denen man sich ernst genommen und verstanden fühlt. Wenn das bisher mit den Freundschaften bei Dir noch nicht so geklappt hat, dann liegt das sicherlich nicht allein an Dir. Heutzutage denken viele nur an sich und daran, wie sie am besten vorwärts kommen. Daher ist es für Dich wichtig, nicht nur Menschen zu finden, mit denen Du zusammen sein kannst, sondern die auch die Qualitäten eines guten Freundes besitzen. Das bedeutet für Dich, dass Du wählerisch sein solltest, denn nicht jeder angebliche Freund ist auch ein wirklich echter Freund. Worauf könntest Du bei der Auswahl Deiner Freunde achten?

Das, was einen Menschen wirklich wertvoll macht, sind doch seine guten Eigenschaften, oder?Solche Eigenschaften könnten z. B. sein: Ehrlichkeit, Verlässlichkeit, Geduld, Vertrauenswürdigkeit usw. Worauf könntest Du bei einem guten Freund noch Wert legen? Frage Dich, welche Werte Dein künftiger Freund vertritt. Andernfalls könnte es sein, dass Du an Freunde gerätst, die einen schlechten Einfluss auf Dich ausüben. Ich habe hierzu einmal einen interessanten Satz in der Bibel gelesen, der lautet: " Wer mit Weisen wandelt, wird weise werden, wer sich aber mit den Unvernünftigen einläßt, dem wird es schlecht ergehen" (Sprüche, Kapitel 13, Vers 20).

Die in diesem Text als "Unvernünftigen" bezeichneten sind eigentlich Personen, die sich nichts sagen lassen wollen und sich aus moralischen Werten nicht viel machen. Du könntest Dich z. B. fragen: Übt diese Person einen positiven Einfluss auf mich aus, oder würde sie mich zu irgendwelchen schlechten Dingen verleiten? Es kann nämlich leicht passieren, dass man das tut, was andere wollen, nur um dazuzugehören. Freundschaften um jeden Preis zu schließen bringt Dich sicher nicht weiter und diese würden Dich auf Dauer eher unglücklich machen.

Wenn man Freunde finden will, dann reicht es nicht, einfach nur passiv abzuwarten, dass andere auf Dich zukommen. Besser ist es, selbst initiativ zu werden und in die Offensive zu gehen. Bevor sich also andere für Dich interessieren, könntest Du Dich zuerst für die Anderen interessieren. Gehe auf sie zu und erkundige Dich nach Ihnen. Sei ein guter Zuhörer. Nimm Dir für andere Zeit und zeige an dem Interesse, was sie interessiert. Bist Du freundlich und zuvorkommend und zeigst uneigennütziges Interesse an anderen, gewinnst Du ganz sicher an Sympathie und man wird gern mit Dir zusammen sein wollen.

Hier noch ein kleiner Tipp aus der Bibel, der die Sache ein wenig verdeutlicht: "...indem ihr nicht nur die eigenen Dinge in eurem Interesse im Auge behaltet, sondern auch persönlich Interesse zeigt für die der anderen" (Philipper, Kapitel 2, Vers 4). Das zeigt, wie wichtig es für eine Beziehung ist, echtes Interesse am anderen zu haben und dies auch zu zeigen. Es wird Dir außerdem ganz sicher leichter fallen, Freunde zu finden, wenn Du von ihnen keine Vollkommenheit erwartest. Niemand wird wirklich perfekt und besitzt nur gute Eigenschaften. Sei daher nicht zu kritisch , sondern eher nachsichtig. Noch ein Wort zur Vorsicht: Sei nicht fordernd, denn echte Freunde werden für Dich da sein, wenn Du sie brauchst.

LG Philipp

Vielen Dank für deine aufführliche Antwort Philipp! Sei unbesorgt, ich bin generell sehr wählerisch, was alles angeht, vorallem Freunde. Aber momentan geht es mir darum, unter Leute zu kommen, Bekanntschaften zu schließen, neue Personen kennenzulernen, und sich daraus dann die Dinge entwickeln zu lassen. Denn auch die besten Freunde sind, bevor man sie kennt, fremde bzw. unbekannt. Bei mir ist noch das Problem, dass die eigentlichen Qualitäten und Eigenschaften, die mich zu so einem guten Freund machen, wie ich zu sein vermute, erst spät zum Vorschein kommen können. Im Moment tue ich mich sehr schwer damit, überhaupt aus dem Haus zu kommen, geschweige denn Leute anzusprechen, um überhaupt das Restliche möglich werden zu lassen. Ich würde gerne Kontakt zu vielen Leuten haben, um auch oft auf dem Haus zu kommen und unser Leuten zu sein (obwohl ich ziemlich wahrscheinlich introvertiert bin) und auch Kontakt zu Frauen, damit ich mich in Zukunft im Umgang mit ihnen leichter tue (es würde auch seltsam sein, wenn jemand überhaupt keinen Kontakt zum anderen Geschlecht hat, was bei mir momentan der Fall ist).

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@WeiseFragen

Hallo WeiseFragen,

es ist sehr klug, dass Du bei der Auswahl neuer Freunde wählerisch bist! In der heutigen Zeit ist es allerdings nicht so ganz einfach, wirklich gute Freunde zu finden.

Hier ein kleiner Tipp: Versuche es doch einmal in einem Verein oder einer Organisation, die es sich zum Ziel gesetzt hat, anderen zu helfen. Wer dort mitarbeitet, bringt mindestens einige der Qualitäten mit, die einen guten Freund ausmachen. Viel Glück!

LG Philipp

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Ja, da habe ich eine Idee: komm ins reale Leben und geh mal auf einen Wochenmarkt, in ein Museum, setz dich (ohne Smartphone) in ein Café oder geh mal in ein Seniorenheim, wo unten im Foyer Leutchen sitzen, und schwätz mal eine Runde mit denen - es dürfen ruhig ältere sein. Wenn du Fragen zu ihrem Leben stellst - oder konkret, wie sie dies und jenes gemanagt haben, kommst du sofort ins Gespräch. Da hast du eine der letzten Chancen, noch etwas von denen zu erfahren, die einen Krieg irgenwie überstanden haben, und kannst aus ihren Erfahrunge noch etwas für dich selbst ableiten (Erfahrungen, die andere gemacht haben, muss man nicht selbst nachmachen, um zu lernen!)

Nimm dir ein Blankobüchlein mit und mach dir Notizen. 

Es hängt von deinen Interessen ab, was du tust - aber ich garantiere dir, dass so ein Tag unvergesslich wird! Und: Interessen kann man auch wecken. Deshalb mein Rat an dich: bitte hüte dich vor vorschnellen Beurteilungen und Bewertungen, hör nicht zuviel auf andere (Gleichaltrige!) und mach dein Ding - ich finde deinen Ansatz toll, etwas zu unternehmen. 

Gestern las ich diesen Bericht: http://www.epochtimes.de/feuilleton/die-kinder-von-heute-haben-smartphones-eine-generation-zerstoert-a2187252.html. Indem du den Schritt 'in die richtige Welt' tust, gewinnst du reale Erfahrungen statt digitale!.

Meine Mutter hatte immer den Trick, wenn wir an einen anderen Ort gezogen waren, zuerst ins Heimatmuseum zu gehen und sich über Hintergründe dieses Ortes schlau zu machen - und damit hatte sie in Gesprächen mit Nachbarn und bei anderen Treffen gleich einen Ortsvorteil, der alle erstaunte. Das war aber lange vor der Computer- und auch Fernsehzeit.

Ich wünsche Dir schöne Erlebnisse!

Hier ist viel Wahrheit, in meinen Augen.

Du könntest Tagebuch schreiben.

Du solltest aber zuerst ein brainstorming machen, was es alles für Sachen gibt, wo Leute zusammenkommen. Lange Liste machen, schriftlich.. Dann ordnen nach Gesichtspunkten: Kirche, VHS-Kurse, Heime (Tier-, Alten-), Clubs, CVJM, Sport, Musik usw. Jeden Tag drüber sitzen und ergänzen, verbessern. Nach 3 Wochen hast du raus, wo du zuerst hingehst. "Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen" sagt Aristoteles.

Viel Glück!

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Lg Soso

Vielen Lieben Danke für eure Antworten!

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