Wichtig: Wie heißt die vermutlich Indische Legende?

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4 Antworten

Eine So alte Legende hat vermutlich keinen richtigen Namen.

Laut der Legende soll der damalige Herrscher Indiens Shihram seine Untertanen tyrannisiert haben. Um den König zu erleuchten erfand der Weise Sissa ibn Dahir das Schachspiel. Er stellte hier den König als die wichtigste und zugleich schwächste Figur im Spiel dar, welche ohne die Hilfe der anderen Figuren machtlos ist. Angeblich beeindruckte das Schachspielen den König so sehr, dass er gütiger wurde. Er ließ das Spiel verbreiten und gab dem Erfinder Sissa zum Dank für die gewonnene Lebensweisheit einen Wunsch frei. Sissa bewies seinen Witz, indem er einen vermeintlich bescheiden Wunsch äußerte. Auf das erste der 64 Felder des Schachbrettes sollte ein Weizenkorn gelegt werden. Auf das zweite die doppelte Menge, also zwei und so weiter. Diesen vermeintlich geringen Wunsch nahm der König an und beauftragte seine Rechenmeister die Menge der Weizenkörner zu errechnen. Nach langer Arbeit stellten diese fest, dass die errechnete Menge von 18.446.744.073.709.551.615 also etwa 18 Trillionen Weizenkörnern nicht aufzubringen war. Die Rechenmeister des Königs konnten ihn jedoch vor der Pleite bewahren, indem sie vorschlugen, dass Sissa alle Körner selbst zählen solle.

 


( Quelle: https://schachfreuden.wordpress.com/blog/ )




Weizenkorn-Legende:

Der Weise Sissa ibn Dahir schaute lange mit an, wie sein indischer Herrscher Shihram seine Untertanen tyrannisierte. Um zu beweisen, wie wichtig Untertanen stets für einen Herrscher sind, erfand er das Schachspiel. Der Tyrann begriff sofort, ließ das Schachspiel daraufhin verbreiten und war von nun an milder zu seinen Untergebenen. Aus Dankbarkeit für dieses erfundene Spiel gewährte er Sissa darauf einen freien Wunsch. Der listige Weise aber, Wünschte sich als Belohnung wie folgt Weizen: Auf das erste Feld des Schachbrettes 1 Korn, auf das zweite Feld 2 Körner, auf das dritte Feld 4 Körner, usw. - also immer die doppelte Anzahl. Seinen Wunsch gewährte ihm der Herrscher in der Annahme, die gewünschten Weizenkörner aufbringen zu können. Bald verkündete aber der Vorsteher seiner Kornkammer, daß es soviele Weizenkörner nicht gebe - 18.446.744.073.709.551.615 Körner ( 18 Trillionen, 446 Billiarden, 744 Billionen, 73 Milliarden, 709 Millionen, 551 Tausend, 615). Um solch eine Menge überhaupt transportieren zu können, benötigt man soviele Transporter, daß diese - hintereinander aufgestellt - 231.666 mal um die Erde reichen. Jene Körnermenge reichen auch - nach Berechnungen des englischen Mathematikers Lodge, um damit ganz England bis zu einer Höhe von zehn Metern zu bedecken. Folgendes beeindruckendes Beispiel beschrieb W. Haas in der Zeitschrift “Rochade” im August 1982: “Ein Güterzug mit allen Körner, der mit 80 km/h d. h. mit 2 Waggons pro Sekunde an uns vorbeiführe, jeder einzelne mit 20 Tonnen Weizen beladen, bräuchte dazu 730 Jahre!”

Der Ursprung des Schachs ist bei den Experten immer noch nicht geklärt: Indien, China oder Persien! Üblicher Weise wird diese Legende mit dem Weizenkorn erzählt, wobei natürlich auf dem ersten Feld ein Korn (nicht zwei!) liegt.

Freundliche Grüße

Der Knabe hiess Sissa ibn Dahir, sieh mal hier nach:

http://de.wikipedia.org/wiki/Sissa_ibn_Dahir

Danke, ich hatte nicht gemeint, wie die Legende heißt, sondern wer sie erzählte, der Link ist nützlich!

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Danke, ich hatte nicht gemeint, wie die Legende heißt, sondern wer sie erzählte, der Link ist nützlich!

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Danke, ich hatte nicht gemeint, wie die Legende heißt, sondern wer sie erzählte, der Link ist nützlich!

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Das seht Ihr zu eng.

Wo soll der Ärmste googeln, wenn ihm das Stichwort fehlt?

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