Wichtig: Gesetzeswidrige Klausel in Arbeitsvertrag

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2 Antworten

Das mit der Vertragsstrafe steht in meinem Vertrag auch drin. Das hat wohl den Grund dass viele Arbeitnehmer einen Vertrag unterschrieben haben und nie bei der Arbeit aufgetaucht sind, dem soll entgegengewirkt werden da der Arbeitgeber erhebliche Verluste verbuchen muss wenn er keinen Arbeiter hat und sich dann wieder einen neuen suchen muss. Die Kündigungsfrist sollte umgangen werden können, zumindest in der Probezeit aber falls deine Nichte gekündigt wird hat sie immerhin noch zwei Wochen und sitzt nicht direkt auf der Strasse, ist doch soweit garnicht so schlecht. Ob man damit vor Gericht durchkäme weiss ich jedoch auch nicht genau, kann aber durchaus verstehen dass diese Punke in einem Arbeitsvertrag aufgeführt sind.

Innerhalb der Probezeit ist eine Kündigungsfrist von 2 Wochen üblich, eine fristlose Kündigung ist eher unüblich. Die Regelungen scheinen mir wirklich etwas komisch zu sein bzw. nicht durchsetzbar. Klär das mal mit einem Anwalt ab bzw. in einem speziellen Forum in dem dir Rechtsanwälte antworten. Aber sie sollte die Arbeit trotzdem antreten. Nur weil das da so steht muss es nicht unbedingt vom AG durchsetzbar sein.

Er muss sich Ihr gegenüber wohl auch geäußert haben, dass falls Sie etwas falsch macht und die Firma dadurch einen Schaden hat, muss Sie 1.700 Euro bezahlen. Das kann doch nicht sein. Sie hat eine Einarbeitung von 2 Stunden erhalten, soll bis morgen von einem Produkt-Katalog mit 1.000 den Artikeln die Artikelnummern auswendig können usw....

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