wi errechne ich mein bmi?

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5 Antworten

Der BMI berechnet sich aus dem Körpergewicht [kg] dividiert durch das Quadrat der Körpergröße [m2]. Die Formel lautet: BMI = Körpergewicht : (Körpergröße in m)2. Die Einheit des BMI ist demnach kg/m2.

Dies bedeutet, eine Person mit einer Körpergröße von 160 cm und einem Körpergewicht von 60 kg hat einen BMI von 23,4 [60 : (1,6 m)2 = 23,4].

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Der Body-Mass-Index (BMI [ˈbɒdi mæs ˈɪndɛks]) – auch Körpermasseindex (KMI), Körpermassenzahl (KMZ) oder Quetelet-Kaup-Index – ist eine Maßzahl für die Bewertung des Körpergewichts eines Menschen in Relation zu seiner Körpergröße. Sie wurde 1870 von Adolphe Quetelet entwickelt. Der BMI bezieht das Körpergewicht (physikalisch korrekt: Körpermasse) auf die Körperoberfläche, die näherungsweise aus dem Quadrat der Körpergröße berechnet wird. Der BMI ist lediglich ein grober Richtwert, da er weder Statur und Geschlecht noch die individuelle Zusammensetzung der Körpermasse aus Fett- und Muskelgewebe eines Menschen berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] 1 Berechnung 2 Interpretation des BMI 3 Interpretation des BMI bei Kindern 4 Berechnung bei fehlenden Gliedmaßen (Amputation) 5 Aussagekraft des BMI 6 Geschichte des BMI 7 Andere Indizes 8 Statistiken 8.1 Deutschland 8.2 Österreich 8.3 Schweiz 9 Weblinks 10 Einzelnachweise Berechnung [Bearbeiten]

Der Body-Mass-Index wird folgendermaßen berechnet:

wobei m die Körpermasse (in Kilogramm) und l die Körpergröße (in Metern) angibt. Interpretation des BMI [Bearbeiten]

Werte von normalgewichtigen Personen liegen gemäß der Adipositas-Klassifikation der WHO zwischen 18,5 kg/m² und 24,99 kg/m², ab einer Körpermassenzahl von 30 kg/m² sind demnach übergewichtige Personen behandlungsbedürftig. Gewichtsklassifikation bei Erwachsenen anhand des BMI (nach WHO, Stand 2008):[1]

Gewichtsklassen in Abhängigkeit von Körpermasse und Körpergröße (nach nebenstehenden BMI-Angaben) Kategorie BMI (kg/m²) Starkes Untergewicht < 16 Untergewicht Mäßiges Untergewicht 16 – 17 Leichtes Untergewicht 17 – 18,5 Normalgewicht 18,5 – 25 Normalgewicht Präadipositas 25 – 30 Übergewicht Adipositas Grad I 30 – 35 Adipositas Adipositas Grad II 35 – 40 Adipositas Grad III ≥ 40 Alter und Geschlecht spielen bei der Interpretation des BMI eine wichtige Rolle. Männer haben in der Regel einen höheren Anteil von Muskelmasse an der Gesamtkörpermasse als Frauen. Deshalb sind die Unter- und Obergrenzen der BMI-Werteklassen bei Männern etwas höher als bei Frauen. So liegt das Normalgewicht bei Männern laut DGE im Intervall von 20 bis 25 kg/m², während es sich bei Frauen im Intervall von 19 bis 24 kg/m² befindet. Für die Beurteilung eines Untergewichts wird auch der Broca-Index verwendet, etwa bei Magersucht. Die diagnostischen Kriterien der Magersucht sehen bei Erwachsenen einen BMI von ≤ 17,5 kg/m² vor, bei Kindern und Jugendlichen einen BMI unterhalb der 10. Alters-Perzentile. Beispiele Eine Frau ist 58 kg schwer, 20 Jahre alt und 1,70 m groß. Ihr BMI errechnet sich wie folgt: 58 kg / (1,7 m · 1,7 m) ≈ 20 kg/m² ⇒ Normalgewicht. Ein Mann ist 87 kg schwer, 32 Jahre alt und 1,76 m groß. Sein BMI beträgt 87 kg / (1,76 m · 1,76 m) ≈ 28 kg/m² ⇒ Übergewicht. Interpretation des BMI bei Kindern [Bearbeiten]

Der BMI kann auch bei Kindern und Kleinkindern als Maß für die gesunde Entwicklung des Kindes verwendet werden. Der BMI wird nach derselben Formel wie der BMI von Erwachsenen errechnet, jedoch wird bei Kindern unter 25 Monaten die Länge im Liegen anstelle der Höhe im Stehen herangezogen. Diese kann um bis 0,7 cm länger sein als die Höhe im Stehen, daher weisen die BMI Normalwerte hier in den Tabellen einen charakteristischen Knick auf.[2] Der BMI des Kindes wird in Tabellen mit den Daten anderer Kinder desselben Alters verglichen. Die WHO gibt BMI–Tabellen für Jungen[3] und Mädchen[4] heraus. Als übergewichtig gilt ein Kind mit mehr als +1 Standardabweichung SD (entsprechend einem BMI von über 25 bei einem Erwachsenen), als adipös mit mehr als +2 SD (entsprechend einem BMI von über 30 bei einem Erwachsenen). Für Kinder unter fünf Jahren gibt es entsprechende Tabellen der WHO.[5][6] Eine weitere Berechnungsmöglichkeit ist nach sogenannten Percentilekurven zu gehen, wobei der ideale BMI auf dem Durchschnitt der vorhandenen Werte liegt. Adipös ist das Kind, wenn es einen höheren BMI als 97 % (97. Altersperzentil) seiner Altersgenossen hat, untergewichtig, wenn nur 3 % (3. Altersperzentil) oder weniger einen niedrigeren BMI haben. Das Problem dieser Berechnungsgrundlage ist, dass sich auch die Definition für Unterernährung verschieben würde, wenn sich der Ernährungszustand der Kinder in einer Gesellschaft insgesamt verändert, zum Beispiel durch eine Hungersnot viele Kinder unterernährt sind, oder es viele übergewichtige Kinder gibt. Wenn laut Definition immer genau 15 % aller Kinder übergewichtig sind, kann man zum Beispiel nicht zu der Aussage kommen, 25 % aller Kinder seien übergewichtig.[7] Die Grenzwerte eines angemessenen BMI beziehen sich stark auf den Entwicklungsstand des Kindes. So wird zum Beispiel das rasche Längenwachstum in der Anfangsphase der Pubertät und Ähnliches abgebildet. Macht ein Kind diese Entwicklungsphasen früher oder später durch als der Durchschnitt, so kann trotz Normalgewicht auch ein entsprechend der Altersgruppe zu hoher oder zu niedriger BMI vorliegen. Berechnung bei fehlende

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Kommentar von Knutknut
11.10.2011, 14:37

hey katifantale ich gab dich bei famerama angefragt . was für ein zufall das du eine von meinen fragen beantwortest. Lg knutknut

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