What goes around..?

19 Antworten

Ich glaube an Karma. Aber nicht so, wie es viele tun.

Ich hab ehrlich gesagt, die Definition noch nie richtig gelesen...

Aber ich denke, wenn du etwas schlechtes tust, bekommst du immer irgendwie eine Rechnung. Und wenn du dir dafür nur den Kopf zermürbst und ein schlechtes Gewissen bekommst... dann ist es für mich schon Karma.

Genauso im Gegenteil. Tust du Gutes, wird dir deine Seele und dein Leben dafür danken.

Klingt jetzt bestimmt kitschig. Aber ich glaube an Taten und folgen.

Wenn du etwas tust, ob es jetzt für andere schlecht oder gut ist, und du stehst mit deinem Gewissen dahinter bzw. bist im Recht. Dann ist es ok.

Ja, ich hab jetzt nur grob beschrieben, wie ich es meine. Also nicht falsch interpretieren. Ihr wisst schon was ich meine. xD

Hi Maria, also ich denke ja es gibt sowas wie Karma. Ich meine es gibt auch diverse Sprichwörter die ein wenig darauf hindeuten wie Zb. Wie man sich bettet so liegt man! Oder Klassiker wie: wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein. Oder „kleine Sünden bestraft der Liebe Gott sofort. Iwie finde ich das, dass auch am Rande auf Karma hindeutet. Tu gutes, denk positiv, sei fröhlich und es wird dir auch gutes wieder fahren und umgekehrt. Manche trifft es früher oder später. Wie auch immer man es dreht oder wendet. Ich finde die positive gute Einstellung super und wenn man was zurück bekommt ist das doch phantastisch^^

An Karma als mystische, göttliche Kraft glaube ich nicht wirklich.

Ich denke aber, dass der Mensch sowie seine Denk- und Handlungsweise vom Leben geprägt werden. Und dass sich daraus statistische Wahrscheinlichkeiten ergeben, die bewirken können, dass die Ergebnisse unserer Handlungen irgendwann in anderer Form auf uns selbst zurückfallen. Ich sehe es als eine Art weltliches Wirkungsprinzip, ganz ohne religiöse Aspekte.

Ein Krimineller, der einmal erfolgreich ein Smartphone geraubt hat, wird vielleicht in seinen kriminellen Veranlagungen bestärkt: er versucht es immer wieder, sucht sich lukrativere Ziele. Er hat mehrfach Erfolg - und einmal geht alles schief, er wird erwischt und landet im Knast.

Das könnte man als "Karma" bezeichnen. Der religiöse Begriff, der aus dem Hinduismus stammt, geht natürlich viel tiefer.

Nein, das ist allein schon deswegen unlogisch, weil so viele Menschen mit ihren Schandtaten an der Menschheit gut durchkommen. Was ist mit den Nazis, die nach Südamerika geflohen sind und dort ein recht gutes Leben noch geführt haben? Der Glaube an Karma ist magisches Denken und vielleicht eine Form in der sich dein Gewissen äußert. Und gute Taten werden eben auch nicht immer belohnt - im schlimmsten Fall ist man dann sogar eher noch schlechter dran in dieser Konkurrenzveranstaltung.

An Karma glaube ich nicht.

Aber es ist eine alte Weisheit, dass so wie ich "in den Wald schreie, es zurück schreit".

Oder anders ausgedrückt: "Was der Mensch sät, wird er ernten" (Zitat Bibel).

"Wie du mir, so ich dir", "wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein", "was ihr einem meiner Geringsten getan habt, habt ihr mir getan" (Zitat Jesus), sind weitere Sprüche, die darauf hinweisen, dass es einen Zusammenhang zwischen "geben und nehmen" gibt.

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