WG-Kauf von Möbeln

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5 Antworten

Wenn Ihr alles gemeinsam kauft, gibt es u.U. Streß beim Auszug. Besser ist es, wenn jeder ein Teil kauft, das ihm dann gehört. Mein Ausweg war gemeinsamer Besuch mit meinen Mitbewohnern ein Besuch im Second-Hand-Kaufhaus. Gemeinsam beraten, aussuchen, kaufen. Nur die Matratze war damals neu, viele Möbel von Verwandten geschenkt. HAuptsache nicht zu viel Geld für die Einrichtung ausgeben, da gab es wichtigeres.

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Das ist schon eine knifflige Sache. Gemeinsame Anschaffungen und dann zieht einer aus, will seinen Anteil wiederhaben, dass könnte Stress geben, sofern man die Sache nicht vorher vertraglich regelt. Ich bin allerdings dafür, dass jeder "sein"/"ein" Möbelstück bezahlt, man eine schriftliche Vereinbarung trifft, dass dieses Teil beim Auszug vom Nachfolger übernommen werden muss, abzüglich eines prozentualen Abschlags vom Anschaffungspreis (vielleicht 25 % nach dem ersten, weitere 15 % für jedes Folgejahr). So bleibt das Möbelstück der WG erhalten und es muss nicht immer ein neues Sofa oder ein Bücherregal usw. angeschafft werden. Wie auch immer, es sollte alles schriftlich/vertraglich im Vorfeld geregelt werden, sozusagen als Zusatz/Ergänzung zum Mietvertrag.

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Jeder kauft ein Möbel nach seinem Geschmack. Es ist immer einfacher, wenn die Eigentumsverhältnisse sehr klar sind.

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Letzteres, oder wie wollt ihr das sonst regeln, wenn jemand ausziehen will? Bekommt der dann sein Geld zurück? Und wenn das Möbelstück in der Zeit ne Schramme bekommen hat? Bekommt er dann nur nen kleinen Teil? Nene, das gibt nur Stress. Jeder soll seine eigenen Möbel kaufen und die beim Auszug entweder an einen von euch weiterverkaufen oder mitnehmen.

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Alles kaufen und dann den Preis teilen

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