Wette zwischen Faust und Mephisto in Faust 1?

2 Antworten

Faust strebt ja nach unendlichen wissen und er möchte erfahren, was die Welt im Innersten Zusammenhält. Während Mephisto mit Gott die Wette abschließt, dass sich der Mensch leicht verführen lässt, verweist Gott auf Faust hin, welchen er als positives Beispiel seines perfekten Schöpfungsplan erachtet. So kommt Mephisto auf die Erde um zu zeigen, dass sich der Mensch verführen und vom rechten Weg abbringen lässt. Die Wette: Er verspricht Faust, ihm zu unendlichen wissen zu verhelfen und seinen Durst nach Vollendung zu befriedigen, während faust ihm versprechen muss, dass Mephisto seine Seele im Jenseits erhält, welche ihn für immer dort dienen muss. Außerdem wäre es ein Triumph, wenn er es schaffen würde faust zu verführen, da somit Gott im unrecht wäre.

Woher ich das weiß:Recherche
  1. "Während Mephisto mit Gott die Wette abschließt" - das ist falsch. Es kommt zwischen beiden zu keiner Wette.
  2. Faust ist auch kein Beispiel des" perfekten Schöpfun,gsplans" Gottes - das Faust nicht perfekt ist, wird im Folgenden hinlänglich belegt.
  3. Eine Wette (hier faust/Mephisto) sollte man nicht mit einem "Versprechen" verwechseln, sie haben miteinander nichts zu tun.
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