Weshalb wollen immer weniger Männer Lehrer werden?

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5 Antworten

Das hat etwas mit der Überbevorzugung von Frauen zu tun.

Vor 40 Jahren gab es in dem Beruf fast nur Männer, da war es auch pädagogisch und politisch gewollt das man den Frauenanteil erhöht. Also wurden Frauen in dem Beruf dann stark gefördert.

Der Beruf des lehrers is heute ein Frauenberuf geworden. Gibt aber natürlich auch jede Menge "Männerberufe".

Männer sind etwas sanftmütiger und nicht so stressresistent wie Frauen, deshalb fällt es ihnen oft schwer, sich im Unterricht durchzusetzen und den Druck von Eltern, Kollegium und Schulaufsichtsbehörde auszuhalten.

Also im Grundschulbereich waren schon zu meiner Zeit überwiegend nur Frauen. Dies liegt daran, das in der Grundschule der Lehrerberuf großteils um das Erziehen und betreuen der Kinder geht. An Gymnasien und Berufsschulen sind die Lehrer eher Experten auf ihren Fachgebiet, erziehung ist zweitrangig. Dies spricht dann auch Männer an

Biochemics 13.07.2017, 20:14

In der Oberstufe ist auch Erziehung sehr wichtig! In de ersten Jahren in der Oberstufe überwiegt meines Erachtens nach der erzieherische Anteil dem Fachlichen. Danach ist es umgekehrt. Zwar sind die Grundsteine schon lange gelegt, aber in der Sekundarstufe im Gymnasium z.B. 5. oder 6. Klasse ist Erziehung sehr wichtig, in den Folgejahren werden aus Kindern Erwachsene.

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Weil männer meistens richtung wirtschaft usw gehen.

So frech wie die Schüler heutzutage sind, wundert es mich, dass es überhaupt noch freiwillige Lehrkräfte gibt. 

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