Weshalb tolerieren wir, dass Regierungen in unserem Namen Kriege führen?

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17 Antworten

Ersteinmal muss ich sagen: Du machst Dir Gedanken. Das ist gut.

Fakt ist aber auch, dass Du noch eine Menge lernen musst, um die Hintergründe für bestimmte Dinge greifen zu können. Die Welt ist zu komplex, als dass man die von Dir angesprochenen Themen in 8 Absätzen abhandeln könnte. 8 Bibliotheken mit Büchern wären ein Anfang, aber auch noch nicht vollständig.

Ich möchte nur einmal auf ein paar Dinge eingehen...

"Wenn die Menschen in Europa konsequent aufstehen würden, ließe sich all
das Leid, welches auf dieser Welt stattfindet, nicht in kürzester Zeit
eindämmen?"

Wir in Europa stellen 18% der Weltbevölkerung. Damit haben wir zwar Einfluss. Aber etwas in "kürzester Zeit einzudämmen" kann man vergessen.

"Die Bundeswehr rüstet weiter auf; wir sind am Hindukusch vertreten, um
Deutschland zu verteidigen, in Mali & Somalia - wir unterstützen
andere beim Krieg führen im Irak und in Syrien."

Das die Bundeswehr aufrüstet ist auch ein notwendiges Übel um im Verbund mit unseren Partnern überhaupt wirken zu können.

Es beschäftigen sich zehntausende Menschen nur damit, wann welche Intervention in welchem Krisengebiet stattfinden soll. Diese Entscheidungen werden nicht leichtfertig getroffen.

Deutsche Soldaten schützen nicht nur Detuschland sondern auch andere europäische Staaten, genauso wie Soldaten anderer Nationen Deutschland schützen.

Wir arbeiten in einem Verbund von internationalen Beziehungen und Verträgen, die uns verpflichten (manchmal auch nur moralisch) unseren Partnern bei bestimmten kriegerischen Auseinandersetzungen beizustehen. Schließlich erwarten wir auch Unterstützung wenn wir welche benötigen.

"Wir sehen zu, wie deutsche Waffen in alle möglichen Teile dieser Welt
exportiert werden, wir wissen, dass diese Regime kein Problem haben sich
gegen Menschenrechte und gegen ihr eigenes Volk zu stellen!"

Das mag stimmen. Das Problem ist aber, dass das manchmal das geringere Übel ist gegenüber den Alternativen ist. Waffen können Systeme stabilisieren oder destabilisieren.

Tatsache ist, dass stabile Systeme auf allen Ebenen besser sind als instabile Systeme. Dort wo Systeme instabil wurden, z.B. Syrien und Lybien, existieren faktisch kein Handel und keine diplomatischen Beziehungen, da es schwierig ist, allgemein akzeptierte Ansprechpartner zu finden. Deshalb kann eine Diktatur eine bessere Lösung auf allen Ebenen sein als Anarchie.

Deine angesprochenen Punkte sind absolut valide. Ich wollte nur darauf hinweisen, dass es für KEINEN Punkt eine einfache Lösung gibt...

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"fokussieren sich nur mehr auf ihre eigenen Interessen & lassen sich von Konsum und .... "

Ich musste heute auf dem Gehsteig zu Fuß einige male schnell zur Seite ausweichen, weil Menschen wie gebannt auf ein kleines rechteckiges Ding fixiert waren und mich gar nicht wahr nahmen - später auch auf der Straße 2 mal mit dem Fahrrad schnell bremsen obwohl ich Vorrang hatte, weil beim Autofahren das Autofahren zur Nebentätigkeit verkommen ist! 

Ob aus der Parklücke, ob ihm Kreisverkehr oder vom Supermarktparkplatz raus - das Smartphone ist beim Autofahren ständig am Ohr - na ja, da kann es schon mal passieren, dass man einen "lästigen" Fußgänger oder Radfahrer übersieht!^^

"Wir sehen zu, wie deutsche Waffen in alle möglichen Teile dieser Welt exportiert werden"

Ja, leider stört das kaum wen! Als das Atomunglück in Fukoshima
passierte wurde das zum Anlass genommen, aus der Atom-Energie aus zu steigen! 

Als in Irak und Syrien Menschen mit deutschen Waffen getötet wurden, - wie schön wäre es gewesen, wenn man das zum Anlass genommen hätte aus dem Waffenexport/Waffenproduktion aus zu steigen!

Da hätte es sich auch angeboten zu sagen - "Sonst ist das nicht mehr mein Land"! Dabei spricht man scheinheilig von Bekämpfung von Fluchtursachen und liefert Kriegswaffen in viele Krisenregionen der arabischen Welt! - Genehmigt von Parteien die das "Christlich" (CDU/CSU) im Namen voran stehen haben!

Sterben Menschen durch Krieg, Massaker und Attentaten weit weg von UNS, so nehmen wir es gar nicht so richtig wahr! 

Aber wenn in Mitteleuropa/Westen einige Menschen durch Attentate umkommen, dann heißt es gleich "Europa/der Westen wird angegriffen" und die ganze Welt nimmt innig Anteil - bietet großzügig Hilfe an und verurteilt diese barbarischen Taten gegen die Menschlichkeit!

Im letzten Jahr wurde bei NTV und N24 berichtet wie deutsche Bauern als Protest gegen den Preisverfall in Milch badeten!

Im anschließenden Beitrag kam, dass in Afrika Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind und sich immer mehr Menschen sich in Richtung Europa aufmachen...

Aber keiner nicht mal aus den "Christlichen Unionsparteien" kam auf die Idee - Milchpulver aus den überquellenden Lagern der EU, als Soforthilfe zur Linderung der Hungersnot nach Afrika zu schicken und dadurch als sehr positiven Nebeneffekt auch den europäischen Milchmarkt entlasten!

"...wenn zeitgleich Menschen umkommen. Was ist die Lösung?"

Wenn z. B. ein Person erfährt, dass sie nur mehr kurze Zeit zu leben hat, so sieht sie ganz klar, was die echt wichtigen Dinge sind! 

Sie versucht alles zu regeln, damit die Kinder und der Partner möglichst gut mit dem Verlust klar kommen können.

Man versucht Streitigkeiten mit Bekannten und Verwandten aus zu räumen und meist "dreht" sich dann Abneigung in Richtung Mitgefühl, Rücksichtnahme und Hilfsbereitschaft!

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Vielleicht müsste unserer Erde auch urplötzlich ein drohender Untergang bevorstehen, damit wir zur Vernunft kommen würden!

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... die Astronomen haben einen riesigen Kometen entdeckt, der aus Richtung der Sonne kommt! Und er ist auf Kollisionskurs mit der Erde!

Es bleibt nur mehr sehr wenig Zeit um Gegenmaßnahmen zu ergreifen! Unter dem Eindruck und mit dem Wissen, wie ernst die Lage ist, werfen alle mächtigen Staatsmänner der Welt ihre nationalen Interessen und ihr Misstrauen und Abneigung über Bord und versuchen gemeinsam das drohende Unheil noch abzuwenden!

Es scheint fast aussichtslos, aber durch die Preisgabe aller geheimen Forschungen und durch die Zusammenarbeit der klügsten Köpfe aus allen Ländern der Erde, gelingt es doch noch die Welt zu retten!

Man ist außer sich vor Freude, schien es doch schon hoffnungslos! Menschen aller Nationen, Rassen, Religionen, und Kulturen liegen sich in den Armen und singen und feiern miteinander!

Und man hat plötzlich begriffen, wie kurzsichtig, verbohrt und dumm man sich zuvor verhalten hat! Es ist fast so, als wäre die Menschheit durch diese gerade noch abgewendete Katastrophe ERWACHSEN  geworden!

Militärbündnisse  werden in Friedensorganisationen umgewandelt! Waffen werden eingeschmolzen! Rüstungsfirmen satteln um auf Güter, die nur der Menschheit zugute kommt!

Die gigantischen freiwerdenden Rüstungsausgaben werden für Hunger- und Krankheitsbekämpfung, medizinische Forschung, Energiewende u.d.g.m. verwendet! 

Und auch für die lückenlose Überwachung des Weltraums, damit wir zukünftig früh genug reagieren und uns schützen können!

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Deutschland hat seit 1945 keinen Krieg geführt. 

Das waren Militäreinsätze, die gerade die von Dir als schrecklich angesehenen Zustände in Krisenregionen verbessern sollten. Ob das immer gelungen ist, ist eine andere Frage. Jedenfalls haben wir niemand den Krieg erklärt, oder einen Krieg geführt, um Rache für etwas zu nehmen, oder um uns etwas zu holen, von dem wir glauben einen Anspruch nur so durchsetzen zu können. Das wären klassische Kriege. 

Geschichtlich ist es allerdings durchaus erstaunlich, wie Menschen in grausame Kriege gezogen sind, und sich dazu noch freiwillig gemeldet haben oder mit Begeisterung mitgemacht haben wie im ersten Weltkrieg. 

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Kommentar von justAnna123
02.03.2017, 18:04

Natürlich sind Militäreinsätze kein Krieg & der Westen verbreitet überall Frieden und Sicherheit... früher hat man den Kolonien das Christentum gebracht und heute verbreitet man eben die Demokratie - man kann diesen armen, unzivilisierten Ländern ja schließlich auch nicht  unsere großartigen Werte vorenthalten, nicht?

Danke, aber die Menschen dort haben das damals wie heute wohl anders gesehen - und dabei ist es ziemlich egal, ob man es nun Krieg nennt, oder das Ganze als Friedensmission tarnt.

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Kommentar von Volksschaf1988
02.03.2017, 20:41

Deutschland ist am Krieg beteiligt, da gibt es nicht abzustreiten

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Du brauchst nicht in die Ferne schweifen, hier auf GF kannst du gut verfolgen wie der Hase laeuft. Fast ein User ein heisses Thema an, das er klipp und klar erlaeutert und somit der Wahrheit nahe kommt, fallen anders denkende User, teilweise beleidigend, ueber diesen Berichtsschreiber her.

Das Rueckgrat: Nicht jeder haelt das lange aus, immer wieder angemotzt zu werden und dadurch sich verunsichert fuehlen, das fuehrt zur Passivitaet und somit haben die Kontrahenten ihr Ziel erreicht.

Dieses Spiel kannst du hier genau verfolgen, ein Haufen User haben erkannt, das der sogenannte Mainstream nicht das Gelbe vom Ei ist. Ihre Einwaende werden , so gut es geht, versucht zu widerlegen ,mit allen Mitteln. Diese Kontra-Schreiber sind intelligente Leute und koennen alle Register ziehen. Ob es sich hier um private Meinungen oder um gezielte Konter geht, kann leider nicht festgestellt werden. Und somit ist die Bundeswehr in Mali eine gute Sache, wers glaubt?  

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Die Lösung?

DU kannst dein Leben nicht genießen, weil du verpeilte Vorstellungen davon hast, wie Menschen zu funktionieren haben und im Weiteren eine verpeilte Vorstellung von den Ursachen für konkrete Probleme und den Notwendigkeiten ihrer Lösung oder zumindest Kleinarbeitung.

Deine Unfähigkeiten und Defizite musst du letztlich selber in den Griff bekommen. Nicht mein Job.

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Wurde hier schon erwähnt: Es wehrt sich keiner und die meisten Menschen beschweren sich ja auch nicht. Viele wollen nur leben, herum nudeln, essen und Spaß haben. Der Rest kümmert keinen.

Wenn man sich ein wenig mit Politik beschäftigt, dann erkennt man sehr schnell das es definitiv nicht darum geht das alle glücklich miteinander leben können. Das Primärziel ist Macht. Und hier geht man auch über Leichen.

Aber ich will da gar nicht so groß darauf eingehen.

Doch eine Sache sollte man nicht außer Acht lassen: Die Mächtigen haben mittlerweile Angst. Auch der Staat. Denn es werden in letzter Zeit viele Gesetze erlassen die unsere Privatsphäre einschränken und mehr Überwachung erlauben. Kontrolle über das eigene Volk, weil es immer unruhiger wird. Und genau aus dem Grund sagen viele Menschen nichts mehr. Denn egal wo sie sind und was sie sagen: Es wird irgendwo immer protokolliert (nennt man auch Vorastdatenspeicherung). Damit man es später evtl. im Zuge der "Volksverhetzung" gegen irgendwen vorbringen kann.

Ich selbst bin ITler und ich bin mittlerweile verdammt vorsichtig was ich sage. Denn ich weiß sehr sehr gut inwiefern wir jetzt schon überwacht werden. Und nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Ich sage nur NSA Skandal und BND Affären. Das kann man alles nachlesen.

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Ich weiß nicht mehr, welcher Sozialwissenschaftler das gesagt hat, aber ich habe in einem Interview mal so eine treffende Aussage dazu gehört. Sinngemäß:

Menschen haben allgemein eine enorm hohe Duldsamkeit, zumeist werden sie erst aktiv, wenn sie in ihrem Leben und ihrer Existenzmöglichkeit unmittelbar bedroht werden. Sind die Grundbedürfnisse gedeckt, kann politisch sehr vieles komplett schief laufen, bevor sich jemand wehrt. Man hört vielleicht viele abweichenden Meinung, viel Geschimpfe, vielleicht gehen ein paar Leute sogar auf die Straße, aber solange man ihnen das Essen und das Dach über dem Kopf nicht nimmt, wird kaum einer wahrlich aktiv. Das liegt im Egoismus der menschlichen Natur begraben, der Menschen kümmert sich in erster Linie immer nur um sich selbst.

Ich fand das so auf den Punkt gebracht, denn genau das sehe ich überall und auch oft an mir selbst wieder. Ich glaube, es sind unter 1% der Deutschen Bevölkerung, die wirklich mal aktiv werden gegen unseren Waffenhandel und die verschrobene Außenpolitik.

Und Soldaten werden eben bezahlt. Da geht es um Geld und Ideologie, die man während der Ausbildung eingebläut bekommt.

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Ehrlich gesagt fände ich es toll wenn die Bundeswehr aufrüstet, das wäre notwendig. Und die Bundeswehr ist an diesen "Kriegen" beteiligt, um dafür zu sorgen das es dir friedlicher wird. 

Du hast Recht, viel Dinge laufen schief, und vielleicht würde es reichen, wenn "die Menschen in Europa konsequent aufstehen" , doch dazu muss es erst Mal kommen. Wenn du wissen möchtest was du zu kannst:

-Keine Produkte aus Krisengebieten oder Entwicklungsländer

- Teilnahme an Protestaktionen

- Andere Bürger über Missstände informieren

- Alternativen zu jetzigen Handlungsweisen, die Probleme verursachen

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Ne, das leid lässt sich nicht so einfach aufstehen.

Und auch jeder Mensch hat etwas davon, wenn wir hier günstig Sachen verkaufen. Die von Z.B. Kindern hergestellt wurden. Sonst wäre vieles noch teurer.

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Hallo.

Ich glaube du hast im Geschichtsunterricht viel  versäumt.

Seit 1945 hat Deutschland keinen Krieg mehr geführt

Die Bundeswehr ist ein  zur Verteidigung ein Parlamentsarmee.

in den Fällen "Hindukusch" ist die Bundeswehr nur dem Bündnisverpflichtungen nachgekommen.

Das die Bundeswehr aufrüstet, ist in der Natur der Sache, alte Geräte durch neue zu ersetzen. Wenn du dir ein Auto kauft willst du auch nicht was Altes sondern möglich neues.

Mit freundl Gruß

Bley 1914

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jedes volk bekommt diejenige regierung zugewiesen, die zu ihm paßt


und da die menschheit im zeitalter des kampfes lebt, gibt es nur "kampfregierungen"


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Weil wir durch die Medien so gehirngewaschen sind,
dass es uns nicht interessiert.

Außerdem denken wir ja dass wir die Guten wären.

In Zeiten des Internets würden wir den Weltfrieden schon haben.

Aber sie hetzen und gegeneinander auf damit das nicht geschieht.

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Ja, auch die Zeit von Reagan und co war wahnsinn... was willst Du machen? Mit Mühe hat die 68 er Generation  durch Demos ein Ende im Vietnam geschafft, aber es hat lange gedauert. Die Linken wählen wäre eine Option.


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Wer ist "wir"?

In meinem Namen führt niemand Krieg.

Und nicht "jeder" ist "so unglaublich gleichgültig geworden". Es gibt auch durchaus Menschen, die etwas gegen den wahnsinnigen Rüstungsexport  tun. Erst in der letzten Woche habe ich in einer deutschen Großstadt eine Demonstration gesehen.

Wenn du dir die Entwicklung der letzten Jahrzehnte ansiehst, dass wirst du auch bemerken, dass keineswegs alles Leid der Welt aus Europa kommt.

Gab es da nicht einmal einen "Gotteskrieger" namens George W. Bush?

Gibt es da nicht die "Gotteskrieger" des IS?

Wessen Luftwaffe bombardierte Aleppo?

Gruß, earnest


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Ich behaupte, dass viele Leute insgeheim Probleme und Misstände befürworten.

Denn viele Leute sind geil auf schlechte Nachrichten.

Und wo es eine Nachfrage gibt, gibt es auch ein Angebot.

Die Leute, die geil auf schlechte Nachrichten sind, befürworten und unterstützen also ein System, welches Probleme und Misstände (und damit schlechte Nachrichten) produziert.

Hinzu kommt, dass viele Leute eine problemorientierte Grundeinstellung haben, d.h. sie lieben es, Probleme zu bejammern, sind aber nicht an Lösungen interessiert.

So nach dem Motto: "Komm mir nicht mit Lösungen, ich liebe die Probleme."

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wie die geschichte zeigt, gab es ja damals vor der entpolitisierung auch viel weniger Kriege ;)

Schlimm wie sich unsere Welt entwickelt hat.

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Das ist halt die Natur. Solange wir selbst oder jemand der uns wichtig ist von nichts betroffen ist geht es uns am A*rsch vorbei. Schau dir mal Tiere an, glaubst du die Hunde in Europa trauern und wollen etwas tun wenn die Hunde in einem anderen Kontinent Hunger leiden und schlecht behandelt werden. Nein, da es nicht ihre existenz oder das der Familie bedroht. Da der Mensch ebenfalls ein Tier ist kann man das gleichsetzen. Wir sind den Tieren, von denen wir übrigens Abstammen, sehr ähnlich. Daher hört bitte auf uns wie eine völlig andere Lebensform zu sehen. Nur weil wir "Intelligent" sind müssen wir nicht dies und das machen. Es geht mir wirklich am A*sch vorbei wer da in welchem Land Krieg hat und ertrinkt. Unsere instinke sind darauf ausgelegt das eigene überleben bzw das der Familie/Nachkommen zu sichern und nicht das von Wildfremden. Also ruhe mit eurem "Wir müssen helfen" Hippie-gelaber und lebe dein eigenes Leben.

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Kommentar von justAnna123
02.03.2017, 17:46

Diese Menschen leiden und verhungern nicht einfach so, sondern unsere Politik ist wesentlich daran Mitschuld, dass es ihnen so geht, wie es ihnen eben geht. Traurig aber, dass selbst Tiere mehr Mitgefühl zeigen können, als es manch ein Mensch hier...

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