Weshalb soll ich leben?

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25 Antworten

Den Sinn des Lebens wählt man meiner Ansicht nach tatsächlich selbst - auch wenn man sich dabei durch verschiedene Dinge inspirieren lassen kann.

Hier habe ich mal ein paar Motive gesammelt, die andere Menschen für sich selbst als "sinnstiftend" für ihr eigenes Leben ansehen:

https://www.gutefrage.net/frage/wo-kriegen-die-leute-heutzutage-den-sinn-des-lebens-her-wenn-nicht-ueber-die-religion?

Seinem Leben keinen besonderen Sinn zu geben, ist auch nicht schlecht - vorausgesetzt, man wird dadurch offen für alles, was das Leben so zu bieten hat, positives, wie auch negatives. Einfach leben um des Lebens Willen.

Wer dagegen an der selbstgewählten Sinnlosigkeit verzweifelt, wird sehr leicht ein Fall für den Psychiater, oder zum potentiellen Opfer einer manipulativen Gruppe.

Du hast auf jeden Fall die Wahl. :-)

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Hallo cxyyxc,

viele haben heutzutage das Empfinden, dass es bedrückend ist, keinen Sinn im Leben erkennen zu können. Wem es jedoch gelingt, ihn zu finden, der ist besser in der Lage, sein Leben zu meistern. Ein Überlebender des Holocaust, der Neurologe Viktor E. Frankl, schrieb einmal bzgl. der Frage nach dem Lebenssinn: "Ich wage zu sagen, dass es nichts in der Welt gibt, was jemandem sogar unter den schlimmsten Verhältnissen so viel Überlebenshilfe geben kann, wie der Gedanke, dass es einen Sinn im Leben gibt."

Die Frage nach dem Sinn unseres Lebens wird in der Bibel zufriedenstellend beantwortet. "Warum aber ausgerechnet in der Bibel?", magst Du fragen. Nun, wer könnte uns denn besser sagen, wie das Leben "funktioniert" als der, von dem alles Leben stammt und der unser geniales Gehirn - übrigens das komplizierteste und komplexeste Gebilde im Universum - erdacht und erschaffen hat? Was sagt denn die Bibel darüber?

Der berühmte König Salomo, der über sämtliche materiellen Güter der damaligen Zeit verfügte und die Freuden des Lebens in vollen Zügen genoss, stellte jedoch fest, dass ihn das nicht wirklich befriedigte. Was dem Leben einen echten Sinn gibt, brachte er einmal mit folgenden Worten auf den Punkt: "Der Abschluss der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott, und halte seine Gebote. Denn das ist des Menschen ganze [Pflicht]" (Prediger, Kapitel 12, Vers 13). Gott zu "fürchten" hat aber nichts mit Angst vor Strafe zu tun. Es geht vielmehr um den Wunsch, nichts zu tun, was Gott enttäuschen oder verletzen würde. Und es geht darum, Gott kennen und lieben zu lernen und seinen Willen zu tun. Wem das gelingt, der hat den eigentlichen Sinn unseres Lebens bereits gefunden!

Wenn man sich näher mit der Bibel beschäftigt, wird man feststellen, dass die darin vermittelten Leitlinien die Lebensqualität und die Zufriedenheit enorm verbessern. Möglichst viel über unseren Schöpfer zu erfahren und eine Freundschaft zu ihm aufzubauen, ist jedoch das Wichtigste. Die Bibel lädt uns gemäß Jakobus, Kapitel 4, Vers 8 ein: " Naht euch Gott, und er wird sich euch nahen." Nimmt man diese Einladung an, dann bekommt das Leben eine völlig neue Bedeutung und man wird sich über den Sinn seines Daseins besser bewusst.

Jesus Christus, der genau wusste, was sein Lebenssinn war, sagt einmal: " Dazu bin ich geboren worden und dazu bin ich in die Welt gekommen, damit ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der auf der Seite der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“ (Johannes 18:36). Als er hier auf Erden war, setzte er sich dafür ein, anderen die Wahrheit über Gott und sein Vorhaben zu lehren. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Wenn man sich Jesus als Vorbild nimmt und in seine Fußstapfen tritt, verspürt man einen echten Sinn im Leben. Jesus lehrte außerdem noch etwas sehr Wichtiges, das mit dem Sinn des Lebens zu tun hat: Er sagte, wir könnten nur dann glücklich sein, wenn wir uns unserer "geistigen Bedürfnisse" bewusst sind. (siehe Matthäus, Kapitel 5, Vers 3). Was ist mit diesen "geistigen Bedürfnissen" gemeint?

Der Psychologe, Dr. Kevin S. Seybold, sprach einmal in diesem Zusammenhang von einem "ureigenen Drang des Menschen, etwas anzubeten". Besonders in den letzten Jahren haben verschiedene Wissenschaftler festgestellt, dass der Mensch von Natur aus nach einem tieferen Sinn im Leben verlangt. Bedürfnisse in dieser Hinsicht können nur dadurch gestillt werden, dass man Gott und seinen Sohn Jesus Christus durch sein Wort, die Bibel, genau kennenlernt (siehe z.B. Johannes, Kapitel 17, Vers 3). Wenn man Gott nicht kennt, mögen sich ähnliche Gefühle einstellen wie bei einem Kind, das nicht weiß, wer sein leiblicher Vater oder seine leibliche Mutter ist. Kommt es sich nicht irgendwie verloren vor? Gott braucht für uns aber keine Unbekannter bleiben, denn er hat sich uns in seinem geschriebenen Wort, der Bibel, auf ganz besondere Weise offenbart. Er stellt sich uns dort als ein liebevoller Vater vor, der an seinen "Kindern" großes Interesse hat und sehr um ihr Wohl besorgt ist.

Jesus lehrte außerdem, dass unser Leben dadurch weitaus sinnvoller wird, dass wir nicht nur für die eigenen Interessen und Wünsche leben, sondern auch für andere da sind und ihnen Gutes tun. Vielleicht ist in diesem Zusammenhang folgendes Bibelwort bekannt, das da lautet: "Beglückender ist Geben als Empfangen (Apostelgeschichte 20:35). Kennst Du nicht auch das Gefühl, das über einen kommt, wenn man sieht, wie der andere sich über ein Geschenk, das man ihm gemacht hat, freut? Oder wie ist es, wenn man jemandem, der in Not ist geholfen hat? Erfüllt einen das nicht mit tiefer Befriedigung?

Die Sache mit dem Sinn des Lebens lässt sich auch folgendermaßen veranschaulichen: Ein kompliziertes Gerät, beispielsweise ein Computer, funktioniert nur dann einwandfrei, wenn man ihn gemäß den Herstellerangaben bedient. In ähnlicher Weise können wir Menschen auch nur dann geistigen, physischen, psychischen oder emotionellen Schaden vermeiden, wenn wir so leben, wie es unser Schöpfer vorgesehen hat. Da es jedoch die Menschen im allgemeinen versäumen, in die "Gebrauchsanleitung", sprich die Bibel, hineinzuschauen, scheitern sie auf ganzer Länge und sind unglücklich, innerlich leer und unzufrieden.

Aus der Bibel kann man so viel Schönes und Gutes erfahren, dass es sich einfach lohnt, sich näher mit ihr zu befassen. Mich begeistern vor allem die Verheißungen eines künftigen Paradieses, in der alle Menschen glücklich sind und es weder körperliche noch psychische Krankheiten mehr geben wird. Die Bibel nennt es das "wirkliche Leben" (1. Timotheus 6:19). Zu schön, um wahr zu sein? Ganz sicher nicht, denn die Bibel hat sich in jeder Hinsicht als zuverlässig und wahr erwiesen. Vor allem ihre Voraussagen sind stets mit höchster Präzision in Erfüllung gegangen, so dass man absolut sicher sein kann, dass sich auch die Vorhersagen, die sich um unsere Zukunft drehen, erfüllen werden. Ein genauerer Blick in die Bibel ist also wirklich sehr lohnenswert!

LG Philipp

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Belruh 16.11.2016, 09:44

Falsch...!

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cxyyxc 16.11.2016, 10:12

Hey, danke für die Antwort. Ich habe aber diesbezüglich eine Frage und will allerdings keinesfalls deinen Glauben angreifen oder als falsch abstempeln. 

Was wenn ich aber keine Freude empfinde Gott zu dienen und ihn zu lieben? Was, wenn ich das gar nicht will? Wenn Gott mich so sehr liebt, wieso hat er mich nicht so geschaffen, dass ich genauso viel weiß wie er? Ich fühle mich dann irgendwie unfair behandelt, da ich eigentlich auch ein "freier Mensch" sein will und für nichts und niemanden verpflichtet sein möchte. Wieso soll ich mich an seine Gebote halten? Wer ist er schon, dass ich das tun muss um nicht zu sündigen? Wer ist er, um mir vorzuschreiben, was falsch oder richtig ist? Er ist mein Schöpfer? Na und? Nur weil er mich geschaffen hat, soll ich also nach seiner Pfeife tanzen? Nee danke, wenn er kein Bock mehr auf mich hat, kann er mich ruhig wieder in nichts auflösen, hab ich kein Problem mit. Wer sagt überhaupt, dass er mein Schöpfer oder gar, dass die Bibel wirklich von ihm stammt und nicht von dem Teufel? Was wenn der Gott einer anderen Religion in Wirklichkeit der richtige ist? Wer sagt, dass die Gebote richtig sind? Woher weiß ich das?

Ich werde ganz sicher nicht das tun, was mir irgendein Möchtegern Gott vorschreibt.

Aber in einer Sache hattest du recht. Es ist wirklich ein sehr befiredigendes Gefühl anderen zu helfen, vor allem wenn diese in einer Notlage stecken. Was wenn das der eigentlich Sinn ist? Anderen zu helfen? Aber wieso brauchen wir dafür einen Gott, der uns sagt, dass das "richtig" ist? Fühlt man das nicht eh im Herzen und ist dort nicht der eigentlich richtige Gott, der nicht darauf achtet, ob man "sündigt", in der "richtigen" Religion ist, sondern nur alles und jeden liebt?

LG

cxyyxc

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Aabaab 17.11.2016, 08:39
@cxyyxc

cxyxc: genau diese Einstellung, unabhängig von der Leitung unseres Schöpfers leben zu wollen, hat die Menschheit dahin gebracht, wo sie heute steht. Wenn sie sich nicht helfen lassen will, trägt sie eben Konsequenzen, na und? (um in deinem Jargon zu antworten)

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sarahj 29.03.2017, 17:33
@Aabaab

huch ?!

tatsächlich war und ist die größte Gefahr für die Menschheit doch, daß ein durchgeknallter religöser Fanatiker meint, endlich Armageddon einleiten zu müssen, oder die Welt von Andersgläubigen zu befreien, oder Afrika von der Sünde des Kondoms, oder anderen ihren Spaß am Sex, oder...

Ohne deinen erfundenen "Schöpfer" gäbe es solche Ideen doch gar nicht auf der Welt.

Was wir brauchen ist: weniger Religion - nicht nochmehr von dem geistigen Gift.

(was nicht heissen sollte, daß wir die anderen Verrückten damit auch gleich los wären - aber zumindest ein großer Teil der aktuellen und vergangenen Probleme würde sich in Luft auflösen)

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da hilft nur erkenntnis
.
----------------------------------------------------------------------------------
---der sinn des lebens liegt im lernen an dem, was dir die erde und der kosmos geben kann.
wenn der mensch seinen physischen körper abgelegt hat (tod), geht er in seine geistige heimat wieder zurück, um dort dasjenige, mit dem er auf der erde bekanntgemacht wurde, zu verarbeiten. gibt es wieder neues für ihn zu lernen, wird er auf der erde wiedergeboren. der mensch ist auf der erde, um folgendes zu lernen, oder sich weiter zu vervollkommnen in:
---liebe
.
---freiheit
.
---mitgefühl mit allen irdischen wesenheiten
.
---gedächtnisschulung
.
---moralschulung
.
---ethikschulung
.
---durchhaltevermögen trainieren
.
--kennenlernen des schönen, guten und wahren und deren gegenteile
.
---erkennen naturgegebener rhythmen und deren kraft auf den menschen
.
---erkennen kosmischer rhythmen und deren kraft auf den menschen
.
---erfinden von eigenen rhythmen, um sich von der natur und dem kosmos zu emanzipieren
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.
---hake doch mal ab, was du schon alles erreicht hast.
.
ich habe mich mit diesem text schon oft wiederholt, aber es tauchen immer wieder neue frager auf. und auch die haben ein anrecht auf eine gute antwort.

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cxyyxc 17.11.2016, 10:51

Danke für die Antwort, bin eigentlich auch ein ziemlich spiritueller Mensch. Aber kannst du erläutern, was du mit erkennen naturgegebener rhythmen und deren kraft auf den menschen, erkennen kosmischer Rhythmen und erfinden von eigenen Rhythmen meinst?

Und warum ist man wegen Gedächtnisschulung hier?

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nowka20 17.11.2016, 22:01
@cxyyxc

nachtdienst im krankenhaus=eigener rhythmus

müdigkeitsphasen am tag aushalten=gegen den kosmischen rhythmus arbeiten

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Ja, das Problem kenne ich auch -

aus einer Phase meines Lebens...

Ich glaube daher zu wissen: Das Problem für unsere Probleme liegt "in uns drinnen".

Sei nun nicht ärgerlich...

Es heißt "Hochmut" -
nämlich die Einstellung, "nichts und Niemanden" zu brauchen - und schon gar keinen Gott!

Schau dir mal auf WIKI den Hinweis zum "Engelsturz" an.

Was wäre also,

wenn Du und ich bei diesen auf die Erde "gestürzten" Wesenheiten dabei gewesen sind, weil wir Gott - damals wie heute - missachtet hätten? Wenn wir schon damals diesen Hochmut - das Gegenteil von Demut - an den Tag gelegt hätten - und als Ergebnis mit vielen Anderen die Konsequenzen daraus hätten ziehen müssen?

Gut - Du magst sagen "interessiert Dich nicht"...

Aber indem du diese Frage "hier" stellst, zeigst Du, dass zumindest "tief in Dir drinnen" sich nun doch etwas bewegt, das mit den bisherigen Erklärungen nicht mehr einverstanden ist - dass Dein Innerstes "MEHR" - und zwar gehaltvolle Informationen willst ! -

Dein Geist fordert deinen materiellen Körper, der eigentlich nur "Bequemlichkeit" will, nun endlich heraus, die Wahrheit zu finden.

Da passt dann wohl bei Dir im Moment wohl auch die alte Lebensweisheit "Der Geist ist willig - aber das Fleisch ist schwach".

Mach Dir nix draus - dein Geist ist der Herr im Haus Deiner "Körper-Seele-Geist-Einheit", von der Du vor dem Spiegel aber nur den Körper "eine Weile" siehst - weil du den irgendwann ablegen wirst. Was dann ohne den Körper "übrig bleibt", ist das, was dann wirklich Dich als Lebewesen ausmacht.

Also lass Dich von Deinem möglicherweis trägen Körper nicht unterdrücken!!!

Dein unbestritten vergänglicher Körper will zuerst "Bequemlichkeit" -
und keine Beschäftigung mit geistig wichtig erscheinenden Dingen! Und schon gar nicht, die Ergründung von Gottes Willen für Dich!
Aber Du hast von Gott neben Deinem Leben eben auch einen freien Willen geschenkt bekommen. Und der sollte checken, was wirklich wichtig sein darf!

Dabei geht Gott das Risiko ein, den Menschen zu überlassen, zu tun oder nicht zu tun, was er für Gut hält

Gott muss dann das Recht, das sich viele Menschen heraus nehmen, akzeptieren, wenn sie dann dabei eben auch Gottes Willen für sich selbst ignorieren...

Wobei die Frage zu klären wäre, was Gottes Wille für uns Menschen sei...

Da käme man auf die Idee "zu suchen"...

Aber wem die Mühe zu viel ist - der muss wohl erst in eine Phase des Lebens geraten, wo der Volksmund zu sagt "Wenn die Not am Größten, ist Gott am Nächsten!" - oder anders herum - wenn es den Leuten sehr gut, gut - oder "ausreichend gut" - und nicht absolut beschissen geht, wenn der Mensch nicht mit dem Koppelschloß "Furchen zieht" - wie wir bei der Bundeswehr gesagt bekamen, dass wir so "tief" runter müssten, hat der Mensch nicht die geringste Veranlassung sich und sein Verhalten zu hinterfragen - und nach Strohhalmen zu suchen - wovon ... der "letzte" eben dieser Gott sein könnte...

Aber - wie du schreibst - geht es Dir "nicht schlecht" - daher ist es prima für Dich, jetzt "solche" fragen wie "Weshalb soll ich leben" zu stellen.

Glaub mir - diese Frage erst zu stellen, wenn es einem "mies" geht, ist mit viel Krampf verbunden.

Ich mache es mir ganz einfach jetzt und antworte Dir: Du sollst leben, weil Gott Dir Dein Leben geschenkt hat - und weil Gott dich liebt".

"Na wunderbar!" könntest du sagen - "und was habe ich nun davon?"

Jetzt wird es. schwierig... Denn Gott hat Dich und Andere Menschen aus Liebe ins Leben gestellt - ähnlich vielleicht, wie Eltern, die sich lieben dazu kommen, weiteren Wesen das Leben zu schenken. Ursprünglich warst du ein geistiges Wesen - bis du - wie ich - möglicherweise wegen Renitenz und Fehlverhalten aus dem Himmel gen Erde hinaus komplimentiert wurdest. Und nun dürfen wir nach Jesu Bau der Brücke - das was mit Ostern zusammenhängt... - zurück, was viele Menschen leider nicht annehmen wollen, wieder zurück in die ursprüngliche Heimat, die nicht auf der Erde ist.

"Ja, wer glaubt denn sowas..." magst Du fragen....

Ich gebe Dir einen Tipp:
schau bei Wiki mal nach "Johannes Greber" - und lies Dir durch, was dieser Mann geleistet hat. Am Ende der Abhandlung wird Bezug genommen auf ein Buch. Den Titel gibst Du auf Google ein - das kannst Du Dir im Internet herunterladen und lesen (Der Verkehr...) Und dann frage Dich selbst, ob das, was dieser Mann, der sein Leben in den Dienst der Menschen gestellt hat, da Wahrheiten oder Phantasien niedergeschrieben hat...

Mach das aber zunächst mit dir selbst ab... Du weißt - wer viel fragt, bekommt oft verwirrende oder irreführende Antworten - wobei meine ehrlich ist. Ich kenne das Buch seit vielen Jahren  -  und es hat mir selbst sehr geholfen, viele Dinge "besser" zu verstehen. Und das wünsche ich Dir auch "Besser" zu verstehen - denn das ist es, was uns fehlt:
Verständnis von Zusammenhängen".

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

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Man kann den Sinn des Lebens in einem der vielen einzig wahren Götter sehen, oder aber auch im Weihnachtsmann oder der Zahnfee. Wie auch immer, es ist alles gleichermaßen unrealistisch.

Wir haben keinen übergeordneten Grund zu existieren, außer wir wurden von unseren Eltern zu einem bestimmten Zweck gezeugt.

Auch wenn es keinen Grund, Zweck oder Sinn gibt zu existieren, ist das Leben nicht wertlos. Man kann dem Leben selbst einen Sinn verleihen. Das muss nichts Abgehobenes, Besonderes oder Extravagantes sein, es reicht schon wenn man sich deswegen auf den nächsten Tag und den Rest des Lebens freut.

Viele Menschen haben noch nie darüber nachgedacht und leben einfach nur so vor sich hin. Das muss auch nicht schlecht sein.

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Einen "Philosophischen" Sinn finde ich ist sehr schwer zu finden. Ich behaupte sogar ihn gibt es nicht. Das würde nämlich schon fast an Religion grenzen. ABER:

Du als Mensch, mit deinem Körper, kannst Gutes empfinden, wie auch Schlechtes. Du kannst Schmerz empfinden, wie aber auch Glück. Wenn du Glück empfindest, willst du mehr davon. Wenn du Schmerz empfindest, willst du unbedingt das es aufhört. Rein logisch gesehen, sollte also der Sinn des Lebens sein, so viel Gutes zu empfinden wie auch möglich, da unsere Körper zusammen mit unserem Geist, rein auf physikalischer Ebene danach sehnt. 

Es wäre also nicht falsch zu sagen, der Sinn des Lebens ist es Glücklich zu sein. Es macht total Sinn und niemand kann das Gegenteil behaupten.

Wie wird man glücklich?

Ich selber habe raus gefunden, Glück ist bloß die Abwesenheit des unerwünschten Unterbewusstseins. Damit meine ich dass jeder Mensch, auch du und ich, unterbewusst etwas möchte, etwas bereut, nach etwas sehnt, etwas vermisst, etwas liebt oder etwas hasst. Glücklich wird man, wenn man sich darüber bewusst wird welche Sachen sein eigener Unterbewusst sein will/tut. Anschließend muss man heraus filtern welche davon einen Glücklich machen und welche davon bloß da sind durch schlechte Erfahrungen / falsche Handlungen. Hat man dies getan so wird einen immer bewusster wie sehr wir uns eigentlich im Alltag unserem Unterbewusstsein widmen und es gar nicht erst merken und so unser Glück aufgeben. Je mehr man sich damit beschäftigt und je mehr man über sein eigenes Unterbewusstsein weiß desto weniger sind es Willen deines Unterbewusstseins und desto mehr werden diese deine Wirklichen Willen die du bewusst verfolgen kannst. 

Dadurch dass du diese Willen in dein Bewusstsein aufnimmst (vom Unterbewusstsein ins Bewusstsein) filterst du automatisch die "schlechten" bzw die "sinnlosen" wie Hass, Bereue etc. heraus und es bleiben nur noch die wahren wie Liebe, Empathie und zu aller letzt Glück.

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Ich kenne solche Gedanken,zumindest etwas was in die Richtung so circa geht.Für mich selbst ist der Sinn zum Leben einfach das Leben zu genießen,Erfahrungen zu machen,mit anderen Menschen reden,etwas über sie erfahren also halt einfach leben und warten was so auf einen zukommt.

Man muss nicht unbedingt einen großen Sinn haben,sondern man sollte einfach das Beste draus machen und das genießen was man hat.Man muss jetzt auch nicht unbedingt ein großes oder riesiges Ziel erreichen oder irgendwelche Erwartungen erfüllen,sondern einfach das was man für sich selbst erreichen will,auch wenn das kleine Sachen sind.

Und natürlich sterben Menschen,Tiere und einfach Sachen die einem nahe sind aber man lebt halt damit,kommt klar und lebt weiter und lernt auch andere Arten von Menschen,oder sogar auch Tieren kennen und man kann wirklich nie auslernen.

Aber es gibt da ja ganz viele verschiedene Ansichtsweisen,manche geben sich ja auch der Forschung und dem Fortschritt hin,aber man muss ja nicht unbedingt einen größeren Sinn haben

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War ja eigentlich klar, das jetzt wieder jede Menge religiöser Kram und Bekehrung kommt.

Als wirksame Gegenmittel bei akuten Anfällen empfehle ich:

"Monty Python: Der Sinn des Lebens" sowie "Das Leben des Brian",

und als Profylaxe eine Vertiefung des philosophischen Backgrounds mit:

"Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis"

(aber bitte die erste Impfung konzentriert als Buch - und nur zur Auffrischung die Filme).

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Das glaub nur du das dieser Leben umsonst ist.. Wir alle haben wir eine Gemeinsam Bewusstsein.

Doch jeder Seele muss ihre eigene Teil lernen, über sich selbst erfahren... bis wann das nicht geschieht, sind wir gefangen in dieser Zyklus... nicht im Himmel bekommen ich was ich will.. vielleicht wirst du in deine Nächsten leben nicht so viel Glück haben und in eine Arme Land geboren..

Je mehr man leidet je mehr versucht man den Grund zu erfahren warum alles geschieht.. Aber schon die Tatsache das man sich Gedanken über das Leben macht, ist schon eine gute Zeichen... gibt nicht auf!!  

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Lass es mich mal so formulieren:

einen objektiven Sinn hat es nicht;

aber wenn wir schon mal hier sind, könnten wir man ja mal versuchen, das Beste draus zu machen. Also machen wir uns die Welt gegenseitig ein bisschen netter (leider gibt es da einige, die das etwas anders angehen und den anderen den Spaß verderben - um die sollte sich der Rest der Menschheit endlich mal kümmern...).

Tot (nicht existent) warst Du lange Zeit vor Deiner Geburt und wirst es auch lange Zeit nach dem Tot sein. Bis dahin lass es mal laufen.

Mit anderen Worten:
warte mal ab - spätestens wenn Dir der Partner Deines Lebens über den Weg läuft, oder Du Kinder hast, gibt sich das Grübeln im Allgemeinen.

<sarkasmus>Wenn nicht, kannst Du ja später immer noch von einer Brücke springen.</sarkasmus>

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Gott hat dich gemacht. Er ist dein Schöpfer. Und wenn unsere Beziehung zu Gott unterbrochen ist, dann fühlen wir uns leer und sinnlos-

Zwischen dir und Gott ist eine ganz dicke Mauer. Und diese Mauer, die dich von ihm trennt heißt: Sünde

Gott ist so heilig, das wir mit unseren Sünden nicht vor ihm bestehen können, wir verdienen den ewigen Tod, getrennt von Gott, in der Hölle-

Aber, Gott hat dich so sehr geliebt, das er nicht will das du verloren gehst. und deshalb sandte er seinen Sohn, Jesus, damit Er an deiner Stelle am Kreuz stirbt. Und wenn du an Ihm glaubst, und deine Sünden bekennst, dann ist die Sache mit Gott wieder in Ordnung. Dann bist du gerettet.

Ich habe an Ihm geglaubt, und Jesus hat meinem Leben einen Sinn gegeben, nämlich, Gemeinschaft mit Gott zu haben und für ihn zu leben, bis ich eines Tages in dem Himmel komme.

Ich wünsche dir von Herzen das auch du IHN suchst,, ließ in der Bibel, bete zu ihm und sag ihm alles, wie du dich fühlst.

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Belruh 16.11.2016, 09:45

In diesem widerlichen, widersprüchlichem Buch soll man nach dem Sinn des Lebens such?

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sarahj 29.03.2017, 17:38

"Sünden [...] nicht bestehen [...] wir verdienen den ewigen Tod..."
oje - Du solltest da unbedingt etwas für Dein Karma tun...

...aber wenn Du schon auf solche Sachen stehst, geh' doch in ein Dominastudio - da kriegst Du wenigstens was Reelles für Dein Geld.

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Man kann sinnvolles tun, z.B. Menschen helfen, für andere da sein, sich für die Umwelt einsetzen oder Geld spenden. Ich setze mich z.b. für fairen Handel ein.

Ich bin Christ. Viele Menschen sind der Meinung, dass Gott dem Leben Sinn gibt. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Ein Jude sagte mir mal: "Der Sinn des Lebens ist der, den du dir selbst gibst."

Du musst deinen Sinn, hier auf dieser Welt, selbst finden. Was machst du gerne? Worin bist du begabt? Was würdest du vieleicht gerne machen? Was könntest du immer wieder machen? Welche Aufgaben erfüllen dich?

Du wirst deinen Sinn des Lebens also nie in irgendeinem religiösen Buch finden. Du findest ihn sozusagen nur in dir selbst.

Viel Erfolg bei der Findung deines Lebenssinns!

Belruh

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Da ich nicht wirklich an Gott glaube bin ich der Meinung, dass er nicht der Sinn des Lebens sein kann und wenn er existieren würde, wie könnte er dann der Sinn des Lebens sein? Ist für mich unschlüssig.

Den Sinn des Lebens muss jeder selbst für sich finden. Das ist zuweilen nicht so einfach, aber ich bin sicher, dass du es auch hinbekommt.

Für mich persönlich ist der Sinn des Lebens, dass ich eine Familie haben will und mit der eine schöne Zeit auf dieser Welt verbringen kann. Sprich ein gutes Leben führen.
Vielleicht kann man nebenbei noch versuchen die Welt ein wenig zu verändern, aber das ist mir eher unwichtig. Das mag für andere z.B. aber der Sinn des Lebens sein und dann muss man sich halt bemühen und versuchen die Welt zu verändern.

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Du lebst für Dich. Du selbst bist der Sinn. Nicht jemand, der Dich vermisst, der weint, wenn Du stirbst- das wäre Selbstsucht. Du scheinst jemanden zu brauchen, der von Dir abhängig ist. Jemanden, der Dich als Sinn seines Lebens sieht.

Deine Katze ist es. Deine Katze stirbt in ein paar Jahren. Wenn Du jetzt weg bist, dann ist sie halt den Rest ihres Lebens im Tierheim oder wenn sie zu blöden Leuten kommt, wird sie geschlagen. Klar, das ist das nach Deiner Logik egal, da sie eh irgendwann stirbt.

Warum meinst Du, im Himmel alles zu bekommen? Und woher nimmst Du die Annahme, dass Du dort genauso empfindest wie hier auf der Erde? Alles Kaffeesatzleserei ...

Die Zeit- hier- heißt es zu leben und auch andere leben lassen.

Traurig, Deine Zeilen zu lesen, es gibt so viele Menschen die leben wollen und es nicht dürfen. 

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Es gibt keinen Sinn, wenn es einen geben wuerde, waere es das Leben selbst. Du lebst um zu leben, davon gibt es kein Entkommen!

Warum, weil wir ewig leben werden, unser ewig waehrendes Bewusstsein macht auf seiner Reise durch die Unendlichkeit viele Erfahrungen in unterschiedlichen Koerpern mit unterschiedlicher Story.

Leben braucht keinen Sinn, weil Leben sowieso ewig ist. Wenn du genau weisst, dass du ewig mit dabei sein wirst, dann stellt sich die Frage nach dem Sinn nicht mehr, du fragst dann eher: Was kann ich noch alles erleben!

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Prinzipiell hast du reht. Das Leben hat keinen objektiven Sinn. Und auch das was gemeinhin geantwortet wird: deine DNA weitergeben, ist so nicht korrekt, denn das ist nicht der Sinn des Lebens, sondern die Funktionsweise dieses fazinierenden Biomoleküls. Einen Sinn wie ihn menschen meist verstehen kennt die Natur nicht und darum auch der Mensch nicht.

Traurig aber hart. Alles ist objektiv sinnlos.

Aber hey, lass dich davon nicht stören und mach was du willst. Am Ende stirbst du zwar wahrscheinlich, aber deswegen kannst du ja trotzdem reinstopfen was du willst. Das Leben als solches endet bekanntlich meist tödlich, aber da du ohnehin nicht mit heiler Haut rauskommst bringts nichts rumzujammern. Mach lieber was, anstatt solche Fragen bei GF zu stellen.

Du könntest dich zum Beispiel intensiv und rational mit all denen auseinandersetzen die mit Gott antworten werden. Das ist lustig.

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Dein Leben hat grundsätzlich nicht irgendeinen "von Natur aus" gegebenen Sinn. Du fragst dich ja zum Beispiel auch nicht nach dem Sinn, warum es einen Berg gibt. Der ist einfach da. Oder warum das Gras wächst.

Du kannst deinem Leben nur selbst einen Sinn, indem du dir zum Beispiel bestimmte Ziele steckst.

In gewisser Weise hat doch jeder irgendeinen Sinn oder Ziel in seinem Leben: Manche wollen möglichst viel wissen, manche wollen viel Geld verdienen und andere sind besonders sportlich. Irgendwas hat doch jeder in seinem Leben, dass ihn antreibt weiter zu machen.

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Ruffy5286 15.11.2016, 23:12

Das Leben könnte schon von Natur aus einen Sinn haben. Wir können ihn nur nicht sehen, weil wir Teil davon sind. Wenn wir die ganze Geschichte von außen betrachten könnten, dann wäre es vielleicht möglich einen Sinn zu finden. Wir haben also ein Problem mit dem Betrachtungssystem und müssen uns daher selbst was ausdenken.

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Dracn 15.11.2016, 23:15
@Ruffy5286

Das ist nun eine Vermutung, die weder irgendwie überprüfbar noch wissenschaftlich messbar wäre. Genau so gut könnte es sein, dass Elfen und Einhörner in irgendwelchen Parallelwelten exisitieren.

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Berny96 15.11.2016, 23:18
@Ruffy5286

Hat es auch! Und wir können es betrachten. Wir müssen die Sache nur rein Objektiv sehen und die Informationen verwenden die wir haben um Taktiken auszudenken den "Sinn" zu erfüllen und diese auch aktiv in die Tat um zu setzen.

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Dein Sinn deines Lebens ist deine Katze. Ich würde mir einfach in ein paar Jahren eine neue Katze kaufen und schon hat sich der Sinn deines Lebens verlängert.

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cxyyxc 15.11.2016, 23:05

Lol xD

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Hallo  cxyyxc,

es  ist  gut,  dass  du  dir  Gedanken  machst.  Du  fragst,  ob  Gott  der  Sinn ist,  die  Antwort  lautet  JA.  

Zwar  weiß  ich  nicht,  ob  du  an  die  Bibel  glaubst,  doch  zwei  Bibelverse bringen  es  schön  auf  den  Punkt:

Der Abschluß der Sache, nachdem man alles gehört hat, ist: Fürchte den [wahren] Gott,+ und halte seine Gebote.+ Denn das ist des Menschen*ganze [Pflicht]. 14 Denn der [wahre] Gott selbst wird jederlei Werk ins Gericht über alles Verborgene bringen im Hinblick darauf, ob es gut ist oder böse.+ Prediger 12:13,14  Neue Welt Übersetzung

Die   Schlachter  2000  sagt  es  sogar  noch  schöner:

Laßt uns die Summe aller Lehre hören: Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das macht den ganzen Menschen aus.

5

 

14 

Denn Gott wird jedes Werk vor ein Gericht bringen,

6

 

samt allem Verborgenen, es sei gut oder böse.

Es  macht  also  den  ganzen  Menschen  aus,  seinen  Sinn  auf  die  Gebote Gottes  zu  richten. 

Du  fragst,  was  dir  das  bringt,  wenn  Gott  der  Sinn  ist.  Auf  jeden  Fall ein gutes   Verhältnis  zu  Gott,  denn  "wenn du  ihn  suchst,  wird  er  sich  finden  lassen"  von  dir.  Mir  hat  es  viel  gebracht,  ich  hoffe  sehr,  dass  es  auch  dir  viel  bringt.

Du  schreibst, dass  du  nicht depressiv  bist,  doch  der  eine  Satz:

.......wenn ich sowieso keine Freude empfinden kann?

der  lässt  mich  anderes  vermuten.  Dass  man  keine  Freude  empfinden kann,  ist  eine  typische  Äußerung von  depressiven  Menschen.

Auch  die  Fragen,  warum  und  weshalb  man  leben  soll,  die  gehen in diese  Richtung.  Denke  einmal  nach,  hoffentlich  habe  ich nicht Recht.

Grüße Alfred

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cxyyxc 16.11.2016, 14:02

Ich hab das schon zu dem anderen geschrieben, der mir sagte, die Bibel/Gott sei der Sinn. Ich will auch wieder sagen, dass ich den Glauben nicht angreifen möchte, sondern mich nur frage, was du darüber denkst.

Was wenn ich aber keine Freude empfinde Gott zu dienen und ihn zu lieben? Was, wenn ich das gar nicht will? Wenn Gott mich so sehr liebt, wieso hat er mich nicht so geschaffen, dass ich genauso viel weiß wie er? Ich fühle mich dann irgendwie unfair behandelt, da ich eigentlich auch ein "freier Mensch" sein will und für nichts und niemanden verpflichtet sein möchte. Wieso soll ich mich an seine Gebote halten? Wer ist er schon, dass ich das tun muss um nicht zu sündigen? Wer ist er, um mir vorzuschreiben, was falsch oder richtig ist? Er ist mein Schöpfer? Na und? Nur weil er mich geschaffen hat, soll ich also nach seiner Pfeife tanzen? Nee danke, wenn er kein Bock mehr auf mich hat, kann er mich ruhig wieder in nichts auflösen, hab ich kein Problem mit. Wer sagt überhaupt, dass er mein Schöpfer oder gar, dass die Bibel wirklich von ihm stammt und nicht von dem Teufel? Was wenn der Gott einer anderen Religion in Wirklichkeit der richtige ist? Wer sagt, dass die Gebote richtig sind? Woher weiß ich das?

Ich werde ganz sicher nicht das tun, was mir irgendein Möchtegern Gott vorschreibt.

Aber in einer Sache hattest du recht. Es ist wirklich ein sehr befiredigendes Gefühl anderen zu helfen, vor allem wenn diese in einer Notlage stecken. Was wenn das der eigentlich Sinn ist? Anderen zu helfen? Aber wieso brauchen wir dafür einen Gott, der uns sagt, dass das "richtig" ist? Fühlt man das nicht eh im Herzen und ist dort nicht der eigentlich richtige Gott, der nicht darauf achtet, ob man "sündigt", in der "richtigen" Religion ist, sondern nur alles und jeden liebt?

LG

cxyyxc

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