Weshalb regelt das Bürgerliche gesetzbuch bgb die allgemeinen geschäftsbedingungen agb?

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Weil das Thema "AGB" ein Teilbereich des Zivilrechts ist und dieses ins BGB passt

Eine Frage zu Allgemeinen Geschäftsbedingungen?

Gemäß 312e BGB müssen die AGB bei Vertragsabschluss Speicherbar sein. Wenn die AGB nicht im Internet herunter zu laden sind, noch per E-Mail, per Post oder auf einem anderen Wege speicherbar zur Verfügung gestellt wird, sind dann die AGB generell nicht gültig, also kein Vertragsbestandteil geworden ?

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Hilfe bei den AGBs und BGBs?

Ich Ich schreibe morgen eine Arbeit über das Thema AGB und BGB. Leider habe ich keine Ahnung worum es bei der AGB und BGB auf sich hat. Ich muss die Vor und Nachteile der AGB wissen. Es wäre wirklich klasse wenn jemand mir die AGB und BGB eigenen Worten erklären könnte weil im Internet habe ich nur fachliche Definitionen gefunden und dies leider nicht verstanden. Vielen vielen Dank MfG Burak.

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Lest ihr euch immer die allgemeinen Geschäftsbedingungen genau durch, wenn ihr euch wo anmeldet?

Ich lese die oft nämlich nicht so genau... Vor langer Zeit, als ich mich zum ersten Mal wo angemeldet habe, hab ich versucht mir all das durchzulesen... aber da steht oft soooooo viel... und da denke ich mir dann oft, dass ich dann eben von der Seite auf einen gröberen Fehler eh aufmerksam gemacht werde oder im Extremfall von der Seite gekickt werde... doch im Endeffekt kann ja nicht viel dabei schief gehen, wenn man sich die AGB nicht im Detail genau durchliest, sondern eher überfliegt und wenn sie so aussehen wie die üblichen AGBs, die einem bekannt sind, liest man sie vl auch gar nicht mehr.

Sollte was Gröberes nicht passen, kann man die Person ja anschreiben - darauf aufmerksam machen?

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Was besagt der §308 Art 1a des BGB?

§ 308 Nr 1a (Zahlungsfrist)

In Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist insbesondere unwirksam

1a. (Zahlungsfrist)

eine Bestimmung, durch die sich der Verwender eine unangemessen lange Zeit für die Erfüllung einer Entgeltforderung des Vertragspartners vorbehält; ist der Verwender kein Verbraucher, ist im Zweifel anzunehmen, dass eine Zeit von mehr als 30 Tagen nach Empfang der Gegenleistung oder, wenn dem Schuldner nach Empfang der Gegenleistung eine Rechnung oder gleichwertige Zahlungsaufstellung zugeht, von mehr als 30 Tagen nach Zugang dieser Rechnung oder Zahlungsaufstellung unangemessen lang ist;

Kann mir jemand das in eigenen Worten erklären bitte? :)

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Müssten Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) nicht alle unwirksam sein, weil kein Mensch die alle lesen geschweige denn verstehen kann?

Liebe Experten,

jeder Mensch, der heute am gesellschaftlichen Leben teilnimmt, schließt eine Unzahl von Verträgen mit Leistungsanbietern ab. Fast jeder dieser Verträge beinhaltet ellenlange Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB). Die Menschen können allein aus Zeitgründen unmöglich all diese AGBs lesen geschweige denn vollumfänglich verstehen.

Unser Staat würde den Bach runtergehen, wenn die Menschen tatsächlich all diese AGBs lesen würden, weil sie dann nämlich nichts anderes mehr tun könnten.

Wenn aber der Staat darauf angewiesen ist, dass die Menschen die AGBs nicht lesen, dann dürften diese eigentlich auch nicht zum Nachteil der Menschen gültig sein.

Ich hoffe, ich habe mich Verständlich ausgedrückt.

Was meint Ihr dazu?

Viele Grüße

Karsten

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