Weshalb erst jetzt der "Krieg" gegen IS?

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6 Antworten

Der Krieg gegen die IS herrscht schon ca. ein Jahr. Doch erst jetzt wird richtig was gegen die Unternommen. Trotzdem hat das viel zu lange gedauert...

und ja es muss erst was passieren was wirklich darauf hinweist, dass terroristen dahinter stecken aber naja... In Syrien oder anderen Ländern im nahen Osten passiert sowas täglich aber das juckt ja auch keinem...

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Weil wir in einer Demokratie leben und alles beschlossen und genau bedacht werden muß. Diplomatie ist immer noch die erste Wahl vor einer Kriegshandlung. Mit einem Hau-Drauf - Vergeltungsschlag kommt man dieser Gruppierung nicht bei. Vor allem deshalb nicht weil sie mitlerweile über die ganze Welt verteilt sind und zu jeder Zeit an jedem Ort zuschlagen können. Da muß erst umfangreiche Aufklärung betrieben werden um zeitgleich an mehreren Orten effektiv handeln zu können.

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Naja ist doch ganz Praktisch da irgendwo nen Feind zu haben. Die Russen sind ja noch nicht aggresiv genug, China wegen unserer Wirtschaft zu Wichtig und die Talliban sind ja irgendwie nichtmehr das, was sie mal waren. Irak gibts nun auch nichtmehr, da kommt doch so ein IS (der erst durch die Einmischung von Amerika und Co so mächtig wurde) doch ganz gelegen...

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Es muss immer erst was Schlimmes passieren.Das ist leider so.Bei der Passagiermaschine war man erst nicht sicher,dass es ein Terroranschlag war.Deshalb wurde auch nicht davon berichtet.Erst als es bewiesen war.

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Kommentar von katzevic
02.12.2015, 17:26

Jeden Tag passiert was schlimmes durch die IS, das interessiert nur niemanden bzw die wenigsten  und unsere Politiker schon gar nicht !!!

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Weil Deutschland jetzt Muffensausen bekommt, weil Paris so nah ist !!!! Tag täglich sterben Menschen durch die IS  und darüber wird nicht berichtet, weil das viel zu weit weg ist für "uns". 

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Krieg gegen den IS?

Also ich sehe keinen. Was sollen die paar tausend Hanseln da ausrichten in einem Gebiet, welches so groß ist wie halb Deutschland? Und ein paar Flugzeuge dazu? Das ist kein Krieg gegen IS, das ist lächerlich.

Und zu Russland: Die sind stark genug um sich selber wehren zu können, und sie haben in der Sichtweise des Westen den falschen Verdündeten, nämlich Assad. Das passt überhaupt nicht zusammen, wie gar nichts da "unten".

Dann kann ich mich auch nicht erinnern, dass ein Herr Putin herumgereist ist und "Hilfe" gesucht hat. Hollande hat das aber gemacht.


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Kommentar von ZuumZuum
03.12.2015, 09:47

Ich kann dir da nicht beipflichten was deine Meinung zur Lächerlichkeit betrifft. Auch ist diese Gruppierung nicht nur lokal auf ein Land beschränkt was die jüngsten Vorkommnisse in Frankreich, Tunesien, Agypten, Deutschland, Mali und nun mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in den USA ganz deutlich zeigen. Die Botschsaft ist klar, "Wir können und werden zu jeder Zeit und an jedem beliebigen Ort der Welt zuschlagen. Es nützt auch nichts den Kopf der Bande abzuschlagen es wachsen 10 neue nach. An der Quelle muß das Übel bekämpft werden die islamistischen Schulen, welche Kinder von der Straße entführen und sie per Gehirnwäsche in Killerroboter verwandeln, die müssen ausgerottet werden genauso wie die Geldgeber und die Geldquellen beseitigt werden müssen als ganz klares Zeichen das diese Art von Terrorismus kein Darseinsrecht hat.

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