Weshalb bin ich so unglücklich sobald ich nichts zu tun habe?

1 Antwort

O je dass ist sehr hart und du bist sehr tapfer. Arbeiten und lernen ist eine ausgezeichnete Ablenkung von den Problemen.

Nur nach einiger Zeit sollte man anfangen, das Ganze zu verarbeiten. Ich nehme an du hast das mit deinen Eltern noch nicht richtig verarbeitet und akzeptiert? Es waere vermutlich gut, wenn du dir professionell helfen lassen würdest. Sonst brichst du irgendwann zusammen.

Keine richtigen Freunde in der Schule und immer traurig?

Ich bin in der Schule eine relativ gute Schülerin,nur ist es so ,dass ich meist immer nur traurig bin (das zeige ich in der Schule natürlich nicht),da ich keine richtigen Freunde habe und meine „beste Freundin“ mich für eine andere Freundin ersetzt hat.Natürlich habe ich Freunde ,aber halt nicht welche ,mit den man über seine Probleme oder Geheimnisse reden kann.Wenn ihr versteht ,was ich meine(ich komme mit solcher Art von „Freundschaft“ nicht klar) ....Es liegt nicht an der Magersucht(siehe letzte Beiträge),ich habe sie schon fast überwindet und finde meinen Körper ganz ok ,ich wende mich auch nicht ab.Immer wenn irgendeiner der „Beliebten“ oder ähnliches bei mir ist,habe ich nichts zu reden und weiß auch nicht einmal ,was ich sagen kann.Dann gehen sie auch immer weg und ich stehe einfach zwischen Ihnen und bin traurig.

Natürlich stärke ich mich mit den Gedanken ,dass ich wenn ich älter bin eh kein Kontakt mit diesen Leuten haben werde .Ich versuche mir auch selber zu sagen ,dass es später mal mit arbeiten und Selbstständigkeit schwerer sein wird und ich es bereuen werde,wenn ich mich jetzt für sowas fertig mache .

In der Schule hilft es mir zwar wirklich ,obwohl es mich traurig macht,dass ich nicht ich selber sein kann,da ich in Wirklichkeit wirklich sehr sehr verrückt bin und man mit mit mir eigentlich viel zu spaßen hat,aber vor den Leuten aus der Klasse kann ich nicht ich selber sein ,weil ich sie halt nicht richtig mag ,und vor Leuten,die ich nicht so mag ,kann ich nicht ich selber sein.

Vielleicht liegt es auch einfach an mir ,aber ich versuche wirklich mein bestes ,ich selber zu sein ....

Wie seht ihr das?

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Bin so abgerutscht ?

Seit mit meinem exfreund schluss ist bin ich komplett abgerutscht. Kam so weit das ich nervenzusammenbrüche, zitteranfälle und depressionen bekam das ich beruhigungstabletten nehmen musste. Jetzt versuch mich schon seit 2 monaten abzulenken mit feiern, trinken und typen. Hatte in der zeit was mit 10 typen mit dem gedanken ich würd ihm damit eins reindrücken, was totaler quatsch ist. Fühl mich wie ein psycho, ich hab mit ihm schluss gemacht und kontakt abgebrochen weil ich auf meine eifersucht nicht klar kam. Ich bin immernoch krankhaft eifersüchtig und schau jeden tag mehrmals sein profil an denk nur an ihn. Sobald er in meiner nähe ist bekomm ich wieder zitteranfälle.

So war ich nie jeder sagt hab mich verändert weil ich immer so abwesend und traurig wirke.

Ist doch nicht normal mein verhalten kann man dagegen irgendwas tun, hilft da eine therapie?

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Meine Freundin mag Polyamorie - ich aber nicht wirklich, was soll ich machen?

Nabend allerseits :)

Ich bin wiedermal am ende meines Zenits..

Einiger Zeit habe ich eine "Freundin", welche ich sehr liebe.

Das Problem dabei ist nur, dass es für sie sehr wichtig ist mehrere Männer gleichzeitig zu haben. Also mit mehreren Männern eine Beziehung und Sex zu haben.

Wir verbringen sehr viel zeit zusammen und Reden mittlerweile offen über das Thema.

Jedoch macht es mich traurig, da ich weiss, sobald sie nicht mit mir zusammen ist, hat sie Sex und gute Momente mit anderen Männern.

Eigentlich kann ich das Prinzip der Polyamorie nachvollziehen und denke es ist nichts schlechtes..

Nur führt es zwangsläufig dazu das ich wirklich physische Schmerzen im Herz und Bauch habe, wenn ich daran denke...

Psychisch geht es mir dann auch immer relativ mies, obwohl ich das eigentlich nicht will. (ich kann ihre Situation ja im Grunde nachvollziehen und verstehen)

Ich will mit ihr zusammen bleiben und muss das dulden, damit es weiterhin funktioniert.

Aber was kann ich gegen den schmerz machen?

Wie kann ich mit der Situation umgehen ohne mir und ihr zu schädigen?

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Fressanfälle/bingeeating?

Hallo ihr lieben :)

zuerst einmal, ich weiß das viele schreiben werden ich soll ich therapie anfangen und mir Hilfe suchen ... meine Frage ist aber ob es welche unter euch gibt, die das gleiche Problem hatten und vielleicht selber da rausgefunden haben? Und wenn ja wie?

bei mir ist das so, ich war früher in der Kindheit immer etwas Moppeliger.. dann irgendwann in der Schulzeit so 5-6 klasse denke ich hat es mir Klick gemacht und ich dachte mir so kann das nicht weiter gehen. Dann habe ich zusammen mit meiner Mutter 35 Kilo durch trennkost abgenommen. Mir ging es super ich war so lebensfroh ich habe so gerne Sport in der Natur gemacht und die Ernährung die war für mich auch super es hat sich alles eingespielt Geburtstage und und und.

Nach solchen Tagen habe ich mich imm r mehr beweget und nochmal 1 Tag extra auf meine Ernährung geachtet, alles super. Hab 3 Jahre mein Gewicht gehalten bis irgendwann dann aufeinmal alles vorbei war ich kann mir nicht mal mehr erKlären wir es dazu kam aufeinmal habe ich immer mehr ungesund gegessen dachte mir ach morgen föbgst du wieder an und so ging es dann weiter dann kam irgendwann Liebeskummer arbeits Stress und alles mögliche dazu.

Und jetzt ? Ich bin so anders geworden ich denke 24 Stunden nur an essen und mache mir über jede Kleinigkeiten Gedanken ich nehme mir alles zu Herzen und sobald jemand etwas zu mir sagt was mich traurig macht oder ich ohne Grund traurig bin egal was, fange ich an zu essen .. es gibt in meinen Leben nichts anderes alles essen!

stöndig denke ich was kann ich morgen essen damit ich abnehme jeden Tag besuche ich wieder ein diät und scheitere. Dann fange ich an alles mögliche in mich zu stopfen :(

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