Wesen brauchen wissen um zu leben. Wie kam es dazu, dass der erste Lebewesen überhaupt denken konnte. Fürs denken braucht man Zeit. Ohne Zeit kann man nichts..?

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16 Antworten

Wie die Evolution und damit die "Entwicklung zum Denken" funktioniert, haben einige Lute schon recht anschaulich dargelegt. Im ersten Moment dachte ich mir: "Oh Mann, was ist das mal wieder für eine Frage!"

Ich glaube, du must dir sowohl was die wissenschaftliche als auch die religiöse Seite deiner Frage bzw. deines Statements betrifft, noch eine Menge Denkarbeit leisten, was ja nicht schlecht sein mag.

Also ich bevorzuge deswegen den Glauben an eine höhere Macht.

Vorweg zunächst einmal: Ich gehöre zu den Zeitgenossen, die reflektiert an Gott glauben auf Basis christlicher Tradition (genauer: richtig römisch-katholisch). Das tue ich aus einer ganzen Reihe verschiedener Gründe, die mit wissenschaftlichem Interesse, Erfahrungen, der persönlichen Lebenschgeschichte, usw. zu tun haben.

Die Begründung für meinen Glauben an einen persönlichen Gott im christlichen Sinne ist genaugenommen irrational, muss es sogar meiner Meinung nach sein. Unsere Existenz, das Universum und auch das Leben lassen sich grundsätzlich - soweit ich es bisher verstanden habe - physikalisch und mit dem Prinzip selbstorganisierender Evolution recht gut erklären, wie das funktioniert. Für das Wie brauche ich praktisch die Erklärung "schöpferischer Gott" nicht. Mit der Frage nach dem Warum oder Wozu - also die Sinnfrage - wird es mit einem Schlag komplizierter und dazu noch extrem komplex. Die für meine Begriffe ausgesprochen billige Ausrede, die Frage dach dem Sinn sei sinnlos, weil es keinen Sinn gäbe, wirkt auf mich wie eine argumentative Bankrotterklärung des Materialisten. Jedensfalls ist sie nicht besser als die derjenigen, die den Glauben an Gott dazu brauchen, um die bisher nicht erklärbaren Rätsel unserer Existenz krückenhaft zu "erklären". Beides erklärt nichts. Damit sind sich meiner Meinung nach "fundamentalistisch Gläubige" und "Hardcore-Atheisten" unglaublich ähnlich, irgendwie erschreckend.

Die Frage nach dem "Wie funktioniert denn unsere Welt?" tangiert praktisch die Frage "Warum existert überhaupt etwas?" gar nicht. Daher lassen sich auch Wissenschaft und Glaube recht gut vereinbaren. Die Wissenschaft beschäftigt sich praktisch mit dem was zu Wissen ist, was zu beobachten und was messbar ist, mit Experimenten, mit richtig und falsch. Religiöser Glaube ist wie ich eingangs schon gesagt habe, in irrationaler Vorgang, hat also mit Wissen (im wissenschaftlichen Sinne), mit Experimenten und mit "richtig oder falsch" nichts zu tun. Das heißt nun nicht, dass es da keine Verbindung gäbe, aber diese ist per se nicht zu beweisen. "Liebe und Vertrauen" lassen sich zwar erschließen, aber messen und beweisen lassen sie sich nicht. Wenn ich einen (überprüfbaren und wiederholbaren) Beweis der Liebe zu meiner Frau erbringen müsste, damit sie darauf vertrauen kann, wäre das schon der Tod jeglicher Liebe zu ihr. Diese Form der Beziehung wäre meiner Meinung nach gleich in die Tonne zu treten. Ähnlich ist es mit dem Glauben an Gott. Wenn diese Unterscheidung bzw. Trennung von Glaube und Wissenschaft sowohl von Religiösen und Nichtreligiösen nicht vorgenommen wird, dann wird es immer sehr schwierig, im Extremfall sogar sehr gefährlich. Da schenken sich religiöse Fundamentalisten und fanatische Atheisten gegenseitig nichts.

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Leben bedeutet nicht unbedingt denken und Wissen. 

Weiß eine Pflanze, wie sie zu wachsen hat, um die größtmöglichen Überlebenschancen zu haben? Das steckt einfach in ihren genetischen Anlagen. 

Lernt eine Fliege aus Erfahrungen? Sie landet auf meinem Arm, ich versuche sie zu erwischen, sie fliegt weg, landet nochmal auf meinem Arm und mit etwas Glück erwische ich sie dann. Sie weiß nicht, was gut für sie wäre, sie reagiert nur.

Ein Baby weiß nicht, dass es essen muss, um zu überleben. Es ist sich nicht mal seiner Existenz bewusst, dazu braucht es ein paar Jahre. Es schreit aber, wenn es Hunger hat und das ohne zu wissen, dass es ohne Nahrung sterben würde. Das ist genetisch vererbtes Verhalten.

Die ersten Lebewesen waren weitaus simpler als alles was heute existiert. 
Wir reden da nicht einmal von Zellen oder Bakterien, es handelte sich wahrscheinlich nur um zufällig entstandene DNA Moleküle, gerade komplex genug, um sich selbst zu kopieren. Sie brauchten noch nicht einmal eine Zellhülle oder Abwehrmechanismen, sie hatten ja noch keine Feinde, da es nur sie gab. Dieses erste Leben gibt es heute nicht mehr, denn mit den ersten Fressfeinden musste es zwangsläufig aussterben. Die weiter entwickelten Nachkommen überlebten allerdings.

Diese Variante ist sehr wahrscheinlich und es käme einem gigantischen Zufall gleich, wenn es nicht so gewesen wäre.

Sich selbst organisierende Materie scheint machen Leuten vielleicht komisch vorzukommen, doch das gibt es sogar in einem noch weitaus simpleren Maßstab.

Wer schon mal Kristalle gezüchtet hat, weiß dass bestimmte Stoffe unter bestimmten Bedingungen immer die gleiche Kristallform bilden. Dazu muss man nur mal eine Packung Kandiszucker kaufen. Die Kristalle sehen zwar nicht alle gleich aus, doch ist der grundlegende Bauplan bereits in einem so simplen Molekül wie Zucker festgelegt.
Es geht sogar noch simpler. Kochsalz (Natriumchlorid) besteht nur aus Natrium- und Chloratomen, bildet aber von ganz alleine nahezu würfelförmige Kristalle, ohne dass der Kristall wissen könnte, wie er in welche Richtung zu wachsen hat, um einen Würfel zu bilden.

Zugegeben, das ist vom ersten Leben noch weit entfernt, aber ein leicht zu beobachtendes Beispiel für Materie, die sich selbst organisiert.

Der Rest ist Evolutionsgeschichte. Mutationen (also Kopierfehler) bei der Vermehrung können sich negativ, positiv oder gar nicht auswirken. Was bei der Vermehrung hilfreich ist, wird sich wahrscheinlich auf Dauer durchsetzen. Ein entsprechend großes Gehirn und die damit verbundene Intelligenz war für viele Lebewesen von Vorteil, anderen Lebewesen würde Intelligenz nichts bringen. Ein großes Gehirn wäre für sie nur Energieverschwendung und beim Überleben somit hinderlich.

Mir kommt dazu das Beispiel des Affen in den Sinn, der wissen muss was essbar ist und was nicht, wo er welche Früchte findet und auch wie er ein Werkzeug herstellt, um eine Nuss zu öffnen oder Termiten aus ihrem Bau zu angeln. Dazu braucht es Intelligenz, mit bedeutend weniger Intelligenz wäre die Auswahl an Nährstoffen für den Affen viel beschränkter, seine Überlebenschancen und damit auch die Wahrscheinlichkeit sich fortzupflanzen wäre geringer.

Einer Muschel würde Intelligenz und Wissen rein gar nichts bringen. Sie muss nur die Schale aufklappen und Wasser filtern. Dazu muss man nicht besonders helle sein. Bei Korallenpolypen sieht es ähnlich aus.

Aus einer Bakterie wird nicht einfach so ein komplexes Lebewesen, so funktioniert Evolution nicht. Evolution bedeutet so viele kleine Zwischenschritte, dass die Entwicklung kontinuierlich ist. Das kann man schön an der Entwicklung des Auges sehen, bei dem alle Zwischenschritte eine Verbesserung brachten.

Eine höhere Macht ist eine denkbar schlechte Erklärung. 
Wenn man annimmt, dass Komplexität nicht von selbst entstehen kann, dann ist eine höhere, schöpferisch tätige Macht unter dieser Prämisse Unsinn. 
Nimmt man an, dass komplexe Lebewesen nicht von selbst entstehen können, wirft das die Frage auf, wie ein schöpferisch tätiges Wesen entstehen konnte, das zwangsläufig komplex sein muss.
Dieses hätte auch nicht von selbst entstehen können, hätte also auch einen Schöpfer gebraucht und dieser Schöpfer seinerseits auch.
Da dreht man sich nur im Kreis und findet keine vernünftige Antwort.

Die Annahme, dass komplexe Wesen nur durch Schöpfung entstehen können, widerlegt sich selbst, denn ein vergleichsweise komplexer Schöpfer könnte dann auch nicht existieren.

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Kommentar von DiegoderAeltere
08.08.2016, 11:56

Sehr schöne Antwort! Da kann ich nichts mehr hinzufügen.

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Kommentar von pusskanusch
08.08.2016, 14:31

Hmm - Gott ist Gott - nur weil du das nicht akzeptierst, ziehst du ihn auf dein Niveau herunter (was im Vergleich zu Gottes Niveau gar nichts ist) und sprichst ihm nach deiner Logik die Existenz ab. Du bist mutig!

Ich bin echt auf dein Gesicht gespannt, wenn du einmal merkst, daß du dich sehr geirrt hast.

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Kommentar von 65matrix58
11.08.2016, 05:28

worauf ich hinauswollte ist, dass wenn man wissen erlangen will, Erfahrung gebraucht und dass man ohne Erfahrung auch nichts wissen kann, also...

wie konnte dann Wissen entstehen? Keiner.. und dass wissen wir auch alle.. keiner kann irgendetwas, was man nicht selber weiß, und was man von keinem beigebracht bekommen hat, raten und bei jeder Sache recht haben..

ich kann es jz mit dem vergleichen.. dass alle Buchstaben die ich bis jz geschrieben habe so geworden ist wie sie jz ist, weil ein Blitz aus m Himmel meinen Handy getroffen hat. Gleicher schwachsinn.. hinter diesen Sätzen stecke ich.. 65matrix58

also mit welchem Recht können wir sagen, dass Gottes existenz ausgeschlossen ist?

naja und danke für deine Antwort.. erklärt zwar den Biologischen ablauf, jedoch noch nicht den Grund, was ich wissen möchte

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Nur weil du die Evolution nicht verstehst, bedeutet das nicht, dass dies eine höhere Macht rechtfertigen würde.

Zu deiner Frage bezüglich Denken:

Die ersten Lebewesen waren Einzeller. Diese handelten nicht auf Basis von Gedanken, sondern Notwendigkeit. Für eine Gruppe dieser Einzeller war es nötig lange an der Sonne zu sein um sich mit Energie zu versorgen, für andere, welche diese Fähigkeit nicht beherrschten, war es notwendig sich andere Einzeller einzuverleiben um ihren Energiehaushalt aufrecht zu erhalten.

Diese Einzeller wussten nicht was sie tun, sie taten einfach, weil dies nötig war.

Nach und nach entwickelten sich diese Einzeller zu Mehrzellern und damit wurden ihre Möglichkeiten der Interaktion mit der Umwelt umfangreicher und damit brauchten sie auch mehr "geistige Optionen".

Wo ein Einzeller dem "Programm" folgte: "beweg dich und friss was du berührst", so konnten viele dieser Mehrzeller bereits durch ihre primitiven Augen hell und dunkel voneinander unterscheiden und zu dem Programm "beweg dich und friss was du berührst", kamen Programme hinzu wie: "Hell bedeutet Energie und Dunkel Gefahr" oder "Wo hell, da Futter, kleines Dunkel = Futter, großes Dunkel = Gefahr"

Für diese Programme brauchte es ein Speichermedium, welches sich in der DNS fand. Die ersten Instinkte waren damit geboren.

So verlief die Entwicklung weiter. Jede neue Veränderung der Wesen brachte neue Programme mit sich und eines Tages waren sie so weit entwickelt, dass die ersten Gedanken aus der Vielzahl an Programmen entstanden.

Auch heute gibt es Programme die in der DNS gespeichert sind, also Instinkte, wie ein Baby das schreit um Aufmerksamkeit zu bekommen, oder ein neugeborenes Känguru, das weiß dass es den Bauchbeutel der Mutter erreichen muss, oder Vogelküken, die wissen dass sie die Eierschale aufbrechen müssen.

Evolution verläuft nicht von einer Sekunde auf die andere, sondern über viele hunderttausende Generationen hinweg.

Du siehst hoffentlich jetzt ein, dass deine Fehleinschätzung der Entwicklung von Gedanken keine Begründung ist an kosmische Zauberer zu glauben.

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Kommentar von Radyschen
08.08.2016, 18:12

Das hier ist wieder ein gutes Beispiel, wie es passiert, dass jemand anfängt an eine höhere Macht zu glauben. Durch Unwissenheit. Traurig.

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Deine ganzen Überlegungen gehen von einer falschen Voraussetzung aus. Bakterien können wunderbar überleben und die können weder denken noch haben sie ein Bewusstsein. Deswegen sind deine weiteren Folgerungen auch sinnlos.

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Des wär ja voll sinnlos wenn aus einer Leblosen Bakterie plötzlich ein
sich voll sichreres und seiner Tat bewusstes Wesen entsteht(von einer zu
anderenfalls Sekunde)

Völlig sinnlos ist deine Behauptung, sowas solle in Sekunden ablaufen. Die Evolution hat von den ersten Bakterien bis zu den ersten Säugetieren immerhin ein paar 100 Millionen Jahre gebraucht.

Also ich bevorzuge deswegen den Glauben an eine höhere Macht.

Deswegen gibts ja auch oft die Behauptung, Glauben funktioniert nur auf der Basis von Nichtwissen. Bildung schadet nur der Religion.

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Die Fähigkeit zu Denken ist an sich wohl auch schon in einer Pflanze latent vorhanden, im Tier mehr und im Menschen sollte sich das ganz entfalten. Die Vernunft selbst wurde wohl als Eigenschaft von höheren Wesen veliehen, wahrscheinlich durch Schaffung unserer höheren Körper kraft eingener Machtfülle. Sodann inkarnierten diese Wesen mitten unter den Menschen um sie Dinge zu lehren (evtl. Sprache, Schriftzeichen, Mathematik usw. zum Beispiel Plato).

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Babys wissen, dass sie essen müssen, um zu überleben. Vielleicht nicht "wissen", aber sie fangen im richtigen Moment an zu saugen, sie können das. Das ist in ihrer DNA kodiert. Genau wie die Fähigkeit zu schwimmen. Das alles kam mit Millionen von Jahren, eine Genmutation kam und das Lebewesen konnte besser/schlechter überleben. Wenn es schlechter überleben konnte, hatte es auch weniger Chancen, sich fortzupflanzen und seine zum Überleben ungeeigneten Gene weiterzugeben. Konnte es aber besser überleben, konnte es sich auch besser fortpflanzen und die "guten" Gene weitergeben. Das sagt zumindest Darwins Theorie.

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Es geschah ja auch nicht plötzlich. Die Evolution hatte VIEL Zeit. Ich begreife nicht, was an Evolution so schwer zu verstehen ist. Plötzlich passiert da gar nichts.

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Kommentar von HerrEinstein
08.08.2016, 18:10

Manchmal passiert da aber doch etwas "plötzlich"... nämlich bei/durch Mutation... ;-)

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Kommentar von YellowCrescent
08.08.2016, 19:58

@ Dahika: ... doch doch, mit den Lebewesen oft, wenn auch nicht immer, ganz plötzlich, wie im Universum: wenn ein kalter Stern genug gesammelt hat, bahnt sich was an; plötzlich ist das nukleare Wasserstoffbrennen da, und es verstärkt sich. Eine neue Sonne erstrahlt. Außer, wenn der kalte Stern viel Eisen-Staub gesammelt hätte. Dann bleibt die Zündung aus.

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Sehr bedeutende Neuerungen sind oft in kurzen Momenten entstanden. Es wurde vor Urzeiten versucht, es den Menschen per Schöpfungsgeschichte zu erklären. Dazwischen (Schöpfungstage) können, müssen aber nicht, sehr lange Zeitspannen liegen. Das steht heutzutage leider nicht mehr drin.

Als Beispiel wähle ich hier mal die schwanzlosen Arten. Bis heute ist nicht so genau bekannt, ob welche davon parallel, und unabhängig voneinander, entstanden sind, oder nicht.

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Hallo! Wann sich das wie genau entwickelt hat wird man nie nachweisen können aber wichtig war ausgerechnet dass sich der Tod entwickelt hat. 

Die ersten Einzeller waren eigentlich unsterblich, konnten sich aber auch nicht weiter entwickeln weil sie sich nicht vermehren konnte. Ohne den ewigen Kreislauf aus Leben und Tod hätte es keine Evolution geben können. Ich würde dann hier als uralter Einzeller sitzen und keine Fragen beantworten können.

Ich wünsche Dir alles Gute.

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Kommentar von 65matrix58
08.08.2016, 05:35

Existieren die einzeller heute dann lmmernoch.. hat man herausgefunden ob die ne schwachstelle haben?.. danke für deine Antwort

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Wer sagt dir, dass Bakterien nicht auch ein Bewusstsein haben? Im Endeffekt hat jedes Tier eines, nur eben nicht so fortgeschritten wie wir. 

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Also ich bevorzuge deswegen den Glauben an eine höhere Macht. 

Das macht jeder, der zu Faul ist sich ordentlich zu informieren und näher mit wissenschaftlichen Themen und Theorien auseinanderzusetzen. 

Lieber Blind Glauben als sich komplizierte Publikationen durchzulesen.

Genau diese Menschen sind es, die die Weiterentwicklung behindern.

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Kommentar von DerDoomster
08.08.2016, 06:32

Hast Recht mein lieber

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Kommentar von Giustolisi
08.08.2016, 09:21

Das steckt viel wahres drin.

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Kommentar von 65matrix58
11.08.2016, 05:21

keine Sorge das tuh ich

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Manche brauchen mehr Zeit zum Denken, andere weniger...

Wenn du dir mehr Zeit zum Denken genommen hättest, hättest du deine Frage besser formuliert, und nicht sooo viele Grammatik- und Rechtschreibfehler gemacht... !

Übrigens... die ersten Lebewesen mit menschlichen Babys zu vergleichen, ist absoluter Humbug!

Und Babys sind nicht gedächtnislos!

Wie alt bist du? Bist du noch in der Schule?

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Kommentar von 65matrix58
08.08.2016, 14:32

ja bin ich.. und ich habs mit den Babys verglichen weil Babys wissen dass die Hunger haben, jedoch nicht wissen, was sie brauchen um zu überleben.. babys brauchen Mütter.. also einen der die Aufsicht übernimmt. Somit wäre es bei den Bakterien"Gott" als einzige Möglichleit, damit die überleben.. denn wenn wir zurückdenken, müsste es in den Anfangszeiten mehr Naturkatastrophen geben als sonst.

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Kommentar von 65matrix58
11.08.2016, 05:13

dieses Jahr nicht.. naja.. was solls

worauf ich hinauswollte ist, dass wissen Erfahrung gebraucht und dass man ohne Erfahrung auch nichts wissen kann, also...

wie konnte dann das Wissen entstehen? Keiner.. und dass wissen wir auch alle.. keiner kann irgendetwas, was man nicht selber weiß, und was man von keinem beigebracht bekommen hat, raten und bei jeder Sache recht haben..

ich kann es jz mit dem vergleichen.. dass alle Buchstaben die ich bis jz geschrieben habe so geworden ist wie sie jz ist, weil ein Blitz aus m Himmel meinen Handy getroffen hat. Gleicher schwachsinn.. hinter diesen Sätzen stecke ich.. 65matrix58

also mit welchem Recht können wir sagen, dass Gottes existenz ausgeschlossen ist?

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Kommentar von 65matrix58
11.08.2016, 05:20

hab die 11k. abgeschlossen und bin jz in der 12

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in den lebewesen denken deren schöpfer, bist ein wesen selber denken kann!

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Gugge Dir hier herum. Um zu leben braucht man kein Wissen. ;-) <---

Zeit um das richtige zu tun gab es allerdings genug. Die die das nicht getan haben sind tot.


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Kommentar von 65matrix58
08.08.2016, 05:19

jedoch funktioniert der Mechanismus des Lebens.. um Wissen zu erlangen. wir geben / nehmen auch automatisch widerwillig Wissen aus/auf und ohne Essen könnten wir das alles nicht, weils unser Gehirn gebraucht

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Kommentar von 65matrix58
11.08.2016, 05:23

das beantwortet jedoch die frage, wie das Wissen entstanden ist immer noch nicht.

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Das erste Lebewesen war sicherlich kein Baby - wie hätte es überleben sollen und woher hätte es kommen sollen? Deine Gedanken gehen aber in die richtige Richtung. Anstatt "höheres Wesen" kannst du auch "Gott" sagen und für Gott kannst du auch Jesus Christus sagen und an IHN glauben! ER ist der Weg, die Wahrheit und das Leben (Johannes 14,6). Laut Bibel war der erste Mensch "Adam", der wurde von Gott als Erwachsener erschaffen und danach Eva.

Das ist sicherlich eine Glaubenssache, aber doch viel wahrscheinlicher, als daß aus Nichts etwas Greifbares entsteht und der Mensch sich über Millionen von Jahren aus einem Tier entwickelt hat. An den biblischen Gott zu glauben, und sich die Informationen über ihn, Jesus und den Menschen aus der Bibel zu holen, macht viel Sinn und ist der richtige Weg um anzufangen zu verstehen, was es mit dieser bösen Welt auf sich hat und was die Lösung aus diesem Dilemma ist.

Johannes 3, 16-21:

"Denn so hat Gott der Welt seine Liebe gezeigt: Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat. Gott hat seinen Sohn ja nicht in die Welt geschickt, um sie zu verurteilen, sondern um sie durch ihn zu retten. Wer ihm vertraut, wird nicht verurteilt, wer aber nicht glaubt, ist schon verurteilt. Denn der, an dessen Namen er nicht geglaubt hat, ist der einzigartige Sohn Gottes. Und so vollzieht sich das Gericht: Das Licht ist in die Welt gekommen, aber die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht, denn ihre Taten waren schlecht. Wer Böses tut, scheut das Licht. Er kommt nicht ans Licht, damit seine Taten nicht aufgedeckt werden. Wer sich aber nach der Wahrheit richtet, tritt ans Licht, denn so wird sichtbar, dass sein Tun in Gott gegründet ist".


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Kommentar von Giustolisi
08.08.2016, 09:29

Das ist sicherlich eine Glaubenssache, aber doch viel wahrscheinlicher, als daß aus Nichts etwas Greifbares entsteht 
Dieser Satz zeugt von großer Unwissenheit.
Alles ist aus Etwas entstanden. 
Wenn man annimmt, dass Komplexität eines Schöpfers bedarf, dann könnte es auch keinen Schöpfer geben, welcher ja selbst komplex sein muss.

An den biblischen Gott zu glauben, und sich die Informationen über ihn, Jesus und den Menschen aus der Bibel zu holen, macht viel Sinn und ist der richtige Weg um anzufangen zu verstehen, was es mit dieser bösen Welt auf sich hat und was die Lösung aus diesem Dilemma ist.

Woher willst du wissen, dass die Informationen aus der Bibel richtig sind? So vieles davon wurde bereits widerlegt, die Geschichten stecken voller Widersprüche und liefern nicht einen einzigen Beleg.

Man muss schon sehr leichtgläubig, indoktriniert oder ungebildet sein, um darin die bestmögliche Erklärung zu sehen.

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Kommentar von WeicheBirne
08.08.2016, 15:06

Das ist sicherlich eine Glaubenssache, aber doch viel wahrscheinlicher, als daß aus Nichts etwas Greifbares entsteht und der Mensch sich über Millionen von Jahren aus einem Tier entwickelt hat.

In diesem Fall bitte ich um die Herleitung der Wahrscheinlichkeiten. Es ist mir neu, daß dafür Abschätzungen existieren.

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Kommentar von HerrEinstein
08.08.2016, 18:29

Hier mal ein Zitat von Vince Ebert:

Wenn ich zum Beispiel vermute “Im Kühlschrank könnte noch Bier sein” und ich gucke nach, dann betreibe ich im Prinzip schon eine Vorform von Wissenschaft. Großer Unterschied zur Theologie. Da werden Vermutungen in der Regel nicht überprüft. Wenn ich also nur behaupte “Im Kühlschrank ist Bier”, bin ich Theologe. Wenn ich nachschaue, bin ich Wissenschaftler. Wenn ich nachsehe, nichts finde und trotzdem behaupte, es ist Bier drin – dann bin ich Esoteriker!

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