Wernden die Nachrichten immer oberflächlicher?

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3 Antworten

Investigativer Journalismus (Investigativer Journalismus (von lateinisch
investigare ‚aufspüren', ‚genauestens untersuchen') setzt eine
langwierige, genaue und umfassende Recherche vor Veröffentlichung
voraus. Themenschwerpunkte sind in der Öffentlichkeit als
skandalträchtig angesehene Vorgänge aus Politik oder Wirtschaft. Wikipedia) lässt sich kaum noch bezahlen.
Denn die Menschen heute lesen immer weniger Zeitungen (Printmedien), Folge ist eine Reduzierung der Medienvielfalt, sind immer weniger bereit für Nachrichten zu bezahlen. Im Internet sind diese kostenlos abzufragen bzw. die Menschen nicht bereit für diese Informationen zu zahlen. Die Folge ist, dass es kein Geld mehr für Recherchen gibt, viele Journalisten ihren Arbeitsplatz verloren haben bzw. verlieren.
Eine Folge ist, dass die Nachrichten nur mehr oberflächlich sind.

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Nein, nicht die 'richtige' Zeitung.
Also sowas wie Spiegel ist ja mal ein Beispiel für eine Oberflächliche Nachrichtenquelle.
Sie zielt darauf aus möglichst viel Aufmerksamkeit zu erlangen.
Falsch ist sie jedoch nicht.

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Kommentar von robi187
12.02.2017, 10:01

ja klar alle leben vom verkaufen? die frage ist ob man dabei verkauft wird?

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Kommentar von Samissimolin
12.02.2017, 10:04

Äh ja. Viele haben Zeitungsabos.
Und Spiegel ist auch beliebt.

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Die Sender bringen, was denen angeboten wird. Von den Agenturen, wie Reuters, DPA, etc. 

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Kommentar von robi187
06.02.2017, 20:06

ja klar? haben die auch noch eine eigene meinung oder recherchen?

vorallem wenn es regional nachrichten sind?

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