Werkstudent/Kündigung/Lohnfortzahlung

2 Antworten

Das Kündigungsdatum bestimmt den Zeitpunkt, bis wann der Arbeitgeber Dich zu entlohnen hat. Er hat Dich freigestellt. Genieße also das schöne Wetter...aber bedenke, daß, falls Du noch keine weitere Stelle in Aussicht hast, Du das Arbeitsamt direkt über Deine Kündigung informieren und Dich arbeitssuchend melden solltest. Sonst droht später ggf. eine Sperre.

Hallo Lucas, als Werkstudent wurde ich immer nach abgeleisteten Stunden bezahlt. Wie werde ich denn jetzt entlohnt? Also in welcher Höhe?

Was die Zeit nach der Kündigungsfrist angeht hab ich schon vorgesorgt. Ich bin bei einem Automobilhersteller ab 01.07.2011

LG

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@Sergio3

Wurdest Du "nach" oder "für" abgeleistete Stunden entlohnt? Wenn Du lt. Vertrag nur "für" Stunden bezahlt wirst (also auch keinen Anspruch auf bezahlten Urlaub bzw. Lohnfortzahlung im Krankheitsfall hattest, was in meinen Augen sittenwidrig ist), gehst Du leer aus und hast für diese Zeit allenfalls Ansprüche auf Hartz 4. Die könntest Du allerdings geltend machen....Frag aber nochmal bei einem Anwalt oder auch hier nach: http://www.elo-forum.org/

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@Lucas

Es ist so! Urlaub hin oder her mir geht es bloß darum das ich eine Monat lang nichts bekomme und nichts machen darft. Ich wurde nach geleisteten Stunden bezahlt das heisst Stunden mal Stundenlohn. Was heisst das jetzt? Kann doch nicht sein das er sagt komm nicht zur Arbeit und du darfst aber bis dahin nirgend anders arbeiten...das heisst für mich einen Monat kein Lohn ist doch iwie naja!

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@Sergio3

Naja, sittenwidrig halt... Aber Du hast mindestens 2 Möglichkeiten: 1.) Rede mit Deinem AG über die Möglichkeit einer fristlosen Kündigung. 2.) Du kannst Hartz 4 beantragen.

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@Lucas

Was wäre der Unterschied wenn ich fristlos gekündigt wäre. Ich bin eh erst ab 01.7. wo anders beschäftigt.

LG

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@Sergio3

Du hast in Deinem letzten Beitrag zu Recht festgestellt, daß Du innerhalb der Kündigungsfrit nicht für einen anderen Arbeitgeber arbeiten darfst.Bei fristloser Kündigung entfällt diese Frist.

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Dir steht ja Urlaub zu. Hast du diesen schon verbraucht? Ansonsten kann es sein das der Chef dir diesen jetzt abrechnet und du deshalb nicht zu kommen brauchst. Ansonsten müsste er dir den restlichen Urlaub auszahlen.

Das macht gerade mal eine Woche aus.

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Hallo Testikus,

in meinem Vertrag steht nichts von Urlaub!

LG

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@Sergio3

Der gesetzliche Mindesturlaubsanspruch beträgt 24 Werktage im Jahr, da Samstag auch als Werktage zählen sind das bei einer 5 Tage Arbeitswoche 20 Arbeitstage Urlaub.

Wenn du am 01.02.2011 angefangen hast zu arbeiten wären das Anteilig zum 30.06.2011 8 Tage Urlaub.

Allerdings bist du ja freigestellt, dabei kann der AG den Urlaub anrechnen.

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ich weiß, zum Thema "Urlaub für Werkstudenten" gibt es etliche Forenbeiträge, allerdings habe ich keine für mich passende bereits gestellte Frage gefunden. Ich hoffe ich habe nichts übersehen.

Nun zu meiner Frage:

Ich war vom 01.03.2015 bis 31.08.2016 bei einem relativ großen Telekommunikationsunternehmen parallel zu meinem Studium tätig. Davon waren die ersten 12 Monate als Werkstudent (auf Stundenbasis bezahlt) und die letzten 6 Monate als Bachelorand (monatlich feste Vergütung).

Ich habe erst jetzt bei einer neuen Stelle bei einem anderen Unternehmen festgestellt, dass ich auch als Werkstudent gesetzlich Anspruch auf bezahlten Urlaub habe, den ich mir natürlich jetzt auch nehme. Wenn ich das so überschlage, komme ich für die 1,5 Jahre bei meinem vorherigen Arbeitgeber bestimmt auf eine vierstellige Summe, die mein Urlaub "wert gewesen wäre". Aufgeklärt über mein Recht auf Urlaub hat mich dort niemand, es war auch sonst unter Werkstudenten nie ein Thema.

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