Werkstatt hat einfach Glühbirnentausch berechnet- Mein Audi A3 war wg.eines Versicherungsfalls in d.Werkstatt. Zusätzlich soll ich 70€ f.eine Glühbirne zahlen?

8 Antworten

Jetzt fand ich aber gestern eine Rechnung der Audi Werkstatt in meinem Briefkasten über 70€. Es wäre eine Halogen-Glühbirne getauscht worden. Materialpreis. 19,09€, Arbeitsstd.: 42,32€ plus MwSt.. Darüber wurde nie ein Wort verloren

wenn du diese Reparatur nicht beauftragt hast, brauchst du sie auch nicht zahlen. ich würde jedoch kulanter Weise an deiner Stelle die Materialkosten erstatten.

Ich fragte auch nach, ob ich eine Aufstellung darüber bekäme, was alles gemacht wurde. Dieses würde ich über die Versicherung erhalten sagten die Damen am Empfang

Das ist auch ein Grund, warum ich nie in einer Partnerwerkstatt der Versicherung eine Reparatur durchführen lassen würde!

ich hätte sie sonst auch nicht vom Hof fahren lassen, weil das geht ja dann auf meine Kappe,

halber Quatsch, sie hätte dich nur (schriftlich, nachweisbar) darauf hinweisen müssen. Wegen der defekten Beleuchtung hätte sie kein Einbehaltungsrecht gehabt!

 Ist es rechtens etwas zu berechnen, obwohl ich nicht informiert wurde und dies auch nicht in Auftrag gegeben habe

natürlich nicht - siehe oben Abschnitt 1

Werde versuchen es freundlich zu klären und evt. nur den Materialpreis erstatten

so würde ich auch vorgehen und wenn das freundliche Angebot die Materialkosten zu zahlen nicht freundlich angenommen wird, würde ich nichts zahlen.

ich hätte sie sonst auch nicht vom Hof fahren lassen,

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sehr der Büger sich von vermeintlichen Autoritäten einschüchtern lässt.

Was glaubt denn der Autoschrauber da, wer er ist? Ein Polizist wird einem Autofahrer auch nicht die Weiterfahrt verhindern, wenn er ein Auto anhält, bei dem eine Scheinwerferbirne nicht funktioniert.

Du solltest klare Kante zeigen und diese eingebildeten Ponaze in ihre Schranken weisen. Selbstverständlich ist die 70 Euro Rechnung ungerechtfertigt und sollte entsprechend angefochten werden.

Naja, da weiß ich nicht wie sich das verhält- ich finde auch, ich kann eigenverantwortlich entscheiden. Im Zweifelsfall hätte er sich wohl etwas von mir unterschreiben lassen, dass ich ohne Austausch fahren wollte....ich habe mit ihm nicht weiter diskutiert, sondern werde das hoffentlich nächste Woche mit dem MA klären, der die Rechnung ausgestellt hat...

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Die Polizei kann dir sehr wohl die Weiterfahrt untersagen, wenn deine Scheinwerferbirne kaputt ist. Wenn es dunkel ist oder neblig oder es stark regnet, ist sie dazu sogar verpflichtet.

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So was fällt unter Kleinigkeiten oder sonstige Reparaturen. Ganz normal/üblich das sowas ungefragt mit gemacht wird. Andere Kunden beschweren sich wenn sie aus der Werkstatt kommen und ein Scheinwerfer funktioniert nicht. Wegen des hohen Arbeitslohn kannst du dich bei den Konstrukteuren bedanken. Wenn für einen Lampenwechsel Scheinwerfer, Kühlergrill und Stoßstange ausgebaut werden müssen. So was kann auch 350 Euro kosten.

Hm, was heißt das jetzt? Nur weil es *üblich* ist, kann man doch nicht einfach alles mögliche machen...

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@sparklingsea

Die Schiedsstelle für das KFZ-Gewerbe (kostenlos) und auch Gerichte werden die Reparatur genehmigen/befürworten. So eine kleine Reparatur ist doch nicht "einfach alles mögliche machen" Wer gar keine "Extraleistungen" möchte sollte das vorher sagen/vereinbaren. Dann hätte der Betrieb ihn unterschreiben lassen das er mit einem verkehrsunsicheren Fahrzeug vom Hof fährt. Den Scheinwerfer hätte er dann aber auch noch nicht repariert. So ist das erledigt, er braucht sich nicht mehr darum kümmern. Man muß sich nicht bei jeder Kleinigkeit streiten.

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