Werden wir uns alle wieder sehen?

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12 Antworten

Es tut mir leid aber du darfst nicht aufgeben.

Leben nach dem Tod:

Es ist umstritten.

Mit wissenschaftlichen Methoden kann man die ,, Seele'' sowieso nicht nachweisen. 

Was mich aber am meisten erstaunt ist, dass das Leben nach der Nahtoderfahrung völlig verändert. Wo früher Materialismus, Geld und Karriere an erster Stelle stand, steht nachher Bildung, bedingungslose Liebe, Freundschaft und Familie an erster Stelle. 

Bei Drogen, Halluzinationen (auch unter Laborbedingungen) oder Fantasien treten hingegen kaum oder gar keine ,,positive'' Veränderung ein.

Zudem treten nach Nahtoderfahrungen teilweise elektrische Störungen auf.

Ein Betroffener: ,,Es war wirklich sehr eigenartig, jedes Gerät, das ich nach meiner Nahtoderfahrung anfasste, ging kaputt. Lampen, Geschirrspüler, Wasserkocher, die Leuchte über der Kochplatte, ich gab an alles Energie ab.''

Einige tragen keine Uhren, weil die Uhren stehen bleiben, sobald sie sie anlegen. Sie hatten sich zunächst immer wieder eine neue Uhr gekauft, weil sie dachten, die alte Uhr sei defekt.

Und außerdem ist das Wort Nahtoderfahrung nicht richtig, denn solche Phänomene treten auch unter Depression, Meditation oder sogar beim Spazieren gehen auf. Das Gehirn ist nicht in Mitleidenschaft gezogen. 

Zudem gibt es noch eine sogenannte emphatische Sterbeerlebnisse auf, dass heißt das die Angehörigen den Sterbenden ein Stück ins Jenseits begleiten und es gibt Fälle wo sogar Fremde, die vor dem Haus gehen, ohne es zu wissen, das da gerade jemand stirbt, das gleiche Erlebnise erlebt.

Und außerdem kannst du den Nahtoderfahrenden  sowieso oft nicht überzeugen, dass das alles nur Einbildung ist, zu tief hat sich das Erlebnis eingeprägt. Und an erster Stelle geht es sowieso nicht um Beweise, wir müssen schließlich sowieso alle einmal sterben, sondern das Erlebnis in sein/ihr Leben integrieren. Denn das Wohl der Betroffenen steht als erster Stelle und nicht die Wissenschaft.

Natürlich ist es nicht bewiesen aber wer das interessiert kann sich mit der Literatur auseinandersetzen. Schließlich ist Nahtoderfahrung keine Krankheit, sondern einfach ein unerklärliches Phänomen.

Offene Fragen, die unbedingt erklärt werden müssen:

Warum treten bei Halluzinationen meistens lebende Menschen und bei Nahtoderfahrungen überwiegend Verstorbene ein ? 

Wie kann man unter Überdosis Vollnarkose ein erhöhtes und klares Bewusstsein haben?

Warum sind die Beobachtungen während einer außerkörperliche Erfahrungen im Gegensatz zur Halluzinationen realistisch. (wird von Zeugen bestätigt)

Wie können von Geburt an blinden Menschen und Gehörlose eine stark visuelle und auditive Erfahrung haben?

Warum können die Betroffenen manchmal während einer Nahtoderfahrungen Gedanken und Gefühle lesen? (die Zeugen sind oft sehr überrascht und ratlos)

Warum Nahtoderfahrungen sind in allen Ländern und unabhängig vom Alter sehr ähnlich?

Warum hat nicht jeder Nahtoderfahrungen?

Warum treten manchmal während der Nahtoderfahrungen unerklärliche Heilungen ein?

Es gibt noch unzählige offene Fragen.

Es gibt bisher keine Beweise, dass es eine Seele gibt, allerdings auch keine Beweise, dass es keine Seele gibt. Es gibt bisher nur Erklärungsansätze und da sind die Forscher darüber einig.

Ich habe mich schon mit Reinkarnationen und Nahtoderfahrungen auseinandergesetzt und wenn sie stimmen sollten, dann sieht es im Jenseits ungefähr so aus:

http://www.himmels-engel.de/deutsch/svetelna_knihovna/de_das_leben_in_der_unsichtbaren_welt.htm

Ich wünsche dir alles Gute.

Weitere Informationen:

http://www.reinkarnation.de/

Wenn du noch Fragen hast, dann melde dich bitte.

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Kommentar von MarioXXX
23.01.2017, 21:52

Danke für den Stern!

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Ich sehe das so, dass man nur auf das als Wissen schließen kann, was als zutreffend bewiesen ist. Alles, was darüber hinaus geht, ist Annahme und nicht mehr. Dies gilt ebenso für ein Leben nach dem Tod wie für die Existenz Gottes. Beide sind nicht durch Beweise bestätigt worden, aber sie wurden auch nicht widerlegt. Daher halte ich es für falsch, dass man dahingehend von einem Wissen sprechen kann, dass dieses oder jenes nicht existiert, solange deren Nichtexistenz nicht zweifelsfrei bewiesen ist.

Ich selbst glaube an beide. Der Vorteil des Glaubens ist, dass dieser, im Gegensatz zum Wissen, keine Beweise braucht. Ich bin mir aber auch dessen bewusst, dass ich es nur glaube, aber trotz aller persönlichen Erlebnisse nicht weiß, denn ich habe keine Beweise dafür, sondern nur persönliche Erlebnisse.

Ich habe auch einige Bücher von Raymond Moody gelesen, wie "das Licht von drüben", "Leben vor dem Leben" und "Leben nach dem Tod", aber ich glaube nicht erst seit diesen Büchern an ein leben nach dem Tod, bzw. ein ewiges Dasein, sondern habe schon von klein auf an ein ewiges Dasein geglaubt, ohne dass mich ein religiöser Einfluss dazu bewogen hätte. Genau genommen war es sogar umgekehrt. Ich begann mich für Religion zu interessieren, eben weil ich an ein ewiges Dasein schon als kleines Kind geglaubt hatte.

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Kommentar von moonchild1972
21.01.2017, 08:56

Dankeschön JTKirk2000, das hilft mir.

Ich habe auch mein ganzes Leben lang geglaubt und der Glaube an Gott hat mich immer getragen. Und auch die Gewissheit, dass es nach dem Tod für uns weiter geht. Nun ist es im Moment so, dass es mir seit einem guten halben Jahr sehr schlecht geht. Und ich bin seit November am Tiefpunkt angelangt. Es ist keine Aussicht auf Besserung da. Momentan ist Gott so weit von mir entfernt, wie ein ferner Stern, den ich manchmal auch nicht durch die Wolken erkennen kann. Ich spühre ihn zur Zeit nicht mehr. Ich habe früher immer den heiligen Geist gespührt - das hat sich verändert Er scheint nicht mehr da zu sein und ich fühle mich alleine und verloren. Dann sehe ich, wie viele in meinem Umfeld sterben und ich habe keine Ahnung, ob ich diese Menschen jemals wieder sehen werde. Ob wir uns alle jemals wieder sehen und zusammen sein können, wie eine große Familie. Dann sehe ich, was in der Welt abgeht. Ich komme damit nicht klar, wieviel Grausamkeit, Terror, Krankheit, Tod und Folter und Fiesheit es hier untereinander gibt. Ich dachte immer, ich sei stark. Aber ich kann nicht immer stark sein. Zur Zeit bin ich es nicht. Am Liebsten würde ich mich verkriechen in irgendeine Ecke und dort nicht mehr rauskommen, bis der Spuk vorbei ist. Aber es stehen zuviele Pflichten an. Ich fühle mich einsam und allein. Mein "Partner" (ich schreibe das extra in Anführungsstrichelchen, weil wir gar nicht richtig zusammen leben, weil er sich seit 6 Jahren immer noch nicht binden möchte) ist viel zu selten bei mir. Wenn wir uns sehen, haben wir nur Streit und wir zerfleischen uns gegenseitig, zudem ist er menthal stärker als ich. Ich gehe jedesmal vor die Hunde, was seine Streittechnik und seine Aggression und seinen Jähzorn betrifft. Dann bin ich seit Frühjahr letzten Jahres in den Wechseljahren. Ich bin 44 Jahre alt und habe keine Kinder. Ich hätte so gerne Kinder gehabt. Ich bin so traurig darüber, keine Kinder zu haben. Mein ganzes langes Leben wünsche ich mir eigene Kinder. Kein Mann, den ich bisher kennen gelernt habe, war bereit, mich zu heiraten und mit mir eine Familie zu gründen.

Es ist im Moment alles zuviel für mich... und ich habe hier draußen momentan keinen - sprich : Niemanden, der mit mir spricht und der bei mir ist um mir zu helfen oder mich zu trösten. Ja, ich bete, aber momentan habe ich den Eindruck, Gott hört mich nicht. So, als hätte es ihn nie wirklich gegeben.

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Hallo moodchild1972,

zu Deiner Beruhigung kann ich sagen, dass mit dem Tod eben nicht alles aus und vorbei ist! Viele Religionen sprechen zwar von einem Leben nach dem Tod, doch dafür gibt es gem. der Bibel keine Grundlage. Was den Zustand der Toten betrifft, so erklärt die Bibel deutlich: "Sein Geist geht aus, er kehrt zurück zu seinem Erdboden; an jenem Tag vergehen seine Gedanken tatsächlich." (Psalm 146:4) An anderer Stelle steht, dass sich die Toten "nicht des geringsten bewusst" sind. (Prediger 9:5) In Übereinstimmung mit diesen deutlichen Aussagen wird in der Bibel der Tod auch mehrfach mit dem Schlaf verglichen, ebenfalls ein Zustand völliger Bewusstlosigkeit.

Vielen mag es schwerfallen, zu glauben, dass außer unseren sterblichen Überresten nichts mehr von uns da ist. Sie denken, etwas nicht Stoffliches in uns müsse doch weiterleben. Denke jedoch einmal an die Flamme einer Kerze. Wenn man sie ausbläst, geht sie einfach aus und brennt nicht irgendwo weiter. Unser Leben ist mit dieser Flamme vergleichbar. Wenn wir den letzten Atemzug tun, hauchen wir gleichsam das Leben aus und hören auf zu existieren.

Obwohl letztendlich dem Tod niemand entrinnen kann, ist er kein dauerhafter Zustand. Es wird eine Rückkehr zum Leben geben, und zwar durch die Auferstehung. Die Frage, die sich hier stellt, ist die, in welcher Form die Toten wiederkehren werden. Auch hierüber gibt die Bibel eine zufriedenstellende Antwort, denn sie zeigt, dass Gott die Verstorbenen mit einem neuen Körper auferwecken wird. Dies geht u. a. aus den folgenden Bibeltexten hervor: "Dennoch wird jemand sagen: „Wie werden die Toten auferweckt werden? Ja, mit was für einem Leib kommen sie?“ Gott aber gibt ihm einen Körper, so wie es ihm gefallen hat"(1. Korinther 15:35, 38). Nach diesem Text ist man nach der Auferstehung also nicht körperlos. Für diejenigen, die zu einem Leben hier auf der Erde auferweckt werden, bedeutet das, dass sie wieder einen Körper aus Fleisch und Blut haben werden, der dem gleicht, den sie vor ihrem Tod hatten. Nur so kann einer den anderen wiedererkennen. Die Auferweckten werden auch auch all die Erinnerungen aus ihrem früheren Leben wiedererlangen, ja ihre gesamte Identität.

Jesus sprach einmal davon, dass der Tag herbeikommen wird, an dem er die Gräber leeren wird. Er sagte: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine [Jesu] Stimme hören und herauskommen werden (Johannes 5:28, 29).

Wenn also die Toten wieder zum Leben erweckt werden, ergibt sich die Frage, wo sie leben werden; im Himmel oder auf der Erde? Für die meisten wird es eine Auferstehung zu einem Leben hier auf der Erde werden, denn nur eine relativ geringe Zahl von Menschen wird zu himmlischem Leben auserwählt. Die Bibel spricht immer wieder von einem künftigen Leben hier auf Erden. Hier sind nur zwei biblische Aussagen dazu:

"Die Gerechten selbst werden die Erde besitzen, Und sie werden immerdar darauf wohnen." (Psalm 37:29)

"Gott segnet die Freundlichen und Bescheidenen, denn ihnen wird die ganze Erde gehören." (Matthäus 5:5 Begegnung fürs Leben)


Du siehst also, dass es keinen Grund gibt, vor dem Tod oder der Zeit danach übermäßig Angst zu haben. Wenn die Auferstehung stattfindet, werden sich die Zustände auf der Erde grundlegend geändert haben und zwar nicht durch menschliches Bemühen, sondern durch ein Eingreifen Gottes. Er wird durch sein in der Bibel angekündigtes "Reich" dafür sorgen, dass es dann weder Hunger, noch Krankheit, noch Kriege noch sonst irgendwelche schlimme Dinge geben wird. Das Leben nach der Auferstehung wird dann so sein, wie es im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung, beschrieben wird: "Siehe! Das Zelt Gottes ist bei den Menschen, und er wird bei ihnen weilen, und sie werden seine Völker sein. Und Gott selbst wird bei ihnen sein.  Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch wird Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz mehr sein. Die früheren Dinge sind vergangen" (Offenbarung 21:3,4). Sind das nicht herrliche Aussichten?

Doch Gott erwartet auch etwas von uns. Damit ein Leben in der gerade beschriebenen Weise auf Dauer möglich ist, müssen die dann lebenden Menschen bereit sein, sich nach Gottes Standards und Grundsätzen auszurichten. Das funktioniert jedoch nur dann, wenn man Gott und seine Mitmenschen vorn Herzen liebt (siehe erstes und zweites Gebot). Daher haben sich viele schon heute entschlossen, Gottes Wort, die Bibel, näher kennenzulernen und zu Gott ein enges persönliches Verhältnis aufzubauen. Dadurch haben sie die beste Grundlage für dauerhaftes Glück gefunden. Außerdem stehen ihnen all die hier beschriebenen herrlichen Dinge in Aussicht.

LG Philipp

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Mittlerweile ist es wohl wissenschaftlich erwiesen, dass etwas den Tod überdauert, allein schon durch die Nahtoderlebnisse. Aber jeder interpretiert das so, wie es seinen Überzeugungen entspricht.

Objektiv betrachtet überdauert das Leben den Körper. Ich habe im Altenheim gearbeitet und erlebt, wie Menschen sterben. Den menschen mit Seele erleben und ohne (nach dem sog. Tod)  ist ein Unterschied wie Tag und Nacht, obwohl äusserlich nichts zu erkennen war.

Das Bewusstsein bleibt immer intakt dabei, es ist ähnlich wie wenn du träümst. Mal lebst du physisch mal lebst du im traum, es ist beidemal dasselbe Bewusstsein bzw. Selbst, dass das Leben erfährt. Du wirst alle wiedersehen, die du liebst.

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Kommentar von moonchild1972
12.02.2017, 09:24

Vielen lieben Dank für Deine Antwort :*

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da hilft nur erkenntnis
---nach dem tode deines physischen körpers siehst du zuerst dein ganzes leben mit allen guten und allen schlechten taten (nun weiß deine seele alles über dich und auch deine ganzen fehler).

---der tod ist sehr wichtig, da du sonst in deinem alten „schlendrian“ auf der erde bleiben würdest. nach dem tode kommst du in eine sphäre, wo du dir alle gewohnheiten und begierden, die du nur mit irdischen mittels befriedigen kannst (zigaretten, süssigkeiten, drogen usw.), abgewöhnen mußt.

---hier mußt du auch alles in ordnung bringen, was andere menschen durch deine erdentaten erleiden mußten. aus der kenntnis dieser ergebnisse für dich formst du dein kommendes schicksal. bist du von allem irdischen gereinigt, kommst du in deine geistige heimat, wo du alle kräfte, die du auf der erde kennengelernt hast, verarbeitest.

---nun bist du mehr geworden, als du früher warst.

---wenn es wieder etwas neues für dich auf der erde zu lernen gibt, wirst du erneut geboren, um das neue kennenzulernen.

Man kann auch sagen:

-das leben verläßt den physischen körper, weshalb der beginnt, zu zerfallen
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-die seele verläßt den physischen körper und beginnt sich von allem irdischen zu reinigen
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-der geist (der eigentliche mensch) verläßt seinen körper und wartet bis die seele sich gereinigt hat. dann geht er mit ihr in seine heimat ein, woher er schon lange vor der zeugung gekommen ist (in die geistige welt)
----------------------------------------
in dieser heimat wird alles, was du dir im leben als anlage erworben hast zu fähigkeiten umgeschmolzen.
---------------------------------------
in einem neuen leben, kannst du dann diese fähigkeiten einsetzen, um neues auf der erde zu lernen

ich habe mich schon häufig mit diesem text wiederholt, aber die frager wechseln ständig. und auch die haben ein recht auf gute informationen.

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Gibt es Beweise, dass es nach dem Tod weiter geht?

Nein, es gibt noch nicht einmal Indizien die dafür sprechen würden.

Ich will nicht als Letzte übrig bleiben

Das wirst du aber. Du bist die letzte Person die in deinem Leben sterben wird.

Oh mein Gott. Ich bitte Dich Gott, lass es nicht wahr sein.

Den gibt es nicht, da kannst du noch so sehr darum bitten. Fiktive Figuren können nicht helfen.

Wir kommen doch alle irgendwo her, dann müssen wir doch irgendwo hin gehen

Natürlich. Wir kommen aus der Nicht-Existenz und genau dahin gehen wir wieder zurück wenn wir sterben.

Das Schöne daran ist, das man die Zeit in der Nicht-Existenz aus Mangel an Existenz nicht mitbekommt. Das Universum gibt es seit 13 milliarden Jahren, du selbst lebst seit wie vielen? 17? 20? 30? All die Zeit die es dich nicht gab, hast du gar nicht mitbekommen. Genau so wied es auch nach dem Tod wieder sein.

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Kommentar von moonchild1972
20.01.2017, 18:12

ich bin 44 Jahre alt. Danke für Deine Antwort.

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Kommentar von moonchild1972
20.01.2017, 18:39

Mist. Ich habe mich verschrieben. Ich meinte: urplötzlich :)

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Lies das Schlusskapitel aus "Die Leiden des jungen Werthers", Teil 1, das wird dir Auftrieb geben. Werther, Albert und Lotte sind fest davon überzeugt, dass sie sich wiedersehen.

Ich allerdings kann dir nur sagen: man weiß es nicht! Auch Shakespeare spricht von dem "unentdeckten Land, von des Bezirk kein Wandrer wiederkehrt" (um uns zu berichten) - siehe Hamletmonolog.

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nein, mit Sicherheit nicht

die Geister, die dich im Leben gequält haben, werden dich nach deinem Ableben nicht weiter quälen, weil sie in ihrem eigenen Sein gefangen sind

aber es gibt auch den Fluch, den man schon zu Lebzeiten ausspricht

man sollte nur Gutes im Leben tun, zum eigenen Nutzen und zum Nutzen der anderen Lebenden

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"What goes up must come down" singt das ALAN PARSON'S PROJECT und gibt uns einen Funken Hoffnung auf die Frage, die zweifellos kein Mensch so richtig beantworten kann.

Meiner Meinung nach werden wir uns alle auf einer anderen Dimensionsebene wiedersehen. Nur werden wir uns nicht wiedererkennen können, da unser Gedächtnis im Kleinhirn eben leider nicht unsterblich ist.

Aber was soll's ? Hauptsache wir wissen, dass wir schlussendlich alle wieder zusammen sind und das könnte doch auch schon beruhigen, oder ?

ALAN PARSON'S PROJECT - "What Goes Up"


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Meinst du es gebe keins der Mensch kommt und dann geht er wieder und das wars meinst du böses was von der Justiz nicht gesehen wird bleibt ungestraft und gute Taten bleiben unbelohnt 

Ich sage es gibt ein Leben danach wo du jetzt ankommt weiß ich nicht

Himmel oder Hölle 

Du entscheidest

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Kommentar von moonchild1972
20.01.2017, 18:19

mich interessiert jetzt nicht Himmel und Hölle. Mich interessiert, ob es tatsächlich danach weiter geht... wie auch immer.

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Ich bin Christ, ich glaube an ein Leben nach dem Tod.

Du kannst im Internet nach "Mädchen begegnet Jesus" und
"Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen).
Das sind Gründe, um an Gott und ein Leben nach dem Tod zu glauben.

Wenn Du mehr wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.

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Es gibt keine Reinkarnation !

Mit dem Tod wird alles abgestellt...(wie ein Computer, der keine Daten mehr hat)

Es gibt auch kein "Wiedersehen im Himmel", denn stell´ dir mal vor, wie viele

Menschen "dort oben" sein müssten !

Das Gerede vom Treffen nach dem Tod ist das reine "Geschwafel" der

Kirchen, um die Gläubigen bei der Stange zu halten !

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