Werden wir jemals wissen, ob es Gott tatsächlich gibt oder welche Religion die ganze Zeit Recht hatte?

...komplette Frage anzeigen

28 Antworten

Wenn es Gott gibt und wenn es daher ein ewiges Dasein gibt, wird es jeder zu seiner Zeit erfahren. Im irdischen Dasein wird man es allerdings nie genau wissen. Es sei denn das, was in der Offenbarung des Johannes steht, bezieht sich auf das irdische Dasein einschließlich dessen, was in den http://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung21 und http://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung22 steht. Dann wird man es zur gegebenen Zeit auch im irdischen Dasein wissen, weil er dann tatsächlich und für alle übriggebliebenen offensichtlich gegenwärtig ist. Bis das aber soweit ist, vergehen 1000 Jahre von der Zeit an, wo Christus laut der http://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung1,7 und http://www.bibleserver.com/text/EU/Apostelgeschichte1,11 für alle offensichtlich wiederkehrt.

Zeugen Jehovas meinen, dass er bereits zurückgekehrt wäre, doch wenn dem so wäre, wie es in der Bibel gewesen ist, und da steht, "und jedes Auge werden ihn sehen" ( http://www.bibleserver.com/text/EU/Offenbarung1,7 ), dann ist damit keine geistige sondern eine physische Wiederkunft gemeint. Ebenso stellt sich die Frage, wenn Christi Himmelfahrt nur geistig gewesen ist, warum schauten dann die Jünger ihm hinterher, als er in den Himmel aufgefahren ist? (vgl. http://www.bibleserver.com/text/EU/Apostelgeschichte1,9-10 ) Woher hätten sie wissen sollen, wenn er nur noch geistig bei ihnen gewesen ist, wann er wohin verschwindet? Folglich war er physisch bei ihnen, bis er in den Himmel aufgefahren ist und folglich ist das, was laut http://www.bibleserver.com/text/EU/Apostelgeschichte1,11 gesagt wurde, auch so gemeint, dass er physisch wieder kommen soll, denn er soll ja so wieder kommen, wie die Jünger ihn haben in den Himmel auffahren sehen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
gottesanbeterin 29.08.2016, 14:32

"Im irdischen Dasein wird man es allerdings nie genau wissen."

- Es gibt Viele, die es genau wissen; es sind die, die Augen haben zum Sehen und Ohren zum Hören. Sie haben gesehen und gehört!

0
JTKirk2000 29.08.2016, 14:39
@gottesanbeterin

Was willst Du damit zum Ausdruck bringen? Wenn Du damit meinst, dass Gott deshalb nicht existiert, weil er sich den Menschen nicht zeigt oder weil es keine Beweise für seine Existenz gibt, so ist dies kein eindeutiges Zeichen dafür, dass er nicht existiert. Erst wenn seine Existenz eindeutig widerlegt ist, kann er nicht existieren und bisher wurde seine Existenz nie eindeutig widerlegt.

Wenn Du mit Deiner Aussage meinst, dass jene, die Zeichen erhalten haben, wissen, dass Gott existiert, so würde ich dem begrenzt zustimmen, insoweit, dass sie in ihrem Glauben bestärkt wurden, dieser sich vielleicht sogar bestätigt hat. Selbiges habe ich selbst erlebt und ich sehe daher auch meinen Glauben an Gott als bestärkt bzw. bestätigt an, aber dennoch bin ich mir bewusst, dass es sich nicht um Wissen, sondern um Glauben handelt.

0

ich glaube, dass es Gott gibt, ich bin Christ.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

Ich habe auch Sachen erlebt, die meinen Glauben gestärkt haben.

Ich kann auch noch einen Link in die Kommentare stellen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Nach dem tod wird man es erst erfahren. Aber Gott gibt es meiner Ansicht nach definitiv, da so viele Zufälle wie bei der Entstehung der Erde niemals einfach so eintreffen könnten. Darüber sollte man doch mal nachdenken. Durch Zufall sitzen wir ganz bestimmt nicht hier auf der Erde..

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
gottesanbeterin 29.08.2016, 14:35

Das wär aber ganz schön blöd, wenn man es erst nach dem Tod erfahren könnte!

Glücklicherweise ist es nicht so.

0
Tramming 29.08.2016, 16:49
@gottesanbeterin

Ja ok hast recht manche erfahren eine nahtod Erfahrung. Und an das glaube ich auch.

0
Halosuchti500 15.09.2016, 19:02

Also, in ca. 14E9 Jahren kann so einiges passieren.

0

Ich glaube an Gott, der sich uns in der Bibel offenbart (vgl. 2. Timotheus 3,16; 2. Petrus 1,21). Nach meiner Meinung ist der wesentliche Sinn des Lebens, Gott zu suchen, an Ihn zu glauben und Seinen Willen zu tun. Auf diese Weise ist es möglich, das eigentliche Leben zu finden und eine Bedeutung, die weit über das irdische Leben bis ins ewige Leben hinausreicht.

Wenn die Bibel recht hat...
- gibt es einen Gott
- hat unser Leben einen wirklichen Sinn und eine Zukunft, die über das irdische Leben hinaus in eine wundervolle ewige Existenz reich
- kennt und liebt dieser Gott jeden einzelnen und nimmt Anteil an unserem Leben
- trennt uns Sünde (unser Egoismus und seine Folgen) von Gott
- bleibt diese Trennung auch über den Tod hinaus bestehen, wenn wir nie bewusst auf die Seite Gottes treten
- gibt es weder eine Wiederverkörperung (Reinkarnation) noch Höherentwicklung noch Selbsterlösung
- sind Himmel und Hölle Realitäten
- gibt es nur einen Weg, mit Gott versöhnt zu werden
- können wir über unsere Zugehörigkeit zu Gott eine klare persönliche Gewissheit erlangen.

Sehr interessant und empfehlenswert dazu ist m. E. folgendes Seite: http://gottesbotschaft.de/?pg=3048

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hallo,

das wird schwer, da die Aussagen über Gott - so, wie sie jetzt von vielen gemacht werden - keine wissenschaftlichen Thesen sind. Sie gehen meistens so: "Die Existenz Gottes kann nicht widerlegt werden." Damit eine Aussage eine wissenschaftliche These ist, muss sie abee auch widerlegt werden können.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Da die Aussage "Das Buch wurde von Gott geschrieben" nicht mit wissenschaftlichen Methoden widerlegbar ist, sind solche Aussagen nicht wissenschaftlich.

Weder der Koran noch die Bibel können daher wissenschaftlich legitimiert oder widerlegt werden. Die Wissenschaft kann zu solchen Dingen einfach nichts sagen.

Also werden wir es zu Lebzeiten nicht erfahren können. Wenn die Atheisten recht haben, erfahren wir es nie.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ob es gelingt, es zu wissen?

Wie macht man denn, daß "Es zu wissen" gelingt? Kann es auch schiefgehen, das "Es wissen."? Woran merkt man's?

Gelingt es uns denn richtig zu fragen?

..

Also,
ich weiß es jedenfalls: "Gott" ist ein Begriff, und jeder kann da reindeuten, was ihm paßt, Freude macht oder richtig erscheint. Aufgrund von Beschreibungen, herrschender Folklore, wie's in der Bibel steht, was die Nonnen und Priester sagen, oder was sonstwer so meint, oder noch sich sein' eigenen Gott zurechtbasteln oder deren Viele. "Gott" lebt vor allem in den Köpfen - auch wenn er sich auf die Welt, Natur 'da draußen' bezieht (zB als Schöpfergott oder alles-und-überall-Gott zB im Pantheismus). - Nix Klares und viel Unklares. Bestenfalls nett.

Jedenfalls nix, was man streng genommen "wissen" kann.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Die Juden sagen dass die Christen und Muslime Unrecht haben. Die Christen sagen, dass die Juden und Muslime Unrecht haben. Die Muslime sagen, dass die Juden und Christen Unrecht haben. Die Wotanisten sagen, dass die Juden, Christen und Muslime Unrecht haben. Die Atheisten sagen, dass sie alle in gewisser Weise Recht haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
CountDracula 28.08.2016, 05:53

Letztereels sagen die Buddhisten auch. :P

1

Laut John Lennon ist Gott ein Konzept. Nämlich eines, mit dem wir unsere Schmerzen messen. Man sollte sich Gott nicht einfach als Wesen vorstellen, was alles erschaffen hat und über allem wacht.

Jemand meinte mal, dass er sich unter Gott den Frieden unter den Menschen vorstellt. Und auch ich habe meine ganz eigene extravagante Vorstellung hierüber.

Was Gott nun eigentlich ist, sieht jeder anders. Und für einige gibt es keinen Gott - das ist für diese Personen genauso richtig.

"Eine Religion, die recht hat" gibt es ebensowenig. Religion gehört zu den Dingen, in denen zufälligerweise mal keine Mathematik steckt^^. Der Begriff Religion umschreibt mehr das Wesen des Ursprungsdenkens.

- Woher kommen wir ?

- Wer sind wir ?

- Wohin gehen wir ?

sind Fragen auf die wir keine Antwort wissen und mit großer Wahrscheinlichkeit auch niemals finden werden. Also muss der Mensch substituieren. Etwas finden, was ihm dabei hilft, nicht allein mit diesen Problemen zu sein. Unter diesen Aspekten schufen die Menschen etwas, was ihnen half. Eine Anlaufstelle, in der sich andere Menschen ebenfalls engagieren konnten. In diesem Zusammenhang ist die Gruppenbildung in die verschiedensten Glaubensrichtungen zu verstehen. Vielleicht hätte eine einzige Religion ja auch schon genügt ? Warum es mehrere gibt, die sich manchmal leider gegenseitig in Frage stellen, sei mal dahingestellt.

Tatsache ist jedoch, dass wir alle freie Menschen sind und es jedem einzelnen obliegt für welche Glaubensrichtung er sich interessiert oder nicht.

JOHN LENNON - "God"



Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Götter existieren in einer Sphäre, wo alle Recht haben, nämlich in der Welt des Wunschdenkens. Jeder hat das Recht, sich etwas zu wünschen und daran zu glauben. Aber wer sich täuscht, muss auch mit Ent-täuschungen leben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
gottesanbeterin 29.08.2016, 14:34

Das hättest gern, gell; auch du bist nicht vor Enttäuschungen sicher; doch das macht nix

0

DAS kann ich mir nicht vorstellen!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, du kannst das gleich selbst klar machen, indem du in dich selbst gehst, um die Frage zu beantworten.

Du kannst es, erste Hand, selbst erfahren, dabei suche nicht im Aussen, da ist nur Ablenkung von dir selbst.

Es gelingt uns also nur Selbst, auf andere koennen wir nicht zaehlen, weil das Einzige was wir selbst jemals haben sind wir selbst und das endlos fuer alle Ewigkeit.

Die Frage nach einem Gott oder Wesen, das unsere Geschicke bestimmt, also dort draussen sein soll, ist die totale Ablenkung davon, den Gott in uns Selbst zu finden.

Jesus sagte, wenn du dich selbst findest, dann findest du Gott, ohne jetzt auf christliche Werte zu bauen, sondern um den Wahrheitsgehalt abzuklopfen.

Die Wahrheit ist immer gegensaetzlich zu dem was alle denken, das bedeutet, das alle Antworten schon da sind in uns, jetzt fuer alle Ewigkeit!

Alle Religionen hatten Recht, aber auf andere Art wie du denkst. Sie alle haben gedacht, das dort draussen irgendetwas sein muss, welches sie befreit.

Pustekuchen, die Botschaft stimmt, aber der Botschafter hat ein Problem.

Alles Gute!

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Ja, jeder Mensch wird es spätestens dann wissen, wenn er gestorben ist, bzw. seine sterbliche Hülle verlassen hat.

Dann wird jeder es wissen. Manche glauben es aber jetzt schon, ich zum Beispiel.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Wenn wir der Bibel glauben, dann glauben wir den Worten Jesu:

Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich. Johannes 14,6 ...

und aus dem Glauben wird ein Schauen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hier zu empfehle ich dir das Buch "Stufen zum Kosmos Götter, Mythen, Kulturen, Pyramieden - auf der Suche nach der Unsterblichkeit" von
Zecharia Sitchin

Sehr aufschlußreich und ebenfalls sehr wissenschaftlich untermauert.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

wir wissen es doch schon längst............:)

die wahrheit ist nun mal, dass es keine götter gibt und dass der monotheismus nur auf lügen aufgebaut ist...............das beweist die geschichte der religionen, die geschichte der menschheit, die geschichte der ganzen kulturen UND die schriften des monotheismus selbst.............!!!!!
da jedoch 85 prozent der menschen an einen gott glauben, dabei ein belohnungs- und bestrafungssystem erfunden wurde, mit den dingen, die sich der mensch schon immer wünscht, werden sämtliche echten fakten und beweise trotzdem abgelegt..........man will lieber an märchen glauben, die unsterblichkeit erlangen, die auferstehung oder das paradies.............. OHNE diese märchen wäre z.b. der monotheismus überhaupt nicht überlebensfähig................

der vatikan selbst ist im besitz von vielen schriften, die ganz andere dinge aufzeigen, als es die kirche gerne hätte, z.b. dass jesus gar nicht gekreuzigt wurde, sondern "nur" an einen pfahl gebunden wurde............ viele schriften beinhalten dinge, die ein völlig anderes bild des monotheistischen glauben zeigen würden........ die wahre geschichte von jesus, vom gott jahwe, vom teufel, der hölle, von den angeblichen drei heiligen königen usw.....alles nur dinge, die erfunden wurden um die vormachtsstellung des monotheistischen glauben aufrecht erhalten zu können...............

der grösste betrug der menschheit ist die religion selbst, dass kann man sehr leicht beweisen, aber ändern würde sich trotzdem nichts, denn der mensch will gerne belogen werden............ das zeigen die antworten von gläubigen, wenn sie die wahrheit kennen....denn der standardsatz lautet dann immer:

"kann ja sein, dass es so ist, aber ich glaube trotzdem weiter"............ dass sagt alles und zeigt auch, dass der gläubige lieber ein glaubenssklave ist, als seine echte freiheit selbst zu nutzen, denn wenn etwas schief läuft, kann man es so sagen: es ist gottgewollt............. einfältiger geht es zwar nicht mehr, aber dafür ist man dann auch nicht mehr selbst verantwortlich für den mist, den man verzapft hat und mit dem man dann leben muss................und wenn etwas gut verlaufen ist, ist sowieso ein gott daran beteiligt, denn man erhebt sich selbst dabei über den rest der menschheit, denn wenn ein gott einem geholfen hat, muss man ja etwas besonderes sein...........

diese denkweise zeigt sich auch immer, wenn gläubige behaupten, ein gott habe ihnen in der grössten not geholfen, oder ein gott hat ihnen das leben gerettet usw....usw.........dumm dabei ist dann immer nur, dass man keine echten antworten mehr bekommt, wenn man dann fragt, warum ausgerechnet sie hilfe erhalten haben, während millionen kleine kinder jeden abend ihren gott anflehen und um hilfe betteln und trotzdem missbrauch/misshandlung erleiden müssen............ WO war da dann dieser gott? und warum sollte dieser gott dann solche unterschiede zwischen erwachsenen und kleinen kindern machen?...........

tja, dass der glaube nur immer in den köpfen der menschen stattfindet, dass es keine echten gottheiten gibt, wird nie ein gläubiger zugeben..............aber mal ehrlich, wenn ein echter erbauer des universums existieren würde, warum maßen sich die menschen dann an, diesen "erbauer" mit ihren menschlichen und lächerlichen eigenschaften auszustatten, in menschliche kategorien zu stecken oder zu behaupten, dass sie diesen "erbauer" überhaupt verstehen und begreifen können?..........

denn einen echten erbauer des universums würde kein mensch dieser welt jemals verstehen, begreifen, erfassen und schon gar nicht mit menschlichen eigenschaften wie liebe oder güte ausstatten können.............denn wir verstehen ja noch nicht das universum richtig, wollen aber den schöpfer dieses universums verstehen können?......lächerlich............

JEDER, der sich also vorstellt, wie sein gott wäre oder sein müsste, hat sich gerade einen eigenen gott erschaffen............. und genau DASS hat der mensch auch wirklich getan.......nicht gott hat den menschen erschaffen, sondern der mensch sich seine götter selbst...............:)

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
dsshb 29.08.2016, 02:01

FALSCH! Deine Antwort baut auf Lügen auf. Man muss sich allein die Wahrscheinlichkeit des Lebens ansehen.

0
DerBuddha 29.08.2016, 17:53
@dsshb

@dsshb

FALSCH! Deine Antwort baut auf Lügen auf. Man muss sich allein die Wahrscheinlichkeit des Lebens ansehen.

da irrst DU dich aber, denn er monotheismus ist auf LÜGEN aufgebaut.......eigentlich wollte ich mir den langen text ersparen, aber für dich mal handfeste beweise für die lügen im monotheismus:

Jahwe, Gott oder JHWH/Allah: ist in Wahrheit ein "Heiden"-Gott, denn er war der Vulkangott der Schasu-Nomaden, der zusammen mit der Göttin Aschera von den Schasu angebetet wurde und in die Ägyptische Tausende-Götter-Welt der ägyptischen Mythologie hinausgetragen und verbreitet wurde.
800 v. Chr. wurde dieser Gott dann zum alleinigen monotheistischen Gott, denn zu dieser Zeit führte Israel viele große Kriege und in dieser Zeit war kein Platz mehr für eine Fruchtbarkeistgöttin, die allmählich aus diesem Glauben verschwand, im Schöpfungsmärchen jedoch noch indirekt erwähnt wird, mit der Aussage: "Gott schuf den Menschen zum eigenen Bilde, als Mann und Frau". Im übrigen entspringt der Name Jahwe der gleichnamigen Region, aus dem die Schasu ursprünglich kamen und dieser Ortsname wurde schon 1400 v. Chr. erwähnt, denn es gibt in Soleb im Sudan einen Tempel vom Pharao Amenophis dem 3., auf dem er alle Völker in Hieroglyphen verewigt hat, die er in Feldzügen jemals besiegt hat. Selbst in der Bibel wird seine echte Abstammung beschrieben, z.b. beim brennenden Dornbusch, oder bei der Beschreibung des wandernden Volkes Israels, denn was steht dort in der Bibel? Genau, am Tage weist eine Rauchfahne den Weg, in der Nacht eine Feuersäule. So sieht man auch einen Vulkanausbruch, aber keinen echten Gott, der jemanden einen Weg weist....*g*. Selbst bei der Beschreibung, als Moses die Gebote empfangen hat, wird ein möglicher Ausbruch eines Vulkanes beschrieben, denn die ganze Gegend war vor über 2000 Jahren tektonisch sehr aktiv.............:)

Hölle: der Ursprung liegt in der ägyptischen Mythologie, hatte dort aber einen ganz anderen Hintergrund, wurde Unterwelt genannt und in dieser musste jede Nacht der Sonnengott Ra/Re hinabfahren, Abenteuer bestehen um am nächsten Tag wieder am Himmel erscheinen zu können. Aus dieser Unterwelt hat der monotheistische Glaube dann die monotheistische Hölle erfunden, um die Gläubigen an seinen Glauben zu binden und mit schönen erfundenen Märchenstrafen dann drohen zu können..............

Teufel/Satan: Der Ursprung liegt in der griechischen Mythologie, wurde dort Minotauros genannt, sieht sogar aus wie der monotheistische Teufel und lebte, ups, unter der Erde.
Er fraß gerne Menschen und wurde als Strafe von einem Gott (Poseidon) den Menschen untergejubelt UND später getötet. Aus dieser Geschichte entstand dann der monotheistische Teufel....*g*.

so, nun widerlege mal diese fakten bitte.............

im übrigen ist das gesamte leben auf dieser erde aus einer zelle enstanden und das wort "evolution" war dann der auslöser für die artenvielfalt.......... es gibt echte beweise dafür......man kann z.b. anhand des auges die evolution und anpassung beweisen.........z.b. beim nautilos (perlboote) und dem seeadler, ein unterschied wie tag und nacht und anhand dieser beiden vergleiche sieht man, wie die evolution arbeitete........:)

und zur wahrscheinlichkeit des lebens.........:

alleine in unserer galaxie existieren geschätzte 15 milliarden erden und im gesamten universum sind 15 Quadrillion ( 24 nullen) mögliche, bewohnbare planeten vorhanden sind............... die wahrscheinlichkeit, dass WIR die einzigen lebensformen im universum sind, ist also fast null..........*g*

das lustige bei menschen wie dir ist immer, dass nur kommentare zustande kommen, wie deine "FALSCH! Deine Antwort baut auf Lügen auf. Man muss sich allein die Wahrscheinlichkeit des Lebens ansehen.".......KEINE beweise, KEINE widerlegungen, KEINE echten antworten...............:)

0

Da Gott die Wahrheit ist, hat er diese Wahrheit auch geoffenbart in Jesus Christus. Nach dem persönlichen Tod wird jeder Mensch wissen, ob es Gott gibt und ob das, was Christen als Wahrheit verkünden, auch so ist. Was in diesem Leben nicht erkannt wurde, wird nach dem Tod offenbar.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Zicke52 28.08.2016, 20:21

Raubkatze, wie kommst du darauf, dass jeder nach dem Tod die Wahrheit erfährt?

Wenn der Tod endgültig ist - und alles spricht dafür -  erfahren weder die Ungläubigen, dass sie recht hatten, noch die Gläubigen, dass sie unrecht hatten. Denn beide haben kein Bewusstsein mehr.

Die Wahrheit erfährt man nur in der Hypothese eines Weiterlebens nach dem Tod. Und die ist mehr als unwahrscheinlich.

0

Es geht nicht ums Recht haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Gibt mit nahezu 100% Wahrscheinlichkeit keinen Gott, aber die Chance beträgt 20% das alles nur eine Computersimulation einer höheren Spezies ist

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Richard30 27.08.2016, 23:54

20% wie kommt man darauf?

0
ScoreMagnet 27.08.2016, 23:57

Da musst du die Wissenschaftlern fragen, die das berechnet haben. Aber ich denke, sie haben berechnet, wie Wahrscheinlich es ist, dass eine andere Lebensform so weit entwickelt ist, um eine solche simulation herzustellen, gibt aber sicher mehr Faktoren. Ich finde das auf jeden Fall ne ziemlich lustige Theorie ^^

1

Es gibt keine Religion die Recht hat. Zumindest wird es keine je Nachweisen können. Wenn überhaupt am nächsten kommt vllt der Quitschoismus.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?