Werden Staatskosten des verstorbenen mit vererbt?

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6 Antworten

Staatskosten können eigentlich nur Steuer- oder Gebührenschulden des Sohnes sein oder mglw. Darlehensschulden für ein vom Staat gewährtes Darlehen.  Solxche Schulden gehen auf den Erben über, sofern er die Erbschaft nicht innerhalb 6 Wochen nach Kenntnis vom Erbfall durch eine Erklärung vor dem Nachlassgericht ´(Amtsgericht) ausschlägt.

Wenn die 6-Wochenfrist überschritten ist, wäre es ratsam, beim Nachlassgericht "Nachlassverwaltung" zu beantragen; dann bleibt Ihr eigenes Vermögen außer Haftung für die Schulden des Sohnes. Lassen Sie sich beim Nachlassgericht beraten oder bei einer sozialen Hilfsstelle Ihres Wohnorts

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du erbst SCHULDEN und Vermögen, die Rosinen rauspicken geht nicht.

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Was sind Staatskosten? Wenn Du keine Schulden erben willst, musst Du die Erbschaft ausschlagen.

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Staatskosten? Schulden beim Jobcenter/Sozialamt?

Wenn Du das Erbe (innerhalb von 6 Wochen nach Kenntnis des Todesfalls) ausschlägst, musst Du nichts bezahlen.

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Sie können ein Ihnen vom Sohn zugedachtes Erbe, wie auch immer das aussieht, ausschlagen!

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Wenn der Verblichene einen eigenen Staat gegründet hat, wirst du nach dessen Erbrecht gehen müssen...

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Kommentar von sergius
08.11.2016, 17:14

Wie kann man njur einer offenkundig recht verzweifelten Fragestellerin eine solch dumme und - Verzeihung - unverschämte Antwort geben . Dem Havenari fehlt anscheinend die nötige Sensibilität und er sollte daher das Antworten auf Fragen, von denen er keine Ahnung hat,einfach sein lassen.

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