Werden mir Zuschüsse als Azubi für eine eigene Wohnung genehmigt?

3 Antworten

Für Wohngeld kommt es wahrscheinlich drauf an,was du währen der Ausbildung verdienst, Bafög gibt es nur für schulisch Ausbildung und Studium. Bab normalerweise nur wenn die Ausbildung zu weit vom Elternhaus entfernt ist und für ergänzendes Alg2 sieht es auch schlecht aus: Wenn die Ausbildungsvergütung und BAB nicht zur Deckung der Unterkunftskosten ausreichen, so erhalten auch Auszubildende, die nicht bei ihren Eltern wohnen einen Zuschuss von der ARGE. Auszubildende unter 25 Jahren erhalten diesen Zuschuss nur, wenn die Ausbildungsstätte vom Elternhaus nicht in angemessener Zeit zu erreichen ist. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit schwer wiegende soziale Gründe geltend zu machen, die ein Wohnen bei den Eltern ausschließen. Der Gesetzgeber sieht eine sogenannte Nestflucht nicht vor.

(quelle:http://www.gegen-hartz.de/ausbildung-hartz-iv.php) Abgesehen davon vermute ich auch das die Wohnung so um einiges zu teuer wäre. ( ich meine aufgrund einer Frage habe ich schon mal Wohnungen in HH gegoggelt und da gab es einige die um einiges günstiger waren, bei alg2 dürftest du wahrscheinlich auch nur eine von 45qm größe nehmen)

Vielen Dank für eure Antworten!

Klar gibt es kleinere Wohnungen, aber wirklich günstiger sind diese selten, vorallem nicht in dem Gebiet wo ich suche (in der nähe meiner Ausbildungsstätte). Mal sehen wie es klappt, werde hier dann aber aufjedenfall reinschreiben.

BAB sollte zumindest dem Grunde nach ohne Probleme möglich sein, da die Entfernung der Arbeitsstelle vom Elternhaus ab 18 Jahre keine Rolle mehr spielt.

Ob und wieviel BAB du erhalten kannst, lässt sich hier nicht abschätzen.

Zuschuss zu den ungedeckten Mietkosten nach § 27 Abs. 3 SGB II ist zwar möglich, sofern du tatsächlich BAB erhältst, aber hier wird dann a) eine Rolle spielen, ob ein wichtiger Grund für den Auszug vorliegt, und b) wird die Wohnung mutmaßlich unangemessen (zu teuer und zu groß) sein.

Besser: kleinere Brötchen backen und nach einer 35 m²-Wohnung umsehen.

Was für Förderungsmöglichkeiten habe ich in der Ausbildung, wenn mir weder BAB noch Wohngeld zusteht?

Hallo ihr Lieben, ich hoffe ihr könnt mir helfen!

Ich bin 19 Jahre alt und werde dieses Jahr meine duale Ausbildung zur Kosmetikerin anfangen. Soweit, so gut, bringt dies einige, geldliche Probleme mit sich. In meiner Ausbildung werde ich 230€ brutto verdienen im 1. Lehrjahr, sonst bekomme ich noch circa 400€ (Kindergeld und Halbwaisenrente) monatlich, davon muss ich dann Miete von 450€ und mein Monatsticket von 204€ bezahlen, das ich brauche und zur Berufsschule zu pendeln, da sie in einer anderen Stadt liegt als mein Ausbildungsbetrieb. Dann ist mein Verdienst schon aufgebraucht, und ich habe weder meine Telefonrechnung, meine Versicherung, mein Essen oder Freizeitaktivitäten bezahlt.

Da mein Vater sehr gut verdient, falle ich leider durch Fördermöglichkeiten das Staates, z.B. BAB "durch". Mein Verhältnis zu meinem Vater ist eher schwierig, da er mich psychisch misshandelt hat und mir in mehreren Gesprächen schon deutlich gemacht hat, dass er mir kein Geld geben will, so stehe ich halt ohne da. Ich weiß, dass ich das Geld auch einklagen könnte, aber das möchte ich nicht, weil ich einfach nichts mehr mit diesem Menschen zu tun haben will und ich weiß, dass er mir das sonst immer unter die Nase reiben würde und mir das Gefühl geben würde, in seiner Schuld zu stehen. Meine Mutter nach Unterstützung zu fragen geht nicht, da sie seit über drei Jahren tot ist und mein Vater somit meine einzige Möglichkeit wäre.

Was für Ideen (außer einen Nebenjob) hättet ihr noch? Vielleicht gibt es ja auch eine Sonderregelung, wenn man psychisch missbraucht wurde und noch immer an den Folgen leidet (habe Depressionen und ein posttraumatisches Belastungstrauma davon getragen, weswegen ich auch alleine wohne, was die Höhe der Mietkosten erklärt), dazu habe ich im Internet allerdings nichts gefunden.

Danke schon mal im Voraus :)

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Weiß nicht was ich tun soll? Kommen da wirklich so viele Kosten auf sie zu? Oder ist es auch möglich einen Vertrag über die Nebenkosten (also keine richtige Miete) zu erstellen - dass ich quasi als Mitbewohner in der Familie lebe? Ich hab von all dem keine Ahnung aber ich brauche das BAB denn sonst komm ich finanziell nicht klar.

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