Werden Menschen immer dümmer?

10 Antworten

Uuuuuund du hast etwas festgestellt, was von den Schneeflocken in ausnahmslos jeder Generation vor dir auch schon festgetsellt wurde.

Nur du weißt, wie es sein sollte, alle anderen sind dämlich und findens auch noch normal.

Leben und leben lassen, wie man so schön sagt.

Du befindest dich unter einem haufen Halbstarker, die mitten in der Pubertät sind und unbedingt alles anders machen müssen, als die Leute vor ihnen. Das ist normal und gehört zur Entwicklung dazu.

Man muss ja nicht mit machen, aber was geht es einen an, was andere tun?

Das bleibt außerdem nicht so. Die "immer dümmer werdenden Jugendlichen" aus meiner Generation sind jetzt allesamt Vorzeigespießer und seit der 10. Klasse sind noch keine 15 Jahre vergangen.

So schlimm wie du es beschreibst, kenne ich es zwar nicht, aber es ist mir bekannt.

Ich denke aber, dass einfach weniger eigenständig gedacht und viel mehr mitgelaufen wird. Der, auch durch Mode/musiklaible, erzeugte Gruppenzwang ist in diesem Alter das Problem. Man kann dies natürlich nicht auf alle beziehen, sonst würden wir beide anderer Meinung sein, aber scheinbar auf den Großteil.

Das nennt sich nicht dumm, sondern "verhaltenskreativ". Und ja, sehr viele Jugendliche sind heutzutage sehr verhaltenskreativ, was ihren Alltag angeht. Weiters nimmt zwar durch den Flynn-Effekt die durchschnittliche Intelligenz zu, was du jedoch meinst, ist die soziale Intelligenz, und die nimmt in der Tat ab. Wer hat denn vor vor 10 Jahren in der Volksschule mit Lehrern gestritten und Leute aufgrund ihres Aussehens oder Verhaltens aufs schlimmste beschimpft mit Schimpfwörtern wie (Achtung: Nur Beispiele, ich beleidigen hier keinen): Wi***krü***l, Sohn einer blutpis***den Hafenh**e, Ars***och, Ar***geburt,...

Solche Begriffe verwendet man heutzutage, um jemanden zu beleidigen. Da lob ich mir den Dummkopf und den Trottel, denn das trifft zuweilen auf manche wirklich zu.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

ich finde das die Leute in Deutschland dümmer werden (nicht alle aber die meisten)

Ich lebe in der Türkei und in der Türkei ist (obwohl ich das sehr ungerne sage) es das Gegenteil

jeder konzentriert sich eher auf die Schule und die älteren auf deren Arbeit..

Die meisten Türken denken aber eher das die Deutschen viel Disziplinierter sind als die selbst und ich glaube das liegt daran weil die Deutschen früher so waren aber je mehr die Zeit vergeht sie sich eher an die Amerikaner anpassen

Ich lebte auch mal eine Zeit in Süd Korea und die dort sind viel disziplinierter als in der Türkei..für die gibt es meistens nicht anderes als lernen..die meisten sind auch sehr nett zu Ausländern und sind auch sehr freundlich zu Muslimen

was ich also versuche zu sagen ist

ich finde das Deutschland je nach Zeit ‚dümmer‘ wird und sich Amerkia anpasst.Ich glaube es liegt grundsätzlich daran dass die Jugend einfach nicht diszipliniert ist und nicht wirklich etwas für gute Noten tuen

Es gibt auch wichtigere Dinge im Leben als nur Noten und Arbeit. Disziplin ist gegenteilig oft ein Instrument, um das Volk zu kontrollieren

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@derguteBauer001

Es war nur ein Beispiel und ich Habe mich eher auf Schulen und so bezogen.

Und Disziplin ist in meiner Sicht schon sehr wichtig

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@Sky5578

Disziplin ist nicht so wichtig - wichtig sind Moral und Manieren. Das ist Grundlage, und wenn man für sich selbst oder auch noch andere durch Disziiplin etwas erreicht hat, ist das die Kirsche obendrauf.

Aber etwas mehr Disziplin könnte besonders prekären Schulen sehr guttun, da gehe ich mit.

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Die Zahlen sprechen dagegen. 1970 gab es in ganz NRW nur etwa zwei Dutzend Abiturienten mit einem Notenschnitt von 1,0. 2016 waren es über 200!

Kann es sein, daß du einen eingeschränkten Erfahrungshorizont hast?

LG, Ralfi.

Die schulischen Erwartungen und Regelungen haben sich seit 1970 ziemlich geändert...

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Er spricht von emotionaler und sozialer Intelligenz und Dummheit, nicht von Intelligenz/Dummheit in Zusammenhang mit Wissen.

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