Werden Männer in Deutschland unterdrückt

14 Antworten

es werden sowohl männer als auch frauen in einigen bereichen diskriminiert (unterdrückt ist wohl das falsche wort). im beruflichen leben und höheren postionen in der freien wirtschaft sind es häufig frauen, die es schwerer haben. im öffentlichen dienst ist es inzwischen häufig umgekehrt. dort hat man als mann schonmal das nachsehen, weil sich der personalchef nicht mit der gleichstellungsbeauftragten anlegen will. in stellenanzeigen liest man häufig: "bei gleicher qualifikation werden frauen bevorzugt eingestellt". ich behaupte, dass es keine zwei menschen mit gleicher qualifikation gibt. auch in der so genannten trendgastronomie werden vor allem hübsche und junge frauen bevorzugt. als autoverkäufer wird männern der vortritt gelassen. ich habe jedenfalls noch nirgends eine autoverkäuferin gesehen.

Jo na also, hab ich doch geahnt, man will uns immer einreden, dass Frauen diskriminiert werden, offenbar ist es umgekehrt so, ich denke der Mann muss mal mehr geschützt werden, damit er nich vollends seine Identät der Frau opfen muss, bzw abhängig wird. Sogar die Regierung will ja jetzt nen Männerministerium gründen, steht im Koalitionsvertrag.

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@mgrasek100

ich denke aber, dass frauen es in vielen bereichen dennoch schwerer haben als männer.

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Ich habe die obigen Threads - vor allem die von den Frauen - satt. Würdet ihr soetwas dulden, wenn ein Mann so über eine diskriminierte Frau schreibt?

Ja, ich muss aus eigener Erfahrung sagen: Männer werden diskriminiert, das ist eine in der Gesellschaft totgeschwiegene Tatsache und wird ebenfalls von der "feministischen Bewegung" komplett ignoriert - die hier eigentlich hellhörig werden müsste, geht es doch um sexuell geprägte Unterdrückung.

Es gibt viele Anzeichen dafür, dass der Feminismus umgeschlagen hat und sich ein Matriarchat abzeichnet, wei Frauen eben schon seit 1970 eine Lobby für dieses Thema geschaffen haben, was den Männern bisher als "das Geschlecht des ehemaligen Patrichentums" nicht zustand (und das nicht erst seit Alice Schwarzers - aus meiner sicht klar "rassistischem" - Gelabere, wir hatten vor langer Zeit bereits mal eine Einteilung in Klassen von Menschen und sollten daraus gelernt haben, dass dieses System in höchstem Maße unsozial ist).

Ich stimme uneingeschränkt zu: DAMALS war es nötig, eine extreme Position zu beziehen, heute ist das nichtmehr so. Und bitte auch daran denken: Ebenfalls Männer unterstützten die Feministinnen.

Warum ich so überzeugt sage, dass Männer heute unterdrückt werden?

Männer, die geschlagen werden werden haben keine Fluchtpunkte (sie ziehen - wie ich es tat - Nachts durch die Straßen wenn die Frau den Schlüssel mal wieder von innen gesteckt hat), es gibt Frauenhäuser, aber keine Männerhäuser oder gleichlautende Hilfsangebote für Männer (in jeder größeren Stadt gibt es gleich mehrere Anlaufpunkte für Frauen - was auch richtig ist).

Warum Diskriminierung in der Gesellschaft: Ich hatte vor kurzem eine Petition im Bundestag mit der Forderung eingereicht, dass analog zu den Frauenhäusern ebenfalls Zufluchtspunkte für Männer mit ihren spezifischen Problematiken wenn es um Familie und Gewalt in der Familie (die von IHR ausgeht) geht geschaffen werden müssen - ich schrieb ebenfalls "analog" zu den bestehenden Einrichtungen für Frauen.

Die Petition wurde aus "mangel öffentlichen Interesses" abgelehnt und nicht veröffentlicht.

Dies sollte ein Punkt sein, über den sich ebenfalls Frauen mal Gedanken machen sollten - ist der Hass, welchen Frauen offen artikulieren - und dies in ihrer eigenen Wahrnehmung sogar dürfen, die Geringschätzigkeit gegenüber Männern (siehe Posts oben) "normal"?

Wären derlei Formulierungen ebenfalls geduldet wenn es um eine Frau ginge?

Ich will weder schwarz noch weiß malen, aber wenn ein Mann geschlagen wird, wird er SIE nicht anzeigen, er wird - wenn er es denn jemandem erzählen sollte - ausgelacht, es wird gesagt "wehr dich doch", aber genau darauf zielt die Partnerin ab (sie wird handgreiflich und sagt "los, schlag zu - du siehst dein Kind dann nie wieder" und provoziert weiter, das ist ihre Waffe). Selbst die Polizei entfernt den MANN und lässt das Kind bei der Frau, selbst wenn es Zeugen gibt die sagen, dass er nicht geschlagen hat sondern Sie.

Sexismus? Nein! Auf keinen Fall höre ich da schon Stimmen... DOCH sage ich!

Ich persönlich will weg von diesem "Feminismus" und "Maskulinismus" - Denken, dass es krank ist sollten Feministinnen die noch nicht an Hass erkrankt sind am ehesten bemerkt haben - denn es geht um HUMANISMUS! Es geht um Menschen.

Beide Geschlechter haben das Recht, dass sie in ihrer Einzigartigkeit respektiert zu werden - und hier sehe ich auf Seiten der Damen extremen Nachholbedarf, den Mann als solches zu respektieren und nicht zu Instrumentalisieren.

Sind wir ehrlich: Keiner arbeitet gerne, weder der Mann noch die Frau, aber beide müssen ihren Teil dazu in der untereinander vereinbarten Form bringen - wie das aussehen kann muss das Paar selbst entscheiden.

PS: Ich war Vollzeit arbeiten, meine Frau konnte sagen "Ich putze halt nicht gerne", Abends hörte ich "wenn du was zu essen willst, mach dir ein Brot" - aber es war nichts im Kühlschrank etc.... also musste ich etwas machen, wir haben schließlich ein Kind. Es wurden immer mehr "Sachen auf die ich keine Lust habe" bei ihr, wenn ich ihr sagte, dass dies nicht akzeptabel ist lachte sie mich aus. Bis zu dem Punkt an dem ich sagte, "Ich höre dann halt auf zu arbeiten, du gehtst und ich mache das hier - da war die Stimmung schlagartig anders und sie wurde hochaggressiv - hatte ich doch ihre "nette Position des ich muss nichts" gefährdet und sie wurde handgreiflich, ich habe das Geld zu bringen, basta.

Hier geht es mir um Wertschätzung - ich stelle der Familie meine Leistungsfähigkeit zur Verfügung und ebenfalls meiner Partnerin, ich sichere die Familie ab.

Manchmal kommt leider sehr, sehr wenig zurück - es ist "salonfähig" geworden, bloß keine "Hausfrau" zu sein... es ist ja kein "MUSS" wie jeden Morgen aufzustehen und auf der Arbeit zu erscheinen - also muss der Partner dann "ran" und halt nach der Arbeit das aufholen, was SIE nicht geschafft hat, "soll er doch". Beschwert man sich darüber, wird man zwangsläufig aufs Aggressivste angegangen. Just my 2 Cents!

Mir ist gerade noch etwas eingefallen: Ich hatte im Bundestag ebenfalls nachgefragt, ob die am 01.05.2014 in Kraft getretene Regelung der "vertraulichen Geburt" nicht gegen das Grundgesetz verstößt.

Das momentane Gesetz zur vertraulichen Geburt gibt Vätern keine Möglichkeit die Vaterschaft anzuerkennen und die Verantwortung für das Kind zu übernehmen und verstößt somit gegen Artikel 6 (2) unseres Grundgesetzes und ebenso gegen Artikel 5 und 9 der UN.

Begründung: Bei der vertraulichen Geburt bringt die Mutter das Kind in einer Klinik anonym zur Welt und hinterlässt dort Personendaten, welche in einem verschlossenen Umschlag aufbewahrt werden.

Das Kind kann dann ab einem Alter von 16 Jahren diese Informationen abrufen. Das Gesetz ist bereits von Bundestag und Bundesrat verabschiedet worden und tritt zum 1.5.2014 in Kraft!

Die Väter werden hier überhaupt nicht berücksichtigt, der Mann hat keine Möglichkeit der Einflussnahme bzw. bekommt hier keine Möglichkeit sein Recht als Vater wahrzunehmen bzw. das Kind anzunehmen und zu erziehen (somit verstößt das Gesetz gegen Artikel 6 (2) unseres Grundgesetzes und ebenso gegen Artikel 5 und 9 der UN).

Ebenfalls diese Petition wurde abgelehnt, da der Bundestag die "Entrechtung der Männer" bereits hinterfragt und für akzeptabel erklärt hat.

Aus meiner Sicht einfach nur eine unglaubliche, sexistische Diskriminierung des Mannes - kann er doch nichts tun, um seiner Vaterrolle nachzukommen, das Kind wird anyonym adoptiert und er hatte nie die Möglichkeit, dagegen vorzugehen.

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Ich hatte wirklich nicht genügend zeit um hier alle post's durchzulesen, aber ich denke das hier viele ein falsches bild haben. Ich weiss ja nicht wie es in Deutschland ist, aber bei uns in der Schweiz verdient eine Frau ca. 5% weniger ABER ein kleiner mann verdient auch weniger als ein grosser Mann.Das wird so berechnet weil man denkt ein grosser mensch braucht mehr nahrung, mehr Energie. (1)

Was meiner Meinung nach ein totaler blödsinn ist. Wie dem auch sei. Es ist doch so das frauen in der Schule einfach grösstenteils besser sind, weil sie sich mehr merken können. Männer sind eher sportlich und eher Logisch veralnlagt (Mathe,Phisik)//das sind statistische angaben und können bei jedem Mensch anders sein// Jedenfalls haben Männer und Frauen die gleichen changen karriere zu machen. Aber warum viel gesagt wird Frauen werden unterdrückt. 1. sie sind standart mässig nicht so stark wie die Männer da sie kein Testosteron entwickeln (wissenschaftliche echte antwort: testosteron wird in Frauen körpern sofort zu östrogen (das gut fürs gedächnis und erhalten des Hirns ist) auch Bei Dicken oder Extrem faulen männer kann sich das testosteron umwandeln) In unserer heutigen gesellschaft, spielt Kraft sowieso überhaupt keine Rolle mehr, man kann ja fast alles machen was man will. 2. Männer sind leider Gottes (bin ja selbst einer) sehr oft stur , dumm, und Grob)

Soviel dazu. Männer werden nur in einer Bezihung unterdrückt und zwar so. 1. Es gibt 10mal soviele Weibliche Prostitierte wie Männliche. 2. Ins fernsehn kann eine Frau kommen oder befördert werden nur aufgrund der tatsache das sie mit ihrem vorgesätzen schläft (keine studien Vorhanden, wahrscheinlich funktioniert das auch eher selten sonst hätten ja Frauen schon längst die macht über die ganze Erde. 3.natürlich kann das auch als Weibliche diskrimination betrachtet werden.

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Jetzt hier das wichtigste Das aller grösste Klische überhaupt. nach fernseh/Medien-Quellen muss ein Mann nur Gut aussehen und das geld einbringen, völlig egal wie, nach diesem Klische wollen Frauen Nur verwöhnt werden und nix tun. Aber seien wir erhlich , das gibt's nich!

Aber das hier schon: es ist doch so das meistens eine frau den ganzen spass beim sex hat, denn ER soll SIE ja die ganze Zeit verwöhnen und gleichzeitig die Arbeit machen. DAS ist das einzige was manchmal vorkommt (manche männer lieben das sogar) und auch die einzige Unterdrückung die es jetzt noch gibt.

aber sind wir mal ehrlich Frauen haben Stärken und Männer haben Stärken. Sie müssen sich ergänzen oder zumindest ihre Fähigkeiten nicht nur auf das beschränken was sie nach medien-klisches machen sollen.

Ich hoffe das hilft euch ;)

Frauen und Männer sind gleichberechtigt (ausser im islahm, obwohl ich total befeindet bin mit dieser einstellung!)

peace

euer LoL (sorry wegen dem Namen, hatte keine Zeit und wenn doch was grösseres wird, werd ich mir n neuen account machen.

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Auf jedenfall sin Männer in Deutschland benachteiligt,

-Männer sterben 7 Jahre früher als Frauen und das hat nichts mit den Genen zu tun in klostern hat mann Tests durchgeführt, unter gleichen Lebensbediengungen sind Mann und Frau gleichalt geworden!

-Das Scheidungrecht, ist ja in Deutschland auch nicht fair als Mann hat mann wenig Chancen sein Kind regelmässig zu sehen und es darf noch schön an die Ex gezahlt werden.

Es wird über eine Frauenquote in wirtschaftlichen bereichen diskutiert. Was ist denn mal mit einer Männerquote in Pädagogischen bereichen. Denn das machen überwiegend Frauen. Die gibt in Schulen viel zu viele Lehrerinnen und kaum Lehrer.Sollte mann den nicht hier auchmal über eine Männerquote nachdenken!?

weitere interresante informationen findet ihr unter. www.manndat.de

Meiner meinung nach sollte wenigstens sobald's kinder gibt die frau zuhause bleiben sich um mann und kinder kümmern und das arbeiten dem mann überlassen über 2000 jahre ist das doch gut gegangen warum fangen wir jetzt an es verbessern zu wollen obwohl es schon optimal ist....und aus meiner eigenen erfahrung weis ich das frauen einen mann wollen der sagt was los ist. Wenn mann als mann sagt du bleibst zuhause machen das die meissten auch....von karriere frauen halt ich nichts denn wenn jede frau so denken würde gebe es bald keine menschen da frauen sollen in erster linie gebären und den nachwuchs ins leben einführen und die männer sollten in erster linie di frau am leben halten......

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