Werden Kriegsgefangene oft gefoltert für Informationen ist das erlaubt?

6 Antworten

Früher war es gang und gebe, die Kriegsgefangenen zu foltern 🙂 sei es Psychisch oder Physiologisch 😁

Aber am 12. August 1949 wurden die vier Genfer Abkommen unterzeichnet. Darunter das "Genfer Abkommen über die Behandlung von Kriegsgefangenen". Darin wird festgelegt, dass Kriegsgefangene jederzeit geschützt werden müssten - vor Gewalttätigkeit, Einschüchterung, Beleidigungen und der öffentlichen Neugier. 

"Zur Erlangung irgendwelcher Auskünfte dürfen die Kriegsgefangenen weder körperlichen noch seelischen Folterungen ausgesetzt, noch darf irgendein Zwang auf sie ausgeübt werden." Ausdrücklich heißt es noch: "Vergeltungsmassnahmen gegen Kriegsgefangene sind verboten."

Einschränkung des absoluten Folterverbots bei Rettungsfolter?

Der Beitrag schildert zunächst die Argumente, die gegen die Zulässigkeit einer solchen "Rettungsfolter" vorgebracht werden, spricht sich dann aber für eine eng begrenzte Ausnahme vom absoluten Folterverbot aus.

https://www.bpb.de/apuz/29567/einschraenkung-des-absoluten-folterverbots-bei-rettungsfolter#:~:text=3%20der%20Europ%C3%A4ischen%20Menschenrechtskonvention%20(EMRK,bedroht%20sind%2C%20ist%20keine%20Ausnahme

https://www.abipur.de/referate/stat/678481045.html

Was mit Kriegsverbrechern hinter geschlossenen Türe passiert, wird nie wirklich jemand erfahren denke ich.

Genfer Konventionen sind dieser Zeit sicherlich ziemlich unpopulär. Wo keine Kenntnisse über den Verbleib von Kriegsgefangenen, da auch keine Möglichkeit zu klagen.

Ob es erlaubt ist, interessiert die Leute dann eher weniger.

für Nach dem Krieg

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Nein ist nicht erlaubt. Die Menschrechtskonvention verbietet Folter, aber Gesetze sind dazu da, um gebrochen zu werden. Folter wird überwiegend von Geheimdiensten praktiziert und was die so treiben, kommt nie ans Licht

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