Werden im Schulfach Politik (Klasse 5-10) Parteien und dessen Programm unterrichtet?

3 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Nein, daran wird sich auch nichts ändern.
Bildung ist hoheitlich, also Staat.
Beamte sind Staatsdiener (nicht Parteidiener).
Würde man ergo im Unterricht 2 x CDU erwähnen müsste ebenso 2x die SPD erwähnt werden, aber auch je 1 x Grüne, Die Linke und demnächst eventuell die AfD.

Ein üblicher Wahlzettel hat schon die Länge einer Raufasertapete.
Bis der im Unterricht verlesen wäre, wäre die Stunde vorbei.
Die Parteiprogramme haben den Umfang der Bibel, dafür reichte die Schulzeit eher nicht.

Bei Verlesung der Liste der Dorfbürgermeister kriegte der Lehrer eine Zungenlähmung und die Schüler würden sich einem Nickerchen abheim geben.

Naja.. ich dacht zuerst, das vielleicht im heutigen Unterricht diskutiert wird ,,für was steht jene Partei?..." etc.

Habe gestern schon 2 Fragen von Schülern gelesen, die auf der ,,Linken-Welle" mit schwimmen und Angst haben ihre eigentliche Meinung zu vertreten. Da lag mir der Verdacht nahe, das einzelne Parteien vielleicht im Unterricht behandelt werden.

Wie gesagt, in meiner Schulzeit gab es das nicht und vermutete, es habe sich was geändert.

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@MickyFinn

Weißt schon wer die PDU ist, oder?
SPD ohne S und CDU ohne christlich = per du ...

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Dei Schulfach Politik heißt heute "Sozialkunde" und dort werden eigentlich in der Regel keine Parteiprogramme vorgestellt...kann mir aber vorstellen dass das manche Lehrer trotzdem mal in manchen Stunden ansprechen..Ein Parteiprogramm is ja nix festes was man lernen kann. Ändert sich ja von Zeit zu Zeit und es kommen hin und wieder neue Parteien dazu...also wäre es ja auch unsinnig ein solches Thema in ein Schulbuch aufzunehmen, das dann in 4 Jahren nicht mehr aktuell ist.

Da geschieht unglaublich wenig, schau dich doch nur mal um, wieviele Leute schon einzelne Parteiprogramme kennen - fast niemand!

Hat der Text Fehler (Rechtschreibe- oder Grammatikfehler)?

Stabilität Kanada’s:

Kanada ist ein recht stabiles Land, weil die Kanadische Regierung eine freundschaftliche Beziehung zum Ausland und zum Nachbarn USA pflegt. Somit besteht von aussen her keine Gefahr für Kanada. Da Kanada auch noch Nato-Mitglied ist, bekommt Kanada militärische Unterstützung von anderen Nato-Mitgliedern im Falle eines Krieges. Die Nato ist ein militärisches Bündnis von vielen Staaten.

Innenpolitisch ist Kanada zwar auch stabil, jedoch machen die Unabhängigkeitsbestrebungen der fränkischen Bevölkerung im Québec die Regierung innenpolitisch verwundbarer. Dies ist jedoch nicht so stark, dass es zu einem Krieg in Kanada kommen könnte, da die Unabhängigkeitsbestrebungen Québecs diplomatisch und nicht gewalttätig verlaufen.

Diplomatisch bedeutet, dass man sich höfflich verhält, jedoch die eigenen Ziele verfolgt.

Parteien:

Die Politik in Kanada startete vergleichbar mit den USA und England mit zwei Parteien, hier kann man wieder die Spuren der britischen Herrschaft erkennen. Nämlich der Conservative Party (CP) und die Liberal Party (LPC). Diese beiden Parteien sind bis heute die wichtigsten politischen Gruppierungen von Kanada.

1958 schloss sich die 1932 als Arbeiterpartei gegründete Cooperative Commonwealth Federation (CCF) nach einer Wahlniederlage mit dem Canadian Labour Congress zusammen und bildete die New Democratic Party. Die New Democratic Party verfolgt hauptsächlich sozialistische Ziele. Der Canadian Labour Congress ist ein Dachverband kanadischer Gewerkschaften.

Ein Dachverband ist eine Organisation, indem mehrere Unterorganisationen zusammengeschlossen sind. Zusammenschlüsse dieser Art bestehen nicht aus natürlichen Personen, sondern juristischen Personen.

Arbeitnehmer schliessen sich zur Vertretung ihrer sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Interessen zu sogenannten Gewerkschaften zusammen..

Aktuell bestimmen die Liberal Party of Canada mit 183 Sitzen im Unterhaus und die Conservative Party of Canada mit 97 Sitzen das politische Vorgehen in Kanada. Dennoch hat die New Democratic Party seit 2011 stark an Beliebtheit zugenommen (zurzeit 44 Sitze im Unterhaus). Weitere Oppositionsparteien sind der Bloc Québécois, mit zehn Sitzen, welches sich für die Interessen der Einwohner Québecs einsetzt und die Green Party mit einem Sitz. Die Green Party setzt sich für die Umwelt ein.

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Warum will unsere Regierung keine richtigen Volksentscheide wie es sie in so vielen anderen Staaten auch schon längst gibt?

Ja ich weiß, unsere Regierung hat momentan ganz andere Probleme, zu Recht wie ich finde. Diese Regierung und vor allem diese Kanzlerin des Unrechts ist wohl die schlimmste die Deutschland jemals hatte.

Dennoch möchte ich gerne wissen, wieso diese Regierung dazu noch gegen echte Volksentscheide ist?

Was gibt es besseres, als die gesamte wahlberechtigte Bevölkerung zu befragen was bestimmte Themen angeht? Klar kann man nicht zu allem und jeden Volksentscheide machen, aber in den meisten Angelegenheiten schon!

Es gibt meiner Meinung nach fast keine Nachteile, sondern sehr viele Vorteile was Volksentscheide angeht. Nach einem Volksentscheid kann keiner mehr sagen, dass man Politik gegen die Bevölkerung macht, weil ja alle wahlberechtigte abstimmen können und es meistens nur ja oder nein gibt!

Manche behaupten ja, dass Volksentscheide für die Bevölkerung viel zu kompliziert wären und man nicht einfach die gesamte Bevölkerung befragen könnte. Ach ja, wieso eigentlich nicht?

Ist es denn nicht eine Unverschämtheit, der gesamten wahlberechtigten Bevölkerung einfach zu unterstellen, dass sie zu dumm für Volksentscheide ist?

Und ist es nicht die Aufgabe der Politik, bei einer anstehenden Volksentscheidung dies der Bevölkerung dann genau zu erklären welche vor und Nachteile eine Entscheidung hat? Es ist ja nicht so, dass die Bevölkerung abstimmen soll und vorher wird die Bevölkerung nicht aufgeklärt um was es eigentlich geht.

Mit Volksentscheide wäre dann wieder viel mehr politische Nähe zur Bevölkerung vorhanden, weil die Politik und die einzelnen Parteien ja die Bevölkerung für sich gewinnen wollen bei allen Volksentscheidungen und nicht immer nur Wahlkampf machen kurz bevor die Bundestagswahl oder Landtagswahlen anstehen. Es wäre somit eine viel dynamischere Politik und keiner kann mehr mit der Ausrede ankommen, es würde Politik gegen die Bevölkerung gemacht!

Frankreich, Großbritannien, die Schweiz und viele andere Länder haben schon unzählige Volksentscheide gemacht aber Deutschland will einfach nicht modern und vor allem demokratischer werden. Warum nicht?

Was in so vielen Staaten möglich ist und eigentlich schon zur Normalität gehörte, wieso ist sowas in Deutschland nicht möglich?

Warum wird die deutsche Bevölkerung immer nur für blöd verkauft und gilt denn in der deutschen Politik immer nur das Wohlergehen der Politiker anstatt das der Bevölkerung, weil durch Volksentscheide würde den Alt-Parteien ja aufgezeigt, dass diese permanent Politik gegen die eigene Bevölkerung macht wenn Volksentscheide dann zeigen was wirklich sache ist! Das was aktuell in Deutschland abgeht, kann doch von der Bevölkerung so niemals gewollt sein und daher meine zwei Fragen:

WAS SPRICHT GEGEN VOLKSENTSCHEIDE IN DEUTSCHLAND UND WARUM GIBT ES DIESE NICHT SCHON LÄNGST? WAS IST MIT DEN GANZEN VORTEILEN DIE VOLKSENTSCHEIDE IN DEUTSCHLAND BRINGEN WÜRDE, IST DAS DEN GEGNERN DER VOLKSENTSCHEIDE EINFACH ALLES EGAL?

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Ich danke schonmal im vorraus.

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