Werden die Friedhöfe nicht irgendwann überfüllt sein?

11 Antworten

an deiner frage ist gar nicht mal so viel falsches dran... alle meine großeltern, die bisher verstorben sind, wurden auf dem friedhof in dem dorf begraben, in dem sie gelebt haben. und diese dörfer sind fast ausgestorben. das sind sehr kleine dörfer in denen fast nur noch alte menschen leben, im neubaugebiet findet man vlt noch die ein oder ander familie aber das wars dann auch. und es will auch keiner dort hinziehen, weil es kaum arbeitsplätze in der nähe gibt. und in diesen dörfern wird der platz allmälich wirklich knapp. zwar werden die gräber nach einer gewissen zeit wieder ausgehoben, aber momentan ist die sterberate in diesen dörfern höher als sie vor 10-20 jahren war. aber das ist natürlich nicht auf jedem friedhof der fall, bei den meisten funktioniert es noch.

Gegenfrage: wieviel Friedhöfe kennst Du, wo Tote vor 100 Jahren bestattet worden sind?

Die gibt es zwar auf vielen Friedhöfen, aber das ist die Ausnahme. Grabstellen werden nur für eine bestimmte Zeit -im Durchschnitt 30 Jahre- zur Verfügung gestellt. Danach muß der Nutzungsvertrag erneuert werden. Geschieht das nicht, wird das Grab eingeebnet und steht wieder zur Verfügung.

Nur wenige Grabstellen werden von den Nachkommen der Verstorbenen über mehrere Generationen hin erhalten. Meistens gibt es die Nachkommen gar nicht, oder die sind selber schon perdu.

Gräber sind für 15 Jahre gepachtet. Danach kann man sie auflösen oder auch noch mal verlängern.
Ausserdem lassen sich viele Menschen heute einäschern und Urnengräber sind viel, viel kleiner.

Und es gibt auch noch andere Begräbnisse: Seebestattung und auch im Wald.

Wieso sind Friedhöfe nicht überfüllt?

Menschen werden geboren und sterben logischerweise auch. Aber je mehr menschen sterben, desto mehr gräber müsste es doch eigentlich an Friedhöfen geben? Wie wird das denn gemacht, dass nicht i-wann die halbe stadt aus friedhof besteht? Werden alte gräber durch neue ersetzt? Und was wird dann aus den alten Särgen?

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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

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