Werden die Fehlzeiten trotzdem als unentschuldigt vermerkt?

7 Antworten

Hallo Leezy,

zunächst etwas Grundsätzliches:

Nicht du oder deine Eltern entschuldigen ein Fehlen, sondern es wird um Entschuldigung gebeten. Die Schule entschuldigt dann - oder auch nicht, je nach Sachlage!

Bei dir handelt es sich um Bitte um Beurlaubung, die grundsätzlich vor dem Fehlen schriftlich mit Begründung eingereicht werden muss. Ob du dann entschuldigt fehlst, das richtet sich danach, ob die Schule diesem Antrag stattgibt oder nicht.

Nachträglich eingereichte "Entschuldigungen" zählen überhaupt nicht.

Ich glaube nicht, dass diese Frage hier korrekt beantwortet werden kann, da viel davon abhängt, wie die Schule das Entschuldigungs-Verfahren festgelegt hat. 

Ich kenne es nur so, dass man eine Entschuldigung schriftlich macht mit Datum und Unterschrift und diese dann ABGIBT und nicht nur zeigt.

Dann erübrigt sich auch jegliche Diskussion darüber, was entschuldigt war und was nicht. Entweder ist der passende Zettel da oder nicht.

Im Endeffekt kommst Du wohl um die Verhandlung mit der Schule nicht herum, das ist meine Einschätzung.

Es kommt auch darauf an, ob der Abwesenheitsgrund vernünftig und nachvollziehbar ist.

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@SchakKlusoh

Na klar, logisch. Das wird dann wohl direkt bei Abgabe des Zettels geklärt, also bereits VOR dem Fehlen, nicht hinterher...

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@Constef

Nach der Schilderung hat die Lehrerin ein bißchen Alzheimer ;-)

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Welche privaten Termine sind wichtiger als die Schule? Auch Arzttermine kann man so legen, dass man nicht während der Schulzeit fehlt.

Viele Termine sind wichtiger als die Schule. Wenn du zum Arzt musst und er nur ein Termin in der Schulzeit hat oder auch Sachen wie bei uns in FFM der SSR. Und im Gesetz ist z.B Gesundheit auch höher gestellt als Bildung

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@MiltiTV

Arzttermine kann man auch außerhalb der Schule machen. Zudem geht die Fragestellerin mit ihren Eltern mit um zu übersetzen. Das ist garantiert kein Grund, um Schule zu schwänzen.
Komisch, das viele Schüler es schaffen, nicht ständig zu fehlen, ohne deswegen draufzugehen.
Es mag viele Schüler irritieren, aber man kann Arzttermine auch in die Ferien legen.

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Fahranfänger Smart Fortwo Coupe Versicherung

Guten Tag,

ich habe mit meiner Familie am 21.07.2011 den Kaufvetrag für den gebrauchten Smart Fortwo Coupe unterschrieben in einen Autokaufhaus. Noch vor ort haben wir eine Versicherung bei ( AXA ) abgeschlossen ohne uns leider genau die Preise angeschaut zu haben. Etwas geschockt mussten wir hinnehmen das ich als Fahranfänger 1100 Euro im Jahr zahlen muss. Wir haben den Wagen als Zweitwagen auf den Namen meiner Mutter (Sie ist schon mehrere Jahre bei AXA versichert und hat nur noch 30% zu bezahlen) angemeldet.

Nach einigen Tagen (Wir haben ja noch keinen Vetrag für die Versicherung unterschrieben) rief mein Vater nochmal bei der Versicherung an und das gespräch hat etwas länger gedauert. Mein Vater wollte nicht hinnehmen das ich für einen Smart, auch als Fahranfänger soviel zahlen soll. Nach langen hin und her haben mein Vater und die Versicherung sich darauf geeinigt, das ich nur noch 688 Euro mit Haftpflicht im Jahr zahlen muss. Aber mit einigen Nachteilen.

Mein Gebrauchtagen ist nun als erstwagen angemeldet und der wagen meiner Mutter als zweitagen. Ich muss somit nur noch 30% zahlen also 688 Euro. Jetzt aber muss meine Mutter die sage und schreibe 27 Jahre dort Verischert ist und momentan 420 Euro zahlt bei 30% auf einmal 55 % bezahlen und muss damit 244 Euro noch drauflegen. Das wollten wir vermeiden, leider ist der Kaufvetrag bereits unterschrieben worden und wir können erst in 3 Monaten kündigen.

Daten zu meinen Smart: Erstzulassung 29.11.06 , Gefahrene Kilometer 22.100, 3 Vorbesitzer, 33 Liter Benzin Tank, Länge 2.5 Meter, Höhe 1.5 Meter, Breite 1.5 Meter, Barbezahlung 6200 Euro

Bei der AXA Versicherung angegebene Daten: Privatwagen, Jährlich fahrende Kilometer 7.500 Kilometer, Garagenplatz

Ich: 18 Jahre, Führerschein seid 13.07.11, Smart seid 25.07.11

Nun zu meiner frage, auch wenn ich Fahranfänger bin muss ich 688 Euro bezahlen +244 Euro (Die meine Mutter zu zahlen hat dank mir, die ich aber selbstversändlich ihr jedes mal zurück zahle werde) oder gibt es keinen anderen weg der billiger für mich und meiner Mutter währe.

Ich lese in manchen Foren das man bei der Huk oder Huk 24 Versicherung am günstigsten weg kommt, hätte einer dazu vielleicht Informationen oder erfahrungen ?

Danke im vorraus.

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Ausstieg aus geschlossenem Fonds (BVT-PB Top Select Fund III)

Mein Vater ist Anfang 60 und hatte bisher ganz konservativ Bausparvertrag und Sparbuch. Ein Postbank-Berater hat ihn dazu überredet, beides aufzulösen und sein Vermögen in einen geschlossenen Fonds zu investieren. Es handelt sich um den BVT-PB Top Select Fund III http://www.topselect.de/invest.php

Auch wenn es im Kleingedruckten steht, hat der Berater meinen Vater weder über die Risiken der Anlage aufgeklärt, da in einzelne Schiffe, Gebäude und Flugzeuge investiert wird, noch über die hohe Gebührenbelastung und Beraterprovisionen. Am schlimmsten ist jedoch, dass es über die lange Laufzeit hinweg keine Verkaufsmöglichkeit gibt und auch kein Zweitmarkt existiert. Ich habe Angst, dass meine Eltern durch Krankheit plötzlich hohe Kosten haben, dann nicht an das Geld aus dem geschlossenen Fonds kommen und ich nicht genug verdiene, um sie über Wasser zu halten.

Rechtlich gesehen: gibt es eine Möglichkeit aus dem geschlossenen Fonds auszusteigen? Selbst wenn die Anzahlung verfällt, immerhin müsste mein Vater dann nicht über die nächsten Jahre monatlich Geld einzahlen. Ich habe das Kleingedruckte nicht gelesen, aber so wie mein Vater dem Bankberater vertraut hat, bin ich sicher, dass er einen Zettel unterschrieben hat, auf dem steht, dass er das Risiko verstanden hat und den Provisionen zustimmt.

Psychologisch gesehen: wie kann ich meinen Vater überzeugen, dass er aus dem Fonds aussteigen will? Ich wusste davon auch nur, weil meine Mutter mich vor einem Jahr angerufen hat und ein schlechtes Gefühl mit dem Bankberater hatte. Als ich später die Details erfahren habe, habe ich meinem Vater Artikel aus unabhängigen Quellen wie FinanzTest geschickt. Und später auch im persönlichen Gespräch auf die verschwiegenen Risiken hingewiesen und angedeutet, dass der Bankberater eher seine eigenen Provisionen als das Wohl meines Vaters im Kopf hatte.

Leider hat mein Vater darauf sehr abblockend reagiert. Meine Mutter konnte vor Vertragsabschluss ja schon nichts ausrichten. Ich weiß nicht, ob mein Vater seine Fehlentscheidung nicht sieht oder nicht eingestehen möchte. Er hat es ja gut gemeint, nur sein Vertrauen wurde ausgenutzt, also ist es nicht wirklich sein Fehler.

Was soll ich tun?

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Freund hat Zeugnis gefälscht. Wie könnte es auffliegen?

Hallo, wie bereits im Titel angegeben geht es um einen Freund. Vor 2 Jahren haben seine Eltern sich nach langen, nervenaufreibenden Streitereien getrennt. Seitdem geht es bergab mit ihm. Es geht und ging ihm sehr schlecht. Seine Familie ist komplett zerbrochen. Mutter, Vater, Schwester und Bruder sind alle mit sich selbst beschäftigt und merken nicht, wie es ihm geht. Er hatte immer, und damit meine ich immer gute Noten und geringe Fehlzeiten in der Schule. Er ist sehr ehrgeizig und weiß was er will. Durch seine Probleme mit der Familie hat er angefangen im Unterricht zu fehlen. Die Mitschüler wussten nichts von seinen Problemen und fingen an ihn zu mobben. Infolge dieses Mobbings, fing er mehr an noch mehr zu fehlen. Am Ende der 10. Klasse kam er auf 43 Fehltage. Alle entschuldigt. Noten waren zwar keine Katastrophe, aber deutlich unter seinem Niveau. Jetzt haben wir gemeinsam in der Berufsfachschule besucht, die im Juli zu Ende geht. Anfangs war er auch diszipliniert dabei, da er aber weiterhin unter der immer schlimmer werdenden Situation Zuhause gelitten hat war er unseren neuen Mitschülern zwar nicht arrogant, aber sehr abweisend und desinteressiert gegenüber. Die haben ihn dann auch begonnen zu mobben. Zwar nicht so extrem wie in der 10. Klasse, aber für ihn war es einfach zu viel. Er fing also an seine Noten schleifen zu lassen und zu fehlen. Momentan ist er bei 25 Fehltagen. Dem Jungen wurde übel mitgespielt. Er war immer ein guter Schüler, aber ihm wurden Steine in den Weg gelegt. Natürlich hat auch er Fehler begangen, auf Sachen verkehrt reagiert aber das lässt sich leider nicht mehr Rückgängig machen. Er will sich jetzt auf eine Ausbildung bewerben. Er hat sich jetzt bei einem großen Betrieb hier in der Region beworben...mit einem gefälschten Zeugnis. Natürlich ist mir bewusst, dass das Urkundenfälschung ist. Gar keine Frage. Er hat beim Zeugnis der 10. Klasse die Fehltage von 43 auf 7 Fehltage reduziert. Noten hat er unverändert gelassen. Das Zeugnis von der jetzigen Berufsfachschule hat er auch unverändert gelassen. Ihm geht es nicht darum, sich einen unfairen Vorteil zu verschaffen sondern eine faire Chance im Bewerbungsverfahren zu haben. Er ist kein Betrüger und kein Lügner.

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