Werden die Anwaltskosten mit einer Prozesskostenhilfe im Arbeitsrecht immer übernommen?

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3 Antworten

http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/id_47699986/kuendigungsschutzklage-wer-traegt-die-kosten-.html

darin...

Prozessverlierer trägt Gerichtskosten

Zudem werden laut arbeitsrecht-ratgeber.de von der ersten Instanz an Gerichtskosten fällig, sobald die Verhandlung durch ein Urteil beendet wird. Sie trägt stets der Prozessverlierer. Ausgaben entstehen dem Entlassenen nur dann nicht, wenn er über eine Rechtschutzversicherung verfügt. Geht der Fall in die zweite Instanz, ändert sich die Regelung. Dann wird der Verlierer des Prozesses allein zur Kasse gebeten - und bleibt auch auf allen Kosten des Gegners sitzen.

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Kommentar von Winsome00
25.08.2015, 09:43

gelten im Arbeitsrecht nicht andere Regeln ? muss nicht jeder seinen Anwalt selbst bezahlen?

habe die Prozesskostenhilfe in Raten gewährt bekommen. Obwohl mein Anwalt mir sagte das ich nichts bezahlen muss,habe ich eine Rechnung von 700€ für meinen Anwalt und Gerichtskosten 1400€

Wurde Außergerichtllich geklärt zum Gericht kam es nicht .

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