Werden beim Pythagoras die Rahmen von den Quadraten mitgerechnet?

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11 Antworten

Das sind keine Rahmen sondern Linien bzw. Strecken und die haben mathematisch keine Ausdehnung in der Breite.

Ein Rechteck/Quadrat/Dreieck hat mathematisch gesehen keinen Rahmen. Er dient in Grafiken nur der Übersichtlichkeit.

Das kannst du dir aussuchen.

Rechnest du den Rahmen nicht mit, so musst du das Dreieck auch ohne Rahmen betrachten, und dementsprechend stimmt deine Rechnung wieder.

Ich hoffe, ich konnte dir helfen; wenn du noch Fragen hast, kommentiere einfach.

LG Willibergi

Versuche nicht, den Rahmen auszurechnen. Das ist nämlich nicht möglich. Versuch dir stattdessen einfach die Wahrheit vorzustellen...den Ragmen gibt es nicht.

Das relativflexible Rahmenquadrat ist annähernd gleich der Summe der instabilen Ohnerahmenquadrate.

Ich will dir ein Geheimnis verraten:
das Quadrat ist kein Quadrat, es ist nur die Idee eines Quadrats.

Nein, das macht keinen Unterschied, weil es diesen "Rahmen" gar nicht gibt.

Der "Rand" der Quadrate und des Dreiecks hat immer die Breite "0", egal wie dick man ihn in der Zeichnung darstellt.

Nimm einen dünneren Stift, dann kommst du nicht auf solche Fragen...

Diese "Rahmen" sind Geraden, das sind eindimensionale Objekte, die unendlich dünn sind!
Sie haben nur eine Länge, keine Breite, keine Dicke, keine Tiefe.

Der rahmen dient zur veranschaulichung und wird als unendlich dünn angesehen. demzufolge wird der rahmen wie hier im bild mitgerechnet.

Es gibt so gesehen keine Rahmen. Es ist einfach eine Fläche ohne Rahmen, also ein Bild ohne Rahmen.

Der Rahmen wird meines Wissens nach mitgerechnet

Ich hoffe ich konnte dir helfen
Mit freundlichen Grüßen

Eigentlich heist es ja a²+b²=c²

Wobei a, b und c eine Länge ist, aber das erklär mal einem Troll

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