Werden Bankräuber immer reich?

12 Antworten

Ein harmloser Bankraub ohne Schusswechsel ist doch das Musterbeispiel für ein Delikt, wo es nicht viel zu vergelten gibt.

Jedoch die Zahl der potentiellen Täter, die durch die Strafe abgeschreckt werden müssen, ist sehr hoch.

"Das würde ja jeder machen, wenn es erlaubt wäre."

Selbst ohne gesetzliche Strafrahmen würde der Richter denkt an die Millionen Zeitungsleser denken und sieht die Schlagzeile:

"Der harmlose Bankräuber bekam 1 Jahr auf Bewährung.

Denn er handelte nicht aus Böswilligkeit,

sondern aus dem völlig verständlichen Tatmotiv,

die nächsten Jahre in der Karibik am Strand zu verbringen:

Sonne, Meer, Palmen,..."

Und dann würden die Menschen die 30.000 Banken überfallen.

Der Bankräuber sitzt also einen Großteil seiner Strafe zu dem gesamtgesellschaftlichen Zweck der Kriminalitätsbekämpfung ab.

ja, an Erfahrung, weil es sich finanziell nicht lohnt und sie jedes Mal in den Knast wandern

Der arme Bankräuber landet 5 Jahre im Knast,

der reiche Bankräuber landet 5 Jahre in der Karibik.

Also wie im Spielkasino.

Man sagt ja: Der Dieb wird für seinen Vorteil bestraft.

(also viel höher als bei der Sachbeschädigung)

Und ähnliches gilt für den Bankräuber.

Denn Straftaten dürfen sich ja nicht lohnen.

Meistens werden Bankräuber gefasst und sind somit nur reich an Erfahrungen, was Gefängnisaufenthalt betrifft.

hahahaha ^^ beste Antwort ! ^^

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Ja, reich an Erfahrung. Denn sie werden meist auch erwischt

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