Werde ich eines Tages wirklich alle verstorbenen wieder sehen?

24 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Dafür gibt es keine Beweise und auch keinerlei Hinweise oder Evidenz.

Biologisch-anatomisch gesehen sind dein Wesen, dein Charakter, dein Verhalten, deine Erinnerungen, dein Bewusstsein nichts anderes als biochemische Prozesse im Gehirn; für Mutmaßungen, die drüber hinausgehen ("Seele" etcetera) gibt es keine wissenschaftliche Grundlage; das sind nur Behauptungen.

Wenn wir davon ausgehen, dann tritt beim Tod ein völliges Ende dieser biochemischen Prozesse ein - und damit auch des Wesens, des Charakters, des Verhaltens, der Erinnerungen, des Bewusstseins und alles anderem, was man mit "Menschssein" verknüpft.

Von diesem Standpunkt aus ist nach dem Tod einfach Schluss - es gibt kein "Leben nach dem Tod", keinen Himmel, keine Hölle, keine Wiedergeburt, nichts.

Für alles weitere wirst du nur Antworten von religiösen Menschen bekommen, die Mutmaßungen aufstellen - sie wissen nichts von dem, was sie dir erzählen, sie glauben nur daran.

Der Glauben kann unterschiedlich ausfallen, von einem "Ja" auf deine Frage bis auf ein "Nein", je nach Glaubensrichtung.

Lg

dein Bewusstsein nichts anderes als biochemische Prozesse im Gehirn

Auch für diese Aussage gibt es - so viel ich weiß - keine wissenschaftliche Grundlage.

Als ich noch zur Schule ging wurde noch darüber spekuliert, wie denn das Gedächtnis funktioniert - sicher gewusst hat man es aber nicht. Was das Bewusstsein angeht hat man meines Wissens bis heute keine halbwegs plausiblen Erklärungen.

Mich selbst überzeugen verschiedene Beobachtungen von Wahrnehmungen von Menschen, die mit dem aktuellen Stand der Naturwissenschaften nicht erklärbar sind.

Da diese Beobachtungen mehrfach wiederholt gemacht worden sind, sind sie für mich persönlich der Beweis dafür, dass Bewusstsein und Wahrnehmung des Menschen zumindest nicht ausschließlich auf bekannten naturwissenschaftlichen Prozessen (also auch nicht auf biochemischen) beruhen können.

Von diesem Standpunkt aus ist nach dem Tod einfach Schluss

Wenn deine Überzeugung stimmt: Ja.

Bitte mache dir aber bewusst, dass die Grundlage für deine Schlussfolgerung nur dein persönlicher (nahezu religiöser) Glaube ist und keinesfalls eine gesicherte Tatsache.

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@martin7812

Auch für diese Aussage gibt es - so viel ich weiß - keine wissenschaftliche Grundlage.

Selbstverständlich gibt es eine wissenschafltiche Grundlage dafür.

Man weiß, wie das Gehirn in seinen Grundbestandteilen aufgebaut und in welche Komponenten es gegliedert ist - und auch wie diese Komponenten biochemisch arbeiten.

Man weiß evtl. noch nicht, wie genau das neurale Netz funktioniert - dass es biochemisch funktioniert, ist unstrittig.

Als ich noch zur Schule ging wurde noch darüber spekuliert, wie denn das Gedächtnis funktioniert - sicher gewusst hat man es aber nicht. Was das Bewusstsein angeht hat man meines Wissens bis heute keine halbwegs plausiblen Erklärungen.

Siehe oben - man weiß, dass die Prozesse des Bewusstseins biochemisch sind, auch wenn man nicht weiß, wie das neurale Netz an sich funktioniert.

Ich weiß auch durch die Beobachtung einer arbeitenden CPU, dass sie über elektrische Taktsignale gesteuert wird, auch wenn ich den Mikrocode nicht verstanden habe...

Da diese Beobachtungen mehrfach wiederholt gemacht worden sind, sind sie für mich persönlich der Beweis dafür, dass Bewusstsein und Wahrnehmung des Menschen zumindest nicht ausschließlich auf bekannten naturwissenschaftlichen Prozessen (also auch nicht auf biochemischen) beruhen können.

Selbstverständlich beruhen sie völlig auf bekannten naturwissenschaftlichen Prozessen.

Es ist nur äußerst komplex: http://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/neuronale-korrelate-des-bewusstseins/14575

Wenn deine Überzeugung stimmt: Ja.

Bitte mache dir aber bewusst, dass die Grundlage für deine Schlussfolgerung nur dein persönlicher (nahezu religiöser) Glaube ist und keinesfalls eine gesicherte Tatsache.

Nö. Das wovon ich berichtet habe IST eine wissenschaftliche Tatsache ;)

Alles was über meine Darstellung hinausgeht ist Spekulation und reine Vermutung.

Ich habe nirgendwo behauptet, dass ich die Funktion des neuronalen Netzes zu 100% kenne (das wäre auch Schwachsinn), aber dass das neuronale Netz zu 100% biochemisch gesteuert wird ist eindeutig belegbar.

Der Einwand ist damit irrelevant.

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@CalicoSkies

Um es nochmal deutlicher zu machen:

Wenn ich ein 1-Chip-System mit bestimmten Eingaben und Ausgaben betrachte, kann ich die CPU analysieren, feststellen, dass sie auf elektronischer Ebene taktbasiert arbeitet, auch wenn ich vllt. wegen der hohen Komplexität nie reverse-engineeren kann, was die CPU jetzt genau wo und wie macht.

Ich kann allerdings problemlos schlussfolgern, dass da keine "fremden Mächte" im Spiel sind, das ganze deterministisch abläuft, das Ende der Taktsignale einen CPU-Defekt und "Tod" des 1-Chip-Systems bedeuten.

Der Mensch ist auch nichts anderes als ein Deterministischer Endlicher Automat mit eiiner bestimmten Anzahl Zuständen (2^[Anzahl der Neuronen]) und Übergängen zwischen diesen Zuständen...

Nur halt äußerst viele Zustände ;)

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Hallo LostSoul071,

aus Deiner Frage geht hervor, dass Du denkst, Glaube und Wahrheit müssten sich gegenseitig ausschließen. Hin und wieder hört man die Äußerung: Glauben heißt nicht wissen. Ist es jedoch wirklich so, dass man, wenn man an etwas glaubt, keine handfesten Gründe dafür hat, von dem Geglaubten wirklich überzeugt zu sein? Sollte echter Glaube wirklich mit so viel Unsicherheit behaftet sein? Nicht, wenn man die Definition der Bibel zu dem Begriff Glauben ernst nimmt. Sie lautet: "Der Glaube ist die gesicherte Erwartung erhoffter Dinge, der offenkundige Erweis von Wirklichkeiten, obwohl man sie nicht sieht." (Hebräer 11:1)

Da es bei Deiner Frage ja um die Hoffnung einer Auferstehung geht, könnte man sich fragen: Inwiefern ist die "Erwartung" einer Auferstehung "gesichert"?

Nun die Bibel berichtet von insgesamt acht Auferstehungen, außer natürlich der von Jesus selbst. Nachstehend eine Auflistung der in der Bibel erwähnten Auferstehungen:

Sohn einer Witwe

Der junge Sohn einer Witwe, die in Zarephath in Nordisrael lebte, wurde von dem Propheten Elia auferweckt (1. Könige 17:17-24).

Ein Junge aus Sunem

Der Prophet Elisa, Elias Nachfolger, brachte in der Stadt Sunem einen Jungen wieder zum Leben und gab ihn seinen Eltern zurück (2. Könige 4:32-37).

Ein Mann in einer Gruft

Ein Leichnam wurde bei der Bestattung überstürzt in der Gruft des Propheten Elisa zurückgelassen. Dabei kam der Verstorbene an das Skelett Elisas und wurde wieder lebendig (2. Könige 13:20, 21).

Sohn der Witwe von Nain

Vor der Stadt Nain hielt Jesus einen Trauerzug an und gab dem verstorbenen jungen Mann das Leben und damit auch der trauernden Mutter ihren Sohn zurück (Lukas 7:11-15).

Tochter von Jairus

Jairus, ein Synagogenvorsteher, flehte Jesus an, seiner kranken Tochter zu helfen. Sie starb zwar in der Zwischenzeit, aber Jesus machte sie wieder lebendig (Lukas 8:41, 42, 49-56).

Lazarus, ein guter Freund von Jesus

Lazarus war schon vier Tage tot, da brachte Jesus ihn — vor den Augen vieler Zeugen — zum Leben zurück (Johannes 11:38-44).

Dorkas

Sie hatte für andere viel Gutes getan und war bei allen beliebt. Sie wurde vom Apostel Petrus auferweckt (Apostelgeschichte 9:36-42).

Eutychus

Dieser junge Mann fiel aus einem Fenster im dritten Stock und starb. Der Apostel Paulus brachte ihn wieder zum Leben (Apostelgeschichte 20:7-12). (Wachtturm 01.08.15 S. 4)

Bei diesen Auferstehungen waren in der Regel auch Zeugen anwesend. Auch wenn diese Berichte bereits mehrere hundert Jahre alt sind, ist ihre Glaubwürdigkeit dadurch gegeben, dass sie im geschriebenen Wort Gottes zu finden sind. Jesus selbst sagt: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit. (Johannes 17:17)

Die Auferstehung der Toten findet, entgegen der Auffassung vieler Gläubiger, nicht im Himmel, sondern auf der Erde statt. Das bedeutet, dass die Toten wieder einen menschlichen Leib erhalten und wir sie so sehen können, wie sie einmal ausgesehen haben. Das Schönste aber ist, dass die Auferstandenen nicht mehr sterben werden. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Wundert euch nicht darüber, denn die Stunde kommt, in der alle, die in den Gedächtnisgrüften sind, seine Stimme hören und herauskommen werden, die, welche Gutes getan haben, zu einer Auferstehung des Lebens (Johannes 5:28,29).

Wenn wir als Einzelne diese herrliche Zeit, in der wir dann all die lieben Freunde und Angehörige wieder in die Arme schließen können, tatsächlich erleben wollen, dann kommt es jetzt darauf an, den Gott kennenzulernen, der die Toten auferweckt.

LG Philipp

Ist das nur eine Frage des Glaubens

Es ist eine Frage des Glaubens

oder könnte etwas daran wahr sein?

Theoretisch ist praktisch alles denkbar. An der objektiven Beweisbarkeit scheitern die meisten Theorien dann allerdings.

aber irgendwie glaube ich nicht daran dass das möglich sein soll.

Sehr nachvollziehbar.

Radikalen Gläubigen, die andere Menschen unbedingt von der Richtigkeit ihrer Religion überzeugen wollen, bleibt dann oft nicht mehr, als indirekt zu drohen

"Du wirst schon sehen, was mit dir passiert!"

Damit wird eine künstliche Atmosphäre des "Wer zuletzt lacht, lacht am besten"  geschaffen, um mit diesem emotionalen Druckmittel die mangelnde Beweisbarkeit der religiösen Aussagen zu kaschieren.

Mein Ratschlag:

Ein guter Mensch zu sein und anderen Wesen zu helfen, ist vermutlich nie verkehrt und bedarf auch keiner Religion. Es verschafft außerdem ein gutes Gefühl.

Sollte es kein Leben nach dem Tod geben, hast du dein Leben zumindest konstruktiv genutzt.

Sollte es aber tatsächlich ein Leben nach dem Tod geben, kann es ja nicht schaden, ein paar Bonuspunkte zu haben. ;-)

Fazit:

Immer schön weiterhin alten Leuten über die Straße helfen und Taschen tragen, denn man kann ja nie wissen - und die Oma freut sich bereits in diesem Leben. :-)

Diese Strategie des ein paar Bonuspunkte sammelns reicht eben nicht (zumindest nicht nach dem Christentum, aber meines Wissens auch nach keiner anderen "grösseren" Religion). Ein gutes Filmchen dazu ist 6000 Punkte für den Himmel.

Damit will ich nicht bewiesen haben, dass es den Himmel gibt, aber eine "Ich gehe mal lieber auf Nummer sicher" funktioniert leider sicher nicht.

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@ProphetMerlin

wer sagt, dass eine überlegung wie von dir überhaupt relevant sein  sollte und was spricht dagegen sich sozialkompetent zu verhalten?

so ganze ohne "belohnungsversprechen"

seid ihr alle so kurzsichtig, dass ihr nicht von selbst auf den gedanken kommt das gesellschaftliche zusammenleben auch mal für alle kompatibel, konstruktiv und erfreulich zu gestatlten?

sowas nenne ich armseelig

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@ProphetMerlin

aber eine "Ich gehe mal lieber auf Nummer sicher" funktioniert leider sicher nicht.

Wieso muss man bei diesen Themen immer alles auf die Goldwaage legen?

Wer religiös ist, legt doch kein Gelübde auf Humorbefreitheit ab. ;-)

Und der Oma mit den schweren Taschen ist das sicher herzlich egal, ob ihr da ein sozial denkender Humanist, ein gläubiger Christ, überzeugter Atheist, oder ein unbekümmerter Bonuspunktesammler die Arbeit abnimmt.

Helfen ist einfach menschlich. :-)

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An der objektiven Beweisbarkeit scheitern die meisten Theorien dann allerdings   

Was ist das Gegenteil von "objektiver Beweisbarkeit"`?    

;-))   

Wie auch immer: beides gibt es nicht.

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