Wird der Strom wieder billiger?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der Strom wird mit Sicherheit kontinuirlich teurer, da der unverzichtbarste und universellste Energieträger.
Nahezu ~ 45% des Preises sind in D Steuern, Gebühren bzw. Abgaben.
Eine sichere Einnahmequelle für den Staat.
In GB sind dies nur ~ 0,9%!

20,26 Cent/kWh Arbeitspreis sind für Haushaltsstrom doch durchaus günstig.

Eine Option zum Wechseln sollte man sich jedoch stets offenhalten, wobei die jeweilige, vertragliche Bindfrist zu beachten ist.

Deine Angaben sind leider unzutreffend

Strom kostet im Einkauf aktuell ca. 3,5 - 4 ct/kWh, 2011 waren es noch 6 ct, und 2008 gar noch ca. 10 ct/kWh

Aufschläge von 45% ergäben aber einen Endpreis von knapp 6 ct (3,5 + 45%) - Das wäre ein Traumpreis, und entspreicht nicht der Realität.

Der Staat erhält seit Jahren unverändert 2,05 ct/kWh an Stromsteuer zzgl 19% MWSt.

Was den Endpreis in die Höhe treibt sind die Netzkosten, und da verdienen nur die Netzbetreiber

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Seit Jahren wird der Strom immer billiger!

Die Aussage von Simko ist daher nicht ganz richtig. Was steigt und den Endpreis in die Höhe treibt sind die Netzkosten, und die staatlich/en genehmigten Abgaben und Umlagen, wie z.B. die EEG-umlage.

Jeder der sich sich eine PV-Anlage aufs Dach setzt, erhält für den zu viel produzierten und ins Netz eingespeisten Strom aktuell ca. 12 ct. - Alte Verträge sogar bis zu 50 ct/kWh - Da der Strom im Handel dem Grundversorger aber nur nur ca. 4 ct einbringt, macht der einen Verlust den wir alle über die EEG bezahlen. - Politisch so gewollt. :-(

Der Ausbau der Netze, kostet Milliarden, insbesondere dadurch das sich Bayern gegen einen preiswerteren Ausbau erfolgreich gewehrt hat (unterirdische Leitungen in der Qualität einer Erprobungsstufe statt bewährter Strommasten) müssen wir alle 8.000.000.000 Eur mehr aufbringen. Auch die Anpassung der Netze im Osten, an die Länge und Qualität im Westen kostet noch einige Milliarden! - Bezahlen müssen wir das über die Netzkosten. Der Staat verdient da gar nichts dran!

Wenn Du weißt, das der Strom nur 3,5 - 4 ct kostet (www.eex.de), Du aber 20,26 ct bezahlst, sind das nicht nur die 45 % Aufschlag, von denen Simo redet!!! - sonst kämen wir auf nur 5,8 ct/kWh - Das wäre ein Traum.

Ich vermute mal, das Du auch noch eine ordentliche Grundgebühr bezahlst, und nicht nur 20,26 ct/kWh. Denn bei einem solchen Preis, würde jedes EVU (EnergieVersorgungsUnternehmen) ein dickes Minus machen. Seit 01.01.16 haben wir alleine an Umlagen/Abgaben und Steuern eine Last von ca. 18,5 ct/kWh (Westdeutschland) - 23 ct/kWh (Ostdeutschland) zu tragen! Dazu kommt dann ca. 3,5 Stromeinkaufspreis und Gewinn/Kosten des EVU im Bereich von 10/tel-cent.

Wenn Du also ohne Grundgebühr, nur 20,26 ct/kWh zahlen würdest, hoffe ich das Du nicht auf eine der versteckten Preisfallen der Portale reingefallen bist. Denn an dem Preis, fährt jedes EVU "unter Wasser".

Für den Endkunden ist doch nur interessant, wieviel % vom bezahlten Arbeitspreis er tatsächlich energetisch nutzen kann.
Wie sich der nicht nutzbare Anteil aufteilt, kann jeder seiner Abrechnung entnehmen.
Die Engländer scheinen zaubern zu können, wenn sie das für 0,9% erledigen können.

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Ich finde es schon eigenartig.

Viele möchten mehr Geld aus einem Arbeitsverhältnis mit nach Hause nehmen und erwarten im Gegenzug, dass das sich negativ oder gar nicht auf die Preise von Produkten und Dienstleistungen auswirkt.

Mir muss das mal jemand erklären, wie das funktionieren soll.

Günter

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