„Wer zu lesen versteht, besitzt den Schlüssel zu großen Taten, zu unerträumten Möglichkeiten.“ ..?

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9 Antworten

Lesen bildet und kann Initiative generieren. Nur mit Hilfe von Lektüre wird man seinen Horizont erweitern und Phantasien erwecken. Dann liegt es an demjenigen selber, was er damit anfängt und ob er daraus seinen praktischen Nutzen ziehen kann. Gesprochene Worte können überzeugen, wenn sie Kompetenz verheißen - das allerdings setzt eben Bildung voraus. Gesprochene Worte können auch Waffen sein, ebenso wie Texte und sehr verletzen, aber eben auch das Gegenteil bewirken. Worte und Texte können Menschen mit auf die "Reise" nehmen.

Fernsehen hingegen, lässt keinen Raum für Phantasien. Hier wird alles vorgekaut serviert, man muss es nur noch konsumieren. Das soll nicht bedeuten, dass Fernsehen nicht auch wichtig wäre, jedoch nur, um sich zu informieren und/oder sich zu zerstreuen.

Kurzum, Lesen, und zwar Lesen guter Lektüre, ist die wesentliche Voraussetzung für Bildung und die wiederum, die Voraussetzung für überzeugendes Handeln.

Somit liegt hier - auch wenn das etwas pathetisch klingt - der Schlüssel für große Taten.

das ist einleuchtend, danke...aber wie du schon sagst: Bildung können die Gutgesinnten genauso gebrauchen wie die Schlechtgesinnten... Zitat von Jean Paul:,, auch wenn lesen nicht gut oder schlecht macht, besser oder schlechter macht es auf jeden fall'' ...ungefähr so

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es geht nicht nur darum, die Wörter zu lesen, die dastehen, sondern auch ihren Sinn zu erfassen, der manchmal zwischen den Zeilen steht. Dazu gehört Feingefühl und Erfahrung. Hat man beides, so kann man aus dem gelesenen entsprechende Schlüsse ziehen und richtige Entscheidungen treffen, die andere, die nicht "lesen" können, nicht nachvollziehen oder begreifen können. Außerdem ist lesen nicht eine normale Kommunikationsform, sie ist dauerhaft und wird vom Gehirn bei der Aufnahme anders verarbeitet als Fernsehen oder Reden...

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Die Kommunikation des lesens und des fernsehens sind ganz verschiedene kommunikationen weil, beide wahrnehmungen worin sich der mensch in dem moment befindet anders ist und beim lesen investiert der mensch selber durch seinen verstand, fleiss etc selber aufbringt beim fernsehen hat man alles vor sich präsentiert man barucht dann nicht großmannsmässig etwas zu tun. Lesen stärkt die gehirnzellen. Somit auch die logik und alles was mit dem iq zu tun hat. In der Kommunikation zweier oder mehrerer personen ist die wahrnehmung im vergleich zum lesen wieder nicht identisch aber es könnte schon ab und zu erleuchtend sein (das hängt von der bildung der gesprächsperson ab). Beim lesen komminiziert man mit sich selber mit dem ICH welches in sich enthalten ist.

Ganz normale Kommunikationsformen gibt es nicht. Jede Kommunikationsform hat ihre Eigenheiten. Die Stärke von Schriftmedien ist, dass sie ein Thema sehr viel stärker vertiefen können. Fernsehen ist ein flüchtiges Medium. Du kannst dir da keine Randnotizen machen oder Stellen markieren. Die Hürde um Fernsehen selbst aktiv zu nutzen ist zudem viel höher als bei Schriftmedien.

Grundsätzlich eignen sich Bildschirmmedien nicht nur, um zu lernen, sie haben sogar noch Vorteile - höherer Grad Konkretheit - man sieht und hört, wie etwas gemacht wird. Das Problem ist, dass der grösste Teil der Inhalte, die über Bildschirmmedien laufen, Schrott sind. Und fürs Internet gilt noch immer, dass die wichtigste Information in schriftlich ist. Die multimedialen Möglichkeiten des Mediums werden noch viel zu wenig genutzt. Eben nicht zuletzt, weil bei Video- oder Audiobeiträgen die Hürde viel höher ist.

Das Geheimnis liegt darinnen, dass es heute kaum mehr ein Thema gibt über das nicht schon geschrieben wurde.

DU kannst in die Weltraumforschung gehen, dich mit Schatzsuche beschäftigen, dich mit einer jeden Art von Religion auseinander setzen und vieles Andere.

Sprich: Es stimmt. Wer gerne liest besitzt den Schlüssel zu grossen Taten. Ob diese in weiterer Folge wirklich oder nur in Deinem Kopf geschehen, dass musst Du in der Folge selbst entscheiden.

Wenn man wirklich lesen kann, ist das ein Erlebnis, das nicht ansatzweise mit Fernsehgucken vergleichbar ist, weil man sich die Welt im Geist selbst erschafft, die im Buch geschildert wird.

und die Welt im Fernseher wir einem geschaffen, also warum soll man dann sie selbst erschaffen?

grüße

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@nikoweird

Ja, das denken leider viele. Ihnen entgeht was. Aber das versteht halt nur, wer zu lesen versteht. ;o)

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Na ganz einfach - weil du durch Fernsehen nichts lernen wirst, durch Lesen aber wohl schon =)

die fantasie ist der schlüssel zum erfolg ...

die wird dir überall sonst genommen !

Lesen gibt einem so viel z.B:

  • Spannung
  • Phantasie
  • abschalten

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