Wer zahlt Schaden bei Rückrufaktion?

1 Antwort

Das ist bei gewissen Rückrufaktionen richtig. Ist der Wagen nicht immer in der Vertragswerkstatt gewesen, muss der Kunde selbst für die Kosten aufkommen. Die Werkstatt will damit Kunden an sich binden. Lediglich Sicherheitsgefährdende Mängel werden immer kostenfrei beseitigt. Die Werkstatt begründet es damit, dass der Wagen nicht ausreichend /nach herrschendem Standard gewartet wurde und somit der Schaden der Rückrufaktion auch im gebrauch hätte auftreten können. Man sichert sich somit gegen unsachgemäße "reparaturen" ab.

Also der Querlenker ist gebrochen. Find ich eigentlich schon sicherheitsrelevant. Wer entscheidet denn was sicherheitsrelevant ist oder nicht?

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@sunnykind

Wenn der Schaden bereits entstanden ist, ist der Hersteller fein raus, wenn der Wagen nicht in der vertragswerkstatt gewartet wurde... Denn dann plädieren sie darauf, dass der Schaden so hätte vermieden werden können...

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@Charakterkopf

Mein Bruder hat den Wagen vor ca. 1 Jahr übernommen, ist also kein 1.Besitzer. Schade, dass er jetzt auf dem Schaden sitzen bleibt :-(

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